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FilmRückblick 2014 - Zur Lage der Filmnation: Fazit eines Kinojahres Drucken E-Mail
Einleitende Worte zum großen Jahresrückblick Kategorie: DVD & Kino - Autor: Christian Siegel - Datum: Dienstag, 06 Januar 2015
 
FilmRückblick 2014

FilmRückblick 2014 – Einleitung


Einleitende Worte Bevor wir loslegen ein Wort der Warnung: Der nachfolgende Jahresrückblick ist schonungslos subjektiv, er stellt meine persönliche Meinung dar, die weder mit den anderen Mitarbeitern von fictionBOX noch mit euch übereinstimmen muss. Ich stelle keinesfalls den Anspruch einer allgemeingültigen Bewertung und spreche hier wirklich nur für mich. Falls ihr mit mir nicht einer Meinung seid, oder auch generell eurer ganz persönliches Fazit zum Kinojahr 2014 loswerden wollt, freuen wir uns über euren Besuch im SpacePub!


Zur Lage der Filmnation – Mein Fazit zum Kinojahr 2014 Zur Vorbereitung auf meinen diesjährigen FilmRückblick habe ich mir jenen des Vorjahres nochmal durchgelesen – und was im unmittelbaren Vergleich beider Jahre für mich hervorsticht ist, dass die Blockbuster mich insgesamt heuer besser überzeugen konnten als im Jahr davor. Natürlich gab es auch im letzten Jahr wieder die eine oder andere Enttäuschung, aber wo mir die Popcorn-Filme 2013 teilweise etwas zu generisch waren, mit dem immer gleichen Bombast und Effekte-Spektakel, taten sich 2014 einige Blockbuster durch einen ungewöhnlicheren Zugang oder auch einfach originelle, abwechslungsreiche Elemente wohltuend hervor. Wie z.B. "Godzilla", "Guardians of the Galaxy" oder auch "Interstellar" – letzterer bewies zudem, dass Blockbuster nicht immer strunzdumm und auf den kleinsten gemeinsamen Nenner ausgerichtet sein müssen. Insgesamt überwogen für mich heuer jedenfalls die positiven Überraschungen gegenüber den herben Enttäuschungen. Generell gab es heuer wieder mehr Denkwürdiges und Besonderes, sei es Filme in ihrer Gesamtheit oder auch einzelne Elemente. Man nehme nur den in allen Belangen außergewöhnlichen "Boyhood" her, der über einen Zeitraum von 12 Jahren entstanden ist. Auch die Festivals versorgten mich heuer wieder mit so manchem Highlight, das entweder noch auf einen regulären Kinostart wartet oder danach direkt im DVD-Regal landete. Ich schätze es schon sehr, dank der Festivals auch solche Filme auf der großen Leinwand sehen zu können. Vor allem aber zeigte sich, dass mein Nieten-Radar immer besser funktioniert. Die meisten der schlechteren Filme konnte ich bereits früh als solche identifizieren und somit erfolgreich ins Heimkino verbannen, wo zumindest der finanzielle Schmerz nicht mehr ganz so groß ist. Insgesamt war ich mit dem Kinojahr 2014 sehr zufrieden – wenn ich auch denke, dass uns 2015 eines der besten seit einer langen Zeit bevorstehen und sich das abgelaufene Kinojahr somit eher als Vorspeise für den Hauptgang erweisen könnte.

