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Hintergründe zur Serie
Fringe
Originaltitel: Fringe
Deutscher Titel: Fringe - Grenzfälle des FBI
Erstausstrahlung USA: ab 9. September 2008
Erstausstrahlung Deutschland: Pro Sieben, 16. März 2009
Produktion: J.J. Abrams, Jeff Pinkner, Alex Kurtzman, Roberto Orci
Hauptdarsteller:  Joshua Jackson (Peter Bishop), Anna Torv (Olivia Warren), John Noble (Dr. Walter Bishop), Kirk  Acevedo (Charlie Francis), Mark Valley (John Scott), Blair Brown (Nina Sharp), Jasika Nicole (Astrid Farnsworth), Lance Reddick (Phillip Broyles)
J.J. Abrams' Fringe

15 Jahre nachdem FOX die Serie "Akte X" startete und sechs Jahre nach deren Ende ist die Zeit vielleicht reif für einen Nachfolger, einer Mystery-Serie welche die Zuschauer wieder fesseln kann, so wie es einst "Akte X" vermochte.
In "Fringe" geht es um ein ganz besonderes Trio: Ein brillanter, aber exzentrischer Forscher (John Noble), sein Sohn (Joshua Jackson) und eine FBI-Agentin (Anna Torv) gehen paranormalen Phänomenen nach.

Der Pilotfilm hat stolze 10 Millionen Dollar gekostet. Serienerfinder J.J. Abrams, der schon "Alias" und "Lost" zu Quotenhits gemacht hat, lässt auch im Vorfeld von "Fringe" nichts anbrennen. So hat er sich seinen "Lost"-Mitproduzenten Jeff Pinkner an Bord geholt. Pinkner unterstützt Abrams als Showrunner und ausführender Produzent, dieser war auch teilweise schon an J.J. Abrams "Alias" als Produzent beteiligt.
Weiterhin sind neben Abrams und Pinkner noch Alex Kurtzman und Roberto Orci im Produzenten-Team dabei. Also alles dem Genrefan wohl bekannte Produzenten.
Alex Graves, der schon bei "Journeyman" Regie führte, tat dies nun auch für den Pilotfilm von "Fringe".

Die Zuschauer dürfte es übrigens sehr freuen, dass die Episoden 5 Minuten länger sind als dies bei anderen Serien der Fall ist. Denn im Zuge des Experiments "Remote Free TV" verzichtet FOX auf eben jene 5 Minuten Werbung. Wie sich dann im Februar 2009, nach 14 ausgestrahlten Episoden zeigte, rentierte sich das Experiment nicht, sodass die Folgen der zweiten Staffel wieder eine um fünf Minuten kürzere Länge haben werden.
Im Vorfeld der Produktion wurde der Serie von „Media Horizon“ ein großer Erfolg vorausgesagt. Auch Fox schenkte dem Produzententeam rund um J.J. Abrams viel Vertrauen und bestellte gleich 13 Episoden.

Mit Joshua Jackson engagierte man einen bekannten Seriendarsteller und stellte ihm die eher unbekannte aber sehr talentierte Anna Torv zu Seite. John Noble ergänzt die beiden und zusammen präsentieren die drei Darsteller eine sehr abwechslungsreiche Mischung: John Noble als Darsteller, den man immer gern in diversen Produktionen sieht, Anna Torv als kühle Schönheit für die männlichen Zuschauer, und Joshua Jackson, welcher viele weibliche Fans anzieht.

Doch auch die Nebendarsteller wissen zu überzeugen, allen voran Mark Valley als Olivia Warrens Freund John Scott, seine Beziehung zu ihr, sein mysteriöser Tod und die folgende Wiederauferstehung sind ein roter Faden in der Serie.

Als die Serie dann am 9. September 2008 ihre Premiere feierte, fielen die Quoten eher enttäuschend aus. Neun Millionen Zuschauer erreichte die Serie, da hatte Fox auf mehr spekuliert. In den darauf folgenden Wochen pendelten sich die Quoten auf Werte zwischen neun und dreizehn Millionen Zuschauern ein. Genug für Fox, um weitere neun Episoden zu bestellen, womit die erste Staffel auf volle 22 Episoden kommt, welche aus Kostengründen wieder um eine Episode gekürzt wurde. Doch letztere Information wurde von Fox noch nicht offiziell bestätigt.

Die Episoden präsentieren sich als in sich abgeschlossen, beinhalten aber auch rote Fäden. Beispielsweise die Beziehung zwischen Agent Warren und Agent Scott, zum anderen aber auch die große Frage an sich: „Was ist, wenn die Welt jemandes ganz persönliches Experiment darstellt“?  Es versetzt den Zuschauer immer wieder in Staunen, mit was Dr. Walter Bishop schon experimentiert hat. Viele seiner Projekte werden von einer Forschungseinrichtung namens „Massive Dynamics“ aufgegriffen und weiterentwickelt. So z.B. die künstliche Hand von Nina Sharp (Blair Brown). Da drängt sich so manch tiefgreifende philosophische Frage auf.

Doch im Mittelpunkt der Episoden steht ganz klar das Monster der Woche, ganz so, wie es auch schon bei Akte X der Fall war. Jedoch ist der Ekel-Faktor teilweise extrem hoch, wenn es um herumliegende Gehirnmasse und andere Dinge geht.
Kompensiert wird das durch die oft sehr witzigen Wortgefechte zwischen Walter Bishop und seinem Sohn Peter. Und nicht zu vergessen Walters Kuh, die in seinem Labor steht und die ihm täglich Milch liefert.

Für die aufmerksamen Zuschauer bauen die Produzenten viele interessante Hinweise auf die weitere oder vergangene Handlung ein. So z.B. die Saat im Apfel aus dem Pilotfilm, welche für menschliche Embryonen steht.

J.J. Abrams hat hier eine Serie abgeliefert, welche es wirklich wert ist, eine lange Zukunft zu bekommen. Die Mythologie ist tiefgreifend genug, die Dialoge durchaus durchdacht, und die Episoden überdurchschnittlich spannend. Fringe hat sich in den Staaten bereits eine feste Fangemeinde erarbeitet und schickt sich nun ab dem 16. März auch in Deutschland an, die Fans am Mystery-Montag vor dem Fernseher zu fesseln.




Kommentare (3)
RSS Kommentare
1. 24.12.2008 23:22
 
Der Starttermin stimmt nicht. Die Serie läuft bereits seit Septemper *2008*, nicht 2009
 
tutnixzursache
2. 25.12.2008 13:01
 
Starttermin korrigiert
Danke für den Hinweis! Wir haben den Starttermin korrigiert.  
 
Beste Grüße 
Martin Wenzel 
www.fictionBOX.de
 
Martin Wenzel
3. 13.01.2009 18:41
 
Ab März '09
Hi, 
ich war Anfang Dezember in USA und habe dort zwei Episoden "Fringe" gesehen. Recht gut gemacht, geht so in die Richtung von X-Files. Man hat hinterher mehr Fragen als vorher. Manchmal ein bißchen abgedreht. Trotzdem hat mir Fringe sehr gefallen. Besonders Anna Torv (Olivia Warren) - hoffentlich gibt man ihr nicht irgend so'ne quäke-Synchronstimme. 
Die Serie soll ab März bei Pro 7 laufen.
 

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