HOME PROJEKTE LINKS CHAT JOBS DATENSCHUTZ ARCHIV
Startseite arrow News-Archiv arrow DVD & Kino arrow "Paul": Nerd-Reiseführer, Alien-Kennenlerntipps und Gewinnspiel
Navigation
Startseite
Reviews
Kolumnen & Specials
Gewinnspiele
TV-Planer
Interviews
News-Archiv
Filme
Filme von A-Z
Serien
24
Akte X
Babylon 5 Universum
Doctor Who
Fringe
Galactica Universum
Game of Thrones
Lost
Primeval
Stargate
Star Trek
Supernatural
The Vampire Diaries
Neue Reviews
Intern
Impressum
Datenschutz
Team
Jobs
Suche



News
"Paul": Nerd-Reiseführer, Alien-Kennenlerntipps und Gewinnspiel Drucken E-Mail
Teilnahme am Gewinnspiel nur noch heute möglich! Kategorie: DVD & Kino - Autor: Presse-Feature - Datum: Freitag, 06 Mai 2011
 
Paul - Gewinnspiel

Heute endet kurz nach Mitternacht unser "Paul"-Gewinnspiel. Zum Abschluss dieser Aktion präsentieren wir euch hier zwei Features für echte Nerds und solche, die es noch werden wollen:


10 Orte, die jeder Nerd einmal im Leben gesehen haben muss

Nerds wie Graeme (Simon Pegg) und Clive (Nick Frost) verfügen oftmals über herausragendes Wissen oder Können in einem ziemlich „speziellen“ Themenbereich. Das kann beispielsweise die Fähigkeit sein, sich in den Zentralrechner des Pentagons zu hacken, fließend Klingonisch zu sprechen, „World of Warcraft“ mit verbundenen Augen spielen zu können oder sämtliche Dialoge der Lieblingscomicserie seit 1950 auswendig zu kennen. Alle diese Fähigkeiten haben eines gemeinsam: Um sie zu perfektionieren, muss der gemeine Nerd die Wohnung eigentlich nie verlassen – und tut es deswegen meist auch nicht. Eine Ausnahme bilden dabei jedoch Pflichtreisen zu den wenigen Orte auf der Erde, die echte Nerds einmal im Leben mit eigenen Augen gesehen haben müssen.

1.) Area 51 (USA)
Die weltberühmte (geheime) militärische Sperrzone Area 51 liegt inmitten einer noch viel größeren militärischen Sperrzone namens „Nellis Range“ nordwestlich von Las Vegas, Nevada. Area 51 wirklich zu besuchen, ist also genau genommen gar nicht möglich. Und das wiederum ist auch irgendwie total verständlich, wenn es um ein Gelände geht, auf dem abgestürzte UFOs untersucht, außerirdische Lebensformen wahlweise verhört oder seziert werden und die ein oder andere Mondlandung „gedreht“ wurde. Wer östlich des Sperrgebiets auf dem „Extraterrestrial Highway“ (Nevada State Route 375) unterwegs ist, kann dann auch gleich noch der „Black Mailbox“, dem inoffiziellen Briefkasten der Area 51, einen Besuch abstatten.

2.) San Diego Comic-Con (USA)
Eine absolute Pflichtveranstaltung für jeden Science-Fiction/Horror/Fantasy-Fan ist die seit 1970 abgehaltene „Comic-Con“ im kalifornischen San Diego. Die Messe bietet Ausstellungen, Workshops, Filmpreviews, Kostümwettbewerbe, Autogrammstunden, Preisverleihungen und natürlich unendlich viele Gelegenheiten, extreme Mengen Geld in den Kauf von Comics, Videos, Actionfiguren, Laserschwertern und anderem Equipment zu investieren. Sammelwütige Nerds werden hier schnell um ein ganzes Jahresgehalt erleichtert.

3.) CERN – Conseil Européen pour la Recherche Nucléaire (Schweiz)
Allein die Erwähnung der Großforschungseinrichtung CERN lässt die Herzen von Physik-Enthusiasten und Superhelden-Fans bereits höher schlagen. Eigentlich werden hier „nur“ physikalische Experimente durchgeführt. Aber die von einigen Experten geäußerte These, bei einem Versuch in den riesigen Teilchenbeschleunigern könnte ungewollt ein Schwarzes Loch (oder wer weiß, was sonst noch alles) entstehen, übt eine unheimliche Anziehungskraft aus. Zumindest scheint die Wahrscheinlichkeit, durch die persönliche Kollision mit irgendeinem fehlgeleiteten Teilchen selbst als neuer Superheld geboren zu werden, hier deutlich höher zu sein als in den eigenen vier Wänden.

