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Stargate: Atlantis - 5x01: Such- und Rettungsaktion Drucken E-Mail
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Episodenbild (c) MGM/Showtime

Originaltitel: Search and Rescue
Episodennummer: 5x01
Bewertung:
Erstausstrahlung USA: 11. Juli 2008
Erstausstrahlung D: 12. August 2009
Drehbuch: Joseph Mallozzi & Paul Mullie
Regie: William Waring
Hauptdarsteller: Joe Flanigan als Lt. Colonel John Sheppard, Rachel Luttrell als Teyla Emmagan, Jason Momoa als Ronon Dex, Jewel Staite als Dr. Jennifer Keller, Robert Picardo als Richard Woolsey, David Hewlett als Dr. Rodney McKay.
Gastdarsteller: Connor Trinneer als Michael Kenmore, Mitch Pileggi als Colonel Steven Caldwell, Kavan Smith als Major Evan Lorne, Martin Christopher als Major Kevin Marks, Amanda Tapping als Colonel Samantha Carter, Patrick Sabongui als Kanaan, Leela Savasta als Captain Alicia Vega, Jeremy Jones als Lt. Edison, Sharon Taylor als Amelia Banks, Rainbow Sun Francks als Lt. Aiden Ford, Annalise MacCulloch als Torren John Emmagan u.a.

Kurzinhalt: Nachdem es Rodneys Hologramm gelungen ist, John Sheppard in der Zeit zurückzuschicken, meint man nun, den Standort zu kennen, wo Michael Teyla festhält. Allerdings ist das Rettungsteam diesmal nicht, wie in der ursprünglichen Zeitlinie, zu spät, sondern vielmehr zu früh dran – denn Michael war gerade erst auf dem Weg dorthin. Durch ihre Ankunft wurde zudem ein Sicherheitssystem ausgelöst, woraufhin das Gebäude gesprengt wurde, und über ihnen zusammengestürzt ist. Lediglich ein paar Teammitgliedern, die draußen gewartet haben, gelingt die Rückkehr nach Atlantis, wo sie Sam über die Ereignisse in Kenntnis setzen. Diese schickt daraufhin ein Rettungsteam los, um die Verschütteten zu bergen. Zugleich ordnet man die Daedalus unter dem Kommando von Colonel Caldwell an, Kurz auf den Planeten zu geben – ist doch davon auszugehen, dass Michael vom Alarm in seiner Basis erfahren und seinerseits Kurs auf den Planeten nimmt. Tatsächlich trifft Michaels Schiff dann früher ein, und ist er gerade dabei, bis zu John und Ronon – Rodney und Evan wurden zuvor schon von der Atlantis-Crew gerettet – vorzudringen, als die Daedalus ins System springt, und sie in letzter Sekunde noch herausbeamen kann. Damit, und der Ankunft von Michaels Schiff, böte sich der Atlantis-Crew grundsätzlich die perfekte Gelegenheit, Teyla zu befreien. Doch dafür müssen sie spontan improvisieren…

Denkwürdige Zitate: "I'm claustrophobic. I'm trying to keep my mind busy, which is hard because, you know, it's my mind."
(Der verschüttete Rodney zum sein Schicksal teilenden Lorne.)

"We thought we'd lost you there."
"Yeah, well for a second, I thought we'd lost me."
(John, nachdem er unmittelbar bevor die Wraith sie erwischt hätten gerettet wurde.)

"How the hell are we supposed to get off this ship now?"
"I just delivered a baby! That's not enough for today?!"
(Rodney beklagt – nicht zu Unrecht – was ihm vom Team nicht alles abverlangt wird.)

"I cannot believe you attempted to mount a rescue in your condition."
"Attempted?"
(John beklagt sich – durchaus zu Recht – über Teylas Wortwahl.)

Review: Episodenbild (c) MGM/Showtime Also was die KommandantInnen der Atlantis-Expedition betrifft, waren die Serienproduzenten irgendwie nicht vom Glück verfolgt. Zuerst wurde die Rolle der Dr. Elizabeth Weir von ihrem ersten Auftritt in "Die verlorene Stadt" hin zum "Atlantis"-Pilotfilm neu besetzt. Mit Beginn der vierten Staffel stieg Tori Higginson dann aus der Stammbesetzung aus (wobei mir die genauen Hintergründe – sprich, