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Fringe - 3x11: Wechselspiel Drucken E-Mail
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Episodenbild (c) Warner Bros.

Originaltitel: Reciprocity
Episodennummer: 3x11
Bewertung:
Erstausstrahlung USA: 28. Januar 2011
Erstausstrahlung D: 04. April 2011
Drehbuch: Josh Singer
Regie: Jeannot Szwarc
Hauptdarsteller: Anna Torv als Olivia Dunham, John Noble als Dr. Walter Bishop, Joshua Jackson als Peter Bishop, Lance Reddick als Phillip Broyles, Jasika Nicole als Astrid Farnsworth, Blair Brown als Nina Sharp.
Gastdarsteller: Sean Campbell als Zach Alpert, Ryan McDonald als Brandon Fayette, Charles Parnell als Dr. James Falcon, Lars Anderson als Tech, Noah Beggs als Lieutenant Pike, Michael Charrois als John, Brett Delaney als Agent Goldin, Melissa Demmers als Aide, Paula Giroday als Jill Ruiz, Ian Hawkins als Civil Servant, Hector Johnson als PFC Tomforde, Nimet Kanji als Dr. Grant, Neelam Khabra als Tech #2, Byron Noble als Jackie Bermudez, Raymond Sammel als Transient u.a.

Kurzinhalt: Massive Dynamic versuchen, Walternates Maschine mit den gefundenen Einzelteilen nachzubauen. Als Olivia, Walter und Peter dem Labor einen Besuch abstatten, um ihre Fortschritte zu begutachten, scheint die Maschine auf Peter zu reagieren. Man will daraufhin an ihm weitere Untersuchungen vornehmen, um die Verbindung, die zwischen ihm und der Maschine zu bestehen scheint, aufzuklären. Währenddessen wird die Leiche eines Gestaltwandler-Soldaten aus dem anderen Universum gefunden. Dieser wurde offenbar von einer anderen Person ermordet. Broyles befürchtet daraufhin, dass nach wie vor Agenten von der anderen Seite aktiv sein könnten, und die andere Dunham versucht, ihre Spuren zu verwischen, in dem sie die Soldaten ausschalten lässt. Man beginnt daraufhin damit, sowohl die FBI-Agenten als auch die Mitarbeiter von Massive Dynamic einem Screening-Prozess zu unterziehen. Zugleich liest Astrid die Aufzeichnungen der anderen Dunham, in der Hoffnung, so einen Hinweis auf den Maulwurf zu erhalten…


Review: Episodenbild (c) Warner Bros. Ah. Folivia also. Ich glaub aber, ich bleib bei Dunham; weil irgendwie kann ich mich mit der Bezeichnung (im Gegensatz zu Walternate, was ich nach wie vor sehr schön formuliert finde), nicht wirklich was anfangen. Insofern, bis auf weiteres: Olivia = die aus unserem Universum. Dunham = die aus dem anderen Universum. Das aber nur am Rande. "Wechselspiel" fand ich zwar grundsätzlich solide, aber doch auch ein bisschen unaufregend. Dass jemand Jagd auf Gestaltwandler-Soldaten macht, fand ich als Aufhänger jetzt nicht sonderlich interessant. Auch aus der Möglichkeit, dass sich bei Massive Dynamic und/oder innerhalb des FBI noch ein Maulwurf von der anderen Seite befinden könnte, wollte bei mir irgendwie nicht wirklich für Spannung sorgen. Zumal ich die Auflösung angesichts Peters verdächtigem Verhalten auch schon relativ bald habe kommen sehen; wobei man es dem Zuschauer immerhin jetzt nicht wirklich als ach-so-überraschende Wirkung verkaufen wollte. Aber ja, sonderlich gepackt hat mich die Jagd nach einem vermeintlichen Verräter in ihren Reihen jetzt nicht unbedingt.

Ganz nett fand ich hingegen, dass sich Olivia hier nun Dunhams Aufzeichnungen ansieht – und scheinbar ihre zuvor doch recht harte Haltung Peter gegenüber wieder zu überdenken scheint. Nicht minder interessant war zweifellos die Offenbarung, dass Dunham im Verlauf ihrer Mission zunehmend echte Gefühle für Peter zu empfinden begann. Wer weiß, vielleicht haben "wir" ja doch ein bisschen Eindruck bei ihr hinterlassen, und musste sie erkennen, dass die Menschen auf unserer Seite nicht jene Menschen sind, als die Walternate sie hinstellt (wobei er zugegebenermaßen für diese Annahme ebenfalls einen nachvollziehbaren Grund hat). Vor allem aber fand ich das Gespräch zwischen Walter und Peter am Ende stark. Ja, klar könnte man sich fragen, warum Walter nicht gleich Olivia anrief um sie über das, was er herausgefunden (oder zumindest stark vermutet) hat, zu informieren. Andererseits ist durchaus verständlich, dass er Peter zuerst selbst damit konfrontieren will. Und vor allem sein Einwand "Wenn es alles richtig ist, was du tust, warum machst du es dann im Verborgenen, und hast uns nichts davon erzählt?" ist ein so guter wie berechtigter. Etwas unentschlossen bin ich aber im Hinblick auf die angebotene Erklärung, dass der Kontakt mit der Maschine Peter verändert hätte. Ich würde mir wünschen, dass sich dies in weiterer Folge nicht bestätigt. Und auch wenn es hier eh keine übermäßig große Rolle gespielt hat, muss ich trotzdem nochmal festhalten, dass mich die Idee rund um die ersten Menschen nach wie vor überhaupt nicht überzeugt. Ich bin ja durchaus bereit, im Bereich der Genre-Unterhaltung einiges zu schlucken, aber das droht meine willentliche Aussetzung der Ungläubigkeit dann doch über Gebühr zu beanspruchen.

Fazit: Episodenbild (c) Warner Bros. "Wechselspiel" punktete in erster Linie mit der starken Szene zum Ende hin, wo Walter Peter im Hinblick auf seine skrupellose Vorgehensweise konfrontiert. Wie mir generell die dunkle Entwicklung, die Peter hier durchzumachen scheint, durchaus gefallen konnte. Ansonsten war die Episode allerdings nicht wirklich etwas Besonderes, und verstand es weder Peters vermeintliche Verbindung zur Maschine, noch die Jagd nach dem Formwandler-Killer, mich sonderlich zu packen. Zumal einzelne Offenbarungen doch auch etwas vorhersehbar waren. Und auch mit der Idee rund um die ersten Menschen kann ich nach wie vor nicht viel anfangen. Gut fand ich dafür alles rund um Olivia, die durch deren Aufzeichnungen auch einen Einblick in die Psyche ihres Gegenstücks erhält – und daraufhin Peter langsam zu vergeben scheint. Nun würde ich mir allerdings wünschen, dass wir in der nächsten Episode auch wieder einmal einen Blick auf die andere Seite werfen; nicht zuletzt, um zu sehen, ob sich Dunham durch ihre Erfahrung in unserer Welt verändert hat.

Wertung: 3 von 5 Punkten
Christian Siegel
(Bilder © 2011 Warner Bros.)







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