4.) RATAN 600 (Russland)
Das im Nordkaukasus gelegene und seit 1974 betriebene RATAN 600 ist das größte Radioteleskop der Welt. Die knapp 900 ringförmig angeordneten Reflektorplatten, aus denen RATAN 600 besteht, bilden einen Kreis mit einem Durchmesser von 576 Metern. Falls Aliens einmal ein Radiosignal aus den unendlichen Weiten des Weltalls in unsere Richtung schicken, könnte es hier zuerst registriert werden.

5.) Akihabara (Japan)
Das Akihabara-Viertel in Tokio ist das ultimative Shopping-Mekka für alles, was in irgendeiner Weise mit elektronischer Unterhaltung zu tun hat. So weit das Auge reicht, finden hier insbesondere Videospiel-, Manga- und Anime-Fans Games, Merchandise und sonstiges Elektronik-Klimbim im Überfluss. Egal, ob neu oder gebraucht – denn Akihabara ist zugleich auch ein riesiger Second-Hand-Marktplatz.

6.) Cape Canaveral Air Force Station (USA)
Wer nicht mehr warten will, bis endlich Aliens auf der Erde landen oder uns wenigstens ein Signal senden (siehe RATAN 600), sollte sich selbst auf den Weg zu ihnen machen. In der Realität ist dieses Privileg leider nur wenigen Auserwählten vorbehalten. Auf der Raketenstartbasis am Cape Canaveral in Florida kann man immerhin hautnah dabei sein, wenn jene mutigen Astronauten, die diese faszinierende Reise antreten dürfen, in Welten aufbrechen, die nie ein Mensch zuvor gesehen hat.

7.) gamescom (Deutschland)
Neben der US-amerikanischen „E3“ und der japanischen „Tokyo Game Show“ die wichtigste Computer- und Videospiel-Messen weltweit, stellt die „gamescom“ mit ihren zuletzt deutlich über 200.000 Besuchern sogar die Comic-Con ohne Mühe in den Schatten. Im Jahr 2011 findet die Veranstaltung zum nunmehr dritten Mal in Köln statt. Ihr Vorgänger, die „Games Convention“, war von 2002 bis 2008 in Leipzig abgehalten worden. Gamer haben hier beispielsweise die Möglichkeit, zahlreiche Spiele vor dem Verkaufsstart anzutesten sowie internationalen Entwicklern oder Repräsentanten diverser Jugendschutzbehörden die Hand zu schütteln.

8.) Fantasy Filmfest (Deutschland)
Echte Pflicht-Reiseziele im eigenen Land zu finden, ist für deutsche Nerds schon eine Herausforderung. Neben der „gamescom“ hat auch das „Fantasy Filmfest“ einen Platz in dieser Liste aber auf jeden Fall verdient. Seit 1987 werden auf dem internationalen Genre-Filmfestival, das jeden Sommer durch mehrere deutsche Städte tourt, Filme vor allem aus den Bereichen Science-Fiction, Horror, Anime und Fantasy gezeigt. Regelmäßig geben sich auf dem „Fantasy Filmfest“ auch (mehr oder weniger) bekannte Regisseure und Schauspieler die Ehre. Die Highlights der Tour sind vor allem jene Filme, die als deutsche, europäische oder gar internationale Premiere zu sehen sind. Zwischen den Vorstellungen wird jeweils unermüdlich mit Gleichgesinnten fachkundig diskutiert.

9.) Silicon Valley (USA)
Das „Silizium-Tal“ in der Nähe von San Francisco beherbergt nicht nur viele wichtige IT-Unternehmen wie Apple, Oracle, Google, Intel, Facebook und Cisco, sondern auch die legendäre Garage, in der William Hewlett und David Packard 1939 ihre Firma „Hewlett-Packard“ gründeten. Diese heute als Museum fungierende Garage gilt als Geburtsort des Silicon Valley.