Was hat sich abseits der Filme selbst getan? Eine der ersten Neuigkeiten die in bestimmten Fankreisen für viel Aufregung gesorgt hat war die offizielle Verkündung seitens Disney, das komplette Erweiterte Universum von "Star Wars" zu stanzen und für ihre Filme nicht zu berücksichtigen. Zugegeben, das kam alles andere als unerwartet – jedoch wurden an diesem Tag genau jene Befürchtungen meinerseits wahr, die ich seit der ersten Ankündigung der unerwarteten Star Wars-Fortsetzung gehegt und ausgesprochen hatte. Jahrelang hat man an den "Star Wars"-Fans mit offiziell lizenzierten Comics gut verdient. Zu Beginn legte man dabei großen Wert darauf, dass alles von George Lucas abgesegnet sei und es sich – da es nie eine Fortsetzungstrilogie geben wird – um die offizielle Fortsetzung der "Star Wars"-Saga handelt. In hunderten Roman und Comics wurde die Original-Trilogie ausgebaut und erweitert, zahlreiche neue Figuren und Welten erschaffen, und viele interessante neue Geschichten erzählt. Viele Fans so wie ich haben über Jahre hinweg tausende von Euros oder Dollar ausgegeben – und nun stellt sich heraus, dass wir das, zumindest wenn es nach Disney ging, für bessere FanFiction taten. Um ehrlich zu sein: So schwer es mir auch fällt, aber zumindest was die Fortsetzungsreihen der Saga betrifft kann ich die Entscheidung verstehen. Es hätte die Filmschaffenden künstlerisch eingeschränkt, und jene Star Wars-Fans die bislang nur die Filme kennen hätten die halben Figuren nicht gekannt und entscheidende Ereignisse verpasst. Aber warum musste auch alles rausgeschmissen werde, das davor spielt? Die tausende von Jahren umfassende Historie der "Star Wars"-Galaxie? Das Material zur Prequel-Trilogie? Ja selbst "Schattend es Imperiums", der damals sogar als absolut offiziell Kanon angekündigt und beworben wurde? Tausende von "Star Wars"-Fans – ohne die es vielleicht nie eine Prequel-Trilogie geschweige denn nun die Sequel-Trilogie gegeben hätte – welche diese Abenteuer verschlungen haben sind nun seitens Disney angehalten, ihre Festplatte zu löschen und sich an völlig neue Ortsnamen, Vorgeschichten usw. zu gewöhnen. War das wirklich nötig?


Es gibt noch einen weiteren wesentlichen Grund, weshalb ich diese Entscheidung bedaure: "Star Wars" war möglicherweise die erste größere Fangemeinde, die zur Jahrtausendwende einen ziemlich starken Bruch erlebt hat – in jene, denen die Prequels gefielen, oder die vielleicht sogar mit ihnen aufgewachsen sind bzw. sie vor der alten Trilogie gesehen haben, und jene, welche die Prequels mit der Kraft von Tausend Sonnen hassen und ablehnen. Letztendlich war diese Spaltung auch der Grund, dass ich dem Star Wars Union-Forum den Rücken gekehrt habe, und generell aufgehört hatte, mich im Internet über die weit weit entfernte Galaxis auszutauschen. Es gab einfach immer jene die meinten, ihren Unmut über die Prequels ungefragt überall verstreuen zu müssen. Nicht falsch verstehen, ich bin ja selbst kein Überfan der Prequels, aber ich sehe die Sache halt deutlich differenzierter. Mit der Löschung des Erweiterten Universums steht nun die nächste Spaltung der Star Wars-Fangemeinde ins Haus – in jene, welche die Romane und Comics gelesen haben und sie lieben, und jene, die sie ablehnen oder sich auch nie groß für sie interessierten. Die daraus resultierenden Differenzen sind nicht zu übersehen, sei es in der Diskussion auf und rund um Facebook-Gruppen wie "The Alliance to Preserve the Expanded Universe", oder selbst so Vorzeige-Seiten wie "TheForce.net", wo teilweise unschön Stimmung gegen diese Bewegung gemacht wurde. Nachdem man sich als "Star Wars"-Fans also schon entweder für die Gruppe der Prequel-Liebhaber oder -Hasser entscheiden musste, muss man nun ein weiteres Mal Partei für eine Seite ergreifen. Und das finde ich wirklich zutiefst bedauerlich, und ich muss offen gestehen, dass mich dies – bzw. generell Disneys Entscheidung – meine Vorfreude auf "Episode VII" doch merklich trübt.

Was man Disney allerdings zugutehalten muss: Was das Marvelverse betrifft, machen sie – bzw. eben die Verantwortlichen seitens Marvel – bisher alles richtig. Während Fortsetzungen ja sonst oftmals darauf ausgerichtet sind, "more of the same" zu bieten, geht man bei Marvel in die genau gegenteilige Richtung. "The Return of the First Avenger" war generell weniger ein typischer Superheldenfilm als vielmehr ein Spionagethriller. Durch solche Genre-Sprünge gelingt es, die Filme frisch zu halten und den Zuschauer immer wieder zu überraschen. Auch das Risiko mit "Guardians of the Galaxy" hat sich voll und ganz ausgezahlt. Ich war wirklich skeptisch, ob das funktionieren würde – nicht zuletzt da der erste Trailer meinen Geschmack noch nicht so recht getroffen hatte. Aber es sieht so aus, als könnten Marvel aktuell einfach nichts falsch machen. Ganz anders Sony, deren zweiter "Amazing Spider-Man"-Film gerade auch von Comicfans in den USA sehr gescholten wurde. Und DC/Warner scheinen mir aktuell etwas zu sehr damit beschäftigt zu sein, der Marvel-Erfolgsformel nachzueifern anstatt etwas Eigenes zu versuchen. Generell scheint das "Shared Universe"-Konzept Schule zu machen. So sollen demnach einige Universal-Monster in ähnlich zusammengehörigen Filmen wiederkehren. Momentan sieht es also so aus, als hätten Marvel mit ihrem filmischen Universum die Filmwelt auf Jahre hinweg geprägt.

