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"Thor": Konservative Amerikaner rufen zum Boykott gegen "Multikulti-Remake" auf Drucken E-Mail
'Council of Conservative Citizens' vs. Idris Elba Kategorie: DVD & Kino - Autor: Felicia Hopmann - Datum: Mittwoch, 22 Dezember 2010
 
Seitdem Idris Elba ("The Wire", "Luther") für Kenneth Branaghs "Thor" als nordischer Gott Heimdall gecastet wurde, ruft der 'Council of Conservative Citizens' (CofCC, Vereinigung konservativer Bürger) dazu auf, den Film zu boykottieren.

Der CofCC begründet diese Aktion mit folgenden Worten:  "Die nordische Mythologie wird im kommenden Film 'Thor' zu einem multikulturellem Remake. Nicht nur, dass Marvel unsere konservativen Werte angreift, jetzt werden mythologische Götter auch noch mit schwarzer Haut neu erfunden. Anscheinend glaubt Marvel Studios, dass Weiße nichts mehr für sich haben dürfen. Ein kommender Film, der auf dem Comic 'Thor' basiert, gibt den Asen (Götter) eine beleidigende multikulturelle Überarbeitung. Einer der Götter wird von Hip Hop DJ Elba gespielt."

Elba setzt diesen Vorwürfen entgegen: "Thor ist eine Sagengestalt, oder? Thor besitzt einen Hammer, der zu ihm fliegt, wenn er mit den Fingern schnippt. Das ist okay, aber meine Hautfarbe ist es nicht? Wenn man irgendwas über die Nordländer weiß, dann, dass sie nicht so aussehen wie ich, na und? Ich glaube, dass es ein Zeichen unserer Zeit und für die Zukunft ist. Ich glaube, wir werden künftig mehr vielschichtiges Casting zu sehen bekommen. Ja, das glaube ich, und ich finde es gut so."

Inzwischen haben auch einige Fans darauf geantwortet. Hier ein Beispiel: "Es reicht mit all der politischen Korrektheit. Nordische Götter sind nicht afrikanischer Volkszugehörigkeit. Asgard ist die Heimat nordischer Götter. Man würde ja auch nicht erwarten, viele Brad Pitts im 'Wakandan Palace' der Black Panther-Comics zu sehen."

Der CofCC bezeichnete Marvel zuvor bereits als rassistisch und gegen Weiße eingestellt. Vor allem hob er die Comic-Reihe "Blank Panther" hervor, in der angeblich zu viele weiße Mörder und Vergewaltiger vorkommen, die oft auch noch als Rassisten dargestellt werden.

Möge sich jeder seine eigene Meinung hierzu bilden. Für euren Diskussionsbedarf stehen unsere Kommentarfunktion und das Kinoforum bei SpacePub.net natürlich offen.


Quelle / Weiterführender Link: Worstpreviews.com / SpacePub.net     



Kommentare (1)
RSS Kommentare
1. 23.12.2010 01:28
 
Recht und wieder nicht recht
Nun, in diesem konservativen Club befürchte ich mehr Rassisten, als man sie bei Marvel vermuten würde. Diese lauten Schreie sind aber (für mich mit einigen Bauchschmerzen versehen) schon verständlich. Irgendwo sollte bzgl. der political correctness mal ein Schlußstrich gezogen werden. Ob nun weiße bei Black Panther, Shaka Zulu oder eine weiße Gottheit in einem Voodoo Stück... sie wären dort einfach unpassend und ich würde sie auch dort nicht wollen. 
 
Genauso finde ich Peter Jacksons Entscheidung korrekt, für den Hobbit keine dunkelhäutigen Schauspieler zu verpflichten. Da kann die pakistanierin Naz Humphreys noch so sehr die Rassistenkarte ausspielen, wie sie will. Sie hat in meinen Augen trotzdem nicht recht. Und da ist auch kein Rassismus mit im Spiel. Soweit ich mich erinnern kann, gab es zur Zeit von LotR ein ähnlichen Vorwurf gegenüber Jackson. Was ein Blödsinn! 
 
Nochmal zurück zu Thor. Hier, stört es mich nicht so sehr dass ein Schwarzer und ein Asiate (Hogun) mit dabei sind. Denn wenn die Gerüchte stimmen, dass die Asen im Film (im Gegensatz zum Comic) keine Götter, sondern vielmehr extrem weit entwickelte Aliens von einem anderen Planeten sind, bleiben wieder alle Möglichkeiten offen. Und dazu könnten auch Schauspieler aller Rassen in der Rolle der Aliens gehören. Bei Thor sehe ich das also nicht so eng, solange die Figuren nicht die antiken Götter der Nordmänner darstellen sollen. 
 
Ist zumindest meine Meinung.
 

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