10.) Pinewood Studios (Großbritannien)
Zum Abschluss noch ein weiterer Tipp für den nächsten innereuropäischen Kurztrip: Die Pinewood Studios westlich von London sind nicht nur wegen der zahlreichen „James Bond“-Verfilmungen weltbekannt, sondern insbesondere auch deswegen, weil etliche, teils bedeutende, Science-Fiction- und Fantasy-Streifen hier gedreht wurden. So zum Beispiel „Superman“ (1978), „Superman II – Allein gegen alle“ (1980), „Aliens – Die Rückkehr“ (1986), „Batman“ (1989), „Alien³“ (1992), „Event Horizon – Am Rande des Universums“ (1997), „Das Fünfte Element“ (1997) und „The Dark Knight“ (2008). In den mittlerweile zu den Pinewood Studios gehörigen Shepperton Studios wurden im Jahr 1978 zudem auch Teile des ersten „Star Wars“-Films gedreht.



Dos und Don'ts für den ersten Kontakt mit Aliens

Ein Raumschiff mit Aliens landet auf der Erde. Was nun? Wie verhält man sich in dieser Situation? Mangels handfester Erfahrungswerte kann diesbezüglich vorerst zwar nur spekuliert werden, jedoch ist anzunehmen, dass soziale Kompetenz, interkulturelles (bzw. intergalaktisches) Einfühlungsvermögen, eine gute Beobachtungsgabe und diplomatisches Geschick wichtige Grundvoraussetzungen beim ersten Kontakt mit Außerirdischen sein werden. Weil nicht sichergestellt werden kann, dass die Aliens bei ihrer Landung auch direkt auf jemanden treffen, der über diese Fähigkeiten verfügt, sollten sich alle anderen zumindest mit den folgenden Dos und Don'ts auf das mögliche intergalaktische Blind Date vorbereiten.

Dos:

1.) Der Alien-Erstkontakt wird – und das ist das Einzige, was wirklich hundertprozentig sicher ist – irgendeine Art von Kommunikation erfordern. Denn die Besucher werden kaum auf der Erde landen, um sich wortlos mit uns gegenüber zu stehen und dann nach zwei Minuten wieder abzureisen. Heißt also: Um kommunikationstechnisch bestmöglich präpariert zu sein, sollte jeder von uns sofort damit beginnen, sich mindestens drei weitere Fremdsprachen, das Morse-Alphabet sowie eine oder zwei Tiersprachen (das Stichwort lautet „Zoosemiotik“) anzueignen. Man kann ja nie wissen...

2.) Zur Verständigung gehört nicht nur die Sprache, sondern auch Mimik und Gestik. Während wir Erdbewohner zum Beispiel freundliches Lächeln, eine Verbeugung oder kumpelhaftes Schulterklopfen als freundschaftliche Gesten kennen, könnten derartige Aktionen für Aliens aber vielleicht missverständlich sein oder gar feindselig anmuten. Daher wäre es sinnvoll, Mimik und Gestik noch einmal gezielt vor dem Spiegel oder aneinander zu üben und mit kritischem Blick auf interplanetarische Interpretationsspielräume abzuklopfen. Nicht zuletzt deswegen, weil manche Leute mit ihrer Gesichts- und Körpersprache ja schon auf uns selbst ganz anders wirken als beabsichtigt – man denke nur an den berüchtigten Mittelhandknochen-Quetsch-Onkel von der letzten Familienfeier und stelle sich vor, DER würde außerirdischen Besuchern die Hand schütteln...

3.) Es ist unmöglich vorauszusehen, wann und unter welchen Umständen es zu einer Begegnung mit Aliens kommen könnte - und welches Bild wir in diesem Moment gerade abgeben. Aus diesem Grund muss jeder von uns jederzeit in der Lage sein, sich binnen weniger Minuten alienbegegnungstauglich zu machen. Zu diesem Zweck ist es nötig, ab sofort stets einen Alienbegegnungs-Notfallkoffer mitzuführen. Der Inhalt: Reinigungstücher, Schuhcreme, Kamm, Sonnenbrille, Kopfschmerztabletten, Zahnbürste, Mundspray, Fleckentferner, Wechselsocken, Schere, Nähzeug, Shampoo, Deodorant. Dass manche Menschen auch ganz ohne Alienbegegnung von einem solchen Set ungemein profitieren würden, wäre ein praktischer Nebeneffekt.