Kurz vor Weihnachten schaffte es dann noch ein weiterer Film weltweit in die Nachrichten. Eigentlich erwarte ich von "The Interview" nichts weiter als eine alberne, nette, letztendlich aber ziemlich harmlose Komödie. Aufgrund des Sony-Hacks und den – vermeintlich aus Nordkorea – stammenden Drohungen rund um die bevorstehende Veröffentlichung wurde um "The Interview" dann aber nochmal ein deutlich größerer Tamtam gemacht, als es sich der Film für sich genommen wohl verdient hat. Die nachfolgende Reaktion von Sony weiß ich immer noch nicht einzuschätzen. Zuerst hieß es, sie würden sich nicht erpressen lassen und den Film auf jeden Fall in die Kinos bringen – doch als sich einige Kinobetreiber dann weigerten, den Film in ihren Ketten zu zeigen, zog man plötzlich alle Pläne für eine Kinoveröffentlichung – eine Woche vor Filmstart – zurück, und behauptete sogar, den Film komplett einstampfen zu wollen. Keine Kinoveröffentlichung. Kein DVD- und/oder Blu-Ray Release. Kein Video on Demand. Kein gar nichts. Ich weiß immer noch nicht, ob das eine überzogene Panikreaktion oder vielmehr ein kongenialer Marketinggag war, denn nach dem allgemeinen Aufschrei – wohl auch von vielem Leuten, die sich für den Film sonst gar nicht interessiert hätten – wurde er dann doch noch in ausgewählten Kinos in den USA gezeigt, und ist dort zudem seit einigen Tagen per VOD abrufbar. Egal ob absichtlich oder unabsichtlich ist es gelungen, den Release des Films zu einer Angelegenheit der (künstlerischen) Freiheit und dem Kampf gegen den Terror zu machen. Welcher Film kann das schon von sich behaupten?

Unabhängig von den gesehenen Filmen waren meine ganz persönlichen Highlights der Kinobesuche 2014 wieder mal eher im Bereich der Filmfestivals bzw. von Sondervorstellungen zu finden. Egal ob die zweite "Game of Thrones"-Sky Night, ein Freiluft-Screening der österreichischen Fußball-Doku "Frankreich, wir kommen!" (der für mich eine ganz besondere nostalgische Erfahrung war, sah ich ihn doch anno 1999 am Tag meiner Matura; und seither nie wieder, da der Film nach wie vor nicht auf DVD erschienen ist), Screenings von Horrorklassikern im Zuge der Retrospektive im österreichischen Filmmuseum, oder auch "Spiel mir das Lied vom Tod" im Zuge der Schinken-Reihe im Gartenbaukino, der eine oder andere außertürliche Kinorelease hat mich teilweise mehr verzaubert als die regulären Kinostarts. Und vor allem auch die Filmfestivals habe ich wieder genossen, insbesondere das /slash. So anstrengend es auch ist, sich binnen 10 Tagen knapp 40 Filme anzuschauen, aber die Gemeinschaft die in den letzten Jahren dort entstanden ist lässt mich das Festival in jedem Jahr mehr und mehr herbeisehnen – mehr noch als die Filme selbst. Hier sind in den letzten Jahren ein paar Freundschaften entstanden, die ich sehr schätze, und die auch abseits des /slash gepflegt werden. Last but not least besuchte ich 2014 doch tatsächlich das erste Mal im Leben Testscreenings – und zwar sogar gleich zwei! Einmal von "Ich seh, ich seh", und dann vom neuen Brenner-Film "Das ewige Leben". Bei ersterem habe ich danach auch schon das Endprodukt gesehen, und es war sehr spannend, dieses mit der Rohfassung zu vergleichen. Jedenfalls ergeben diese Testscreenings einen faszinierenden Einblick in die Produktion von Filmen; wenn ihr mal die Gelegenheit dazu bekommt, einem beizuwohnen, kann ich euch nur raten, sie zu nutzen.

Und nun erwartet uns also das vermeintliche Superjahr 2015. Schon lange haben nicht mehr so viele hochkarätige und hoch erwartete Filme um die Gunst der Kinobesucher gematcht. "Avengers: Age of Ultron", "Ant-Man", "Batman vs. Superman: Dawn of Justice", "Die Tribute von Panem – Mockingjay Teil 2", "Jupiter Ascending", "James Bond 007: Spectre", "Jurassic World", "Mad Max: Fury Road", "The Fantastic Four", "Terminator: Genisys" und natürlich "Star Wars Episode VII: Das Erwachen der Macht" sind nur einige der vermeintlichen Highlights, die uns im neuen Jahr erwarten. Ob es ihnen gelingen wird, die in sie gesetzten Erwartungen zu erfüllen, kann nur die Zeit zeigen. Ich weiß nur, dass ich – so wie ihr – im Saal sitzen und das Beste hoffen werde. In diesem Sinne: Wir sehen uns im Kino!


In Memoriam Wie jedes Jahr so mussten wir uns auch 2014 von so manchem Film- und Fernsehschaffenden verabschieden. Anbei ein kurzer – sicherlich nicht vollständiger – alphabetischer Überblick über jene Personen, die im abgelaufenen Jahr von uns gegangen sind: Mary Anderson, Alex Angulo, Richard Attenborough, Lauren Bacall, Skye McCole Bartusiak, Karlheinz Böhm, Marilyn Burns, Sid Caesar, Warren Clarke, Ruby Dee, Robert Drew, Florian Flicker, Joachim Fuchsberger, James Garner, H.R. Giger, Michael Glawogger, Menahem Golan, Sarah Goldberg, Karlheinz Hackl, Edward Herrmann, Philip Seymour Hoffman, Geoffrey Holder, Bob Hoskins, Gottfried John, Udo Jürgens, Casey Kasem, Richard Kiel, Wayne Knight, Glen A. Larson, Tom Mankiewicz, Paul Mazursky, Danny Murphy, J. J. Murphy, Mike Nichols, Kate O'Mara, Elizabeth Peña, Luise Rainer, Harold Ramis, James Rebhorn, Joan Rivers, Mickey Rooney, Maximilian Schell, Dietmar Schönherr, Run Run Shaw, James Shigeta, Dick Smith, Marcia Strassman, Elaine Stritch, Ken Takakura, Shirley Temple, Misty Upham, Gert Voss, Ralph Waite, Eli Wallach, Billie Whitelaw, Robin Williams, Gordon Willis und Efrem Zimbalist Jr..


Die Filme 2014 ist es mir gelungen, meinen Rekord aus dem Vorjahr was besuchte Kinovorstellungen betrifft mit 132 noch einmal leicht zu übertreffen. Allerdings fielen 98 davon auf Sondervorstellungen, Testscreenings bzw. Filmfestivals wie die Viennale oder auch das /slash Filmfestivals. Die "ganz gewöhnlichen" Kinobesuche sind somit mit gerade mal 34 für meine Verhältnisse vergleichsweise mickrig ausgefallen; normalerweise komme ich auch abseits von Festivals auf einen Schnitt von einem Film pro Woche. Dies spiegelt meinen persönlichen Eindruck wieder, dass es 2014 vergleichsweise wenige Highlights und Must See-Filme gab; was sich auch bereits in der KinoVorschau angedeutet hatte, die mit 100 Filmen im Vergleich zu den Vorjahren – und dem, was ich für 2015 erwarte – recht knapp ausgefallen ist. Dementsprechend könnte ich – so ich den Festivals in diesem Ausmaß treu bleibe – heuer angesichts der vielen erwarteten Highlights durchaus meinen Rekord neuerlich überbieten. Ich bin schon gespannt!