Don'ts:

1.) Wenngleich es auf der Erde gang und gäbe ist, zu allen möglichen gesellschaftlichen Anlässen Geschenke zu überreichen, kann die unbedarfte Übertragung dieses Brauchtums beim Erstkontakt mit Aliens nach hinten losgehen. Ein bunter Blumenstrauß? Vielleicht reagieren die Aliens allergisch auf unsere einheimischen Pflanzen oder sind farbenblind und verstehen den Strauß deswegen als Demütigung! Eine Flasche Wein? Vielleicht verkraftet ihr Organismus keinen Alkohol und sie fallen tot um! Eine Tafel Schokolade? Potenzieller Zuckerschock! Man sieht, welch ungeahnte Folgen an sich gut gemeinte Überraschungen haben können. Also besser gleich ganz darauf verzichten!

2.) Andererseits kann es auch passieren, dass die Außerirdischen bestimmte Sachen als Geschenk verstehen, obwohl sie von uns gar nicht als solche angeboten wurden. Es könnte doch beispielsweise sein, dass auf ihrem einheimischen Speiseplan auch Hunde und Katzen stehen. Deshalb sollten Haustiere bei Alienlandungen grundsätzlich erst einmal in der Wohnung versteckt und auf keinen Fall zum Landeplatz mitgebracht werden. Dieser Punkt ist vor allem in Hinblick auf die Vermeidung eigener Vorurteile wichtig. Was bei uns verpönt ist, kann auf dem Heimatplaneten ja völlig normal sein. Und das bezieht sich jetzt nicht allein auf die Nahrungsaufnahme. Wer will in solchen Fällen dann darüber richten, welche der beiden Kulturen nun objektiv Recht hat – Mensch oder Alien? Insofern ist hier eine maximal mögliche Toleranz gefordert!

3.) Bei allem freundlichen Entgegenkommen sollten wir aber nicht leichtfertig bestimmte Informationen an die Besucher herausgeben, selbst wenn wir gezielt danach gefragt werden. Vor allem, wenn derartige Fragen schon beim allerersten Aufeinandertreffen gestellt werden, ist Argwohn angebracht. Dazu gehören Fragen wie: „Wie viel Liter Trinkwasser gibt es eigentlich auf der Erde?“, „Seid ihr immun gegen Laserstrahlen?“, „Wo gibt es bei euch die größten Ölvorkommen?“, „Verfügt ihr über Waffen, die unsere Panzerung durchbrechen können?“ oder „Dürften wir mal bitte kurz Einsicht in eure Zivilverteidigungspläne nehmen?“.


Quelle / Weiterführender Link: Presse-Feature Paul-Film.de / fictionBOX.de (Gewinnspiel)      



Artikel kommentieren
RSS Kommentare

Kommentar schreiben
  • Bitte orientiere Deinen Kommentar am Thema des Beitrages.
  • Persönliche Angriffe und/oder Diffamierungen werden gelöscht.
  • Das Benutzen der Kommentarfunktion für Werbezwecke ist nicht gestattet. Entsprechende Kommentare werden gelöscht.
  • Bei Fehleingaben lade diese Seite bitte neu, damit ein neuer Sicherheitscode generiert werden kann. Erst dann klicke bitte auf den 'Senden' Button.
  • Der vorgenannte Schritt ist nur erforderlich, wenn Sie einen falschen Sicherheitscode eingegeben haben.
Name:
eMail:
Homepage:
Titel:
BBCode:Web AddressEmail AddressBold TextItalic TextUnderlined TextQuoteCodeOpen ListList ItemClose List
Kommentar:




  fictionBOX bei Facebook   fictionBOX bei Twitter  fictionBOX als RSS-Feed

TV-Planer


16x20 Ex ist Ex
NCIS | Sat1
Di. 12.11.19 | 20.15 Uhr


11x09 Verkehrte Welt
Dr. Who | einsfestival
Di. 12.11.19 | 20.15 Uhr


10x20 Nachtflug nach San Francisco
NCIS: L.A. | Sat1
Di. 12.11.19 | 21.15 Uhr