Wie in den Vorjahren gilt, dass sich der FilmRückblick – natürlich mit Ausnahme der DTV-Sektion – nur auf jene Filme bezieht, die 2014 regulär im Kino erschienen sind. Dementsprechend konnte ich auch viele jener Filme, die ich auf den Festivals gesehen habe, hier nicht berücksichtigen. Allerdings gibt es von dieser Regel zwei erwähnenswerte Ausnahmen: So sind österreichische Filme, die bisher ihren Weg über die Grenze noch nicht nach Deutschland geschafft haben, in ihrem (und meinem) Heimatland aber bereits regulär im Kino zu sehen waren, sehr wohl hier berücksichtigt. Und die Tatsache, dass das Gartenbaukino "Under the Skin" für einen zwar limitierten aber nichtsdestotrotz regulären Kinorelease auf die große Leinwand gebracht hat, ermöglicht es mir, ihn ebenfalls unter die ganz normalen Kinofilme zu packen und nicht in die DTV-Sektion verbannen zu müssen. Insgesamt sind 100 Filme in meinen Rückblick eingeflossen. Nachfolgend wie gewohnt eine alphabetische Aufzählung jener Filme, die im FilmRückblick berücksichtigt wurden. Die fett gedruckten Filme habe ich im Kino gesehen (wenn auch nicht notgedrungen 2014; einige davon wurden bereits auf der Viennale im Jahr davor gezeigt), der Rest wurde auf anderem Weg (Videothek, VOD, Flugzeug etc.) nachgeholt:

12 Years A Slave, 22 Jump Street, 3 Days to Kill, 300: Rise of an Empire, 47 Ronin, A Million Ways to Die in the West, A Most Wanted Man, Am Sonntag bist du tot, American Hustle, Amour Fou, Auge um Auge, Bad Neighbors, Boyhood, Can A Song Safe Your Life?, Clouds of Sils Maria, Dallas Buyers Club, Das erstaunliche Leben des Walter Mitty, Das finstere Tal, Das Schicksal ist ein mieser Verräter, Der Hobbit - Die Schlacht der fünf Heere, Der Richter, Der Samurai, Die Bücherdiebin, Die Pute von Panem, Die Schadenfreundinnen, Die Tribute von Panem - Mockingjay Teil 1, Divergent - Die Bestimmung, Drachenzähmen leicht gemacht 2, Edge of Tomorrow, Enemy, Fading Gigolo, Godzilla, Gone Girl, Guardians of the Galaxy, Her, Hercules, Höhere Gewalt, Homefront, I Used to be Darker, I Frankenstein, Im Keller, In Fear, Interstellar, Jack Ryan: Shadow Recruit, Knights Of Badassdom, Le Passé, Lucy, Macondo, Mädelsabend, Magic in The Moonlight, Maleficent, Maps to the Stars, Monuments Men, Muppets Most Wanted, Nebraska, Need for Speed, Night Moves, Nightcrawler, No Turning Back, Noah, Non-Stop, Philomena, Planet der Affen: Revolution, Pompeii, RoboCop, Sabotage, Saving Mr. Banks, Sex Tape, Sin City 2: A Dame to Kill For, Snowpiercer, Spuren, Storm Hunters, Tammy, The Amazing Spider-Man 2: Rise of Electro, The Equalizer, The Expendables 3, The Grand Budapest Hotel, The Homesman, The Lego Movie, The Purge: Anarchy, The Raid 2: Berandal, The Return of the First Avenger, The Strange Color of Your Body's Tears, The Tale of Princess Kaguya, The Wolf of Wall Street, The Zero Theorem, Timbuktu, Transcendence, Transformers: Ära des Untergangs, Under the Skin, Urlaubsreif, Veronica Mars, We Come As Friends, What We Do In The Shadows, Winter's Tale, Wolf Creek 2, X-Men: Zukunft ist Vergangenheit, You & the Night, Zwei Tage eine Nacht, Zwei vom alten Schlag.

Eine genaue Liste meiner Kinobesuche 2014 findet ihr in diesem Beitrag unserer Partner-Community "SpacePub", wo ihr euch uns gerne anschließen und ebenfalls eure Kinobesuche des vorangegangenen Jahres bekanntgeben könnt!


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Kommentare (2)
RSS Kommentare
1. 06.01.2015 21:05
 
Du hast bei den Erwartungen für 2015 ganz klar James Bond vergessen. :-)
 
Danny
2. 06.01.2015 22:40
 
Oh Mann... aber sowas von! Irgendwie erscheint es mir in der heutigen Zeit, wo Blockbuster meist 1-1/2 Jahre Vorlaufzeit zwischen Dreharbeiten und Kino-VÖ haben so unwirklich, dass die gerade erst zum Drehen anfangen und der recht noch im November ins Kino kommen soll, dass ich den in dem Moment grad nicht auf dem Schirm hatte. Habe ihn nun nachgetragen - danke für den Hinweis!
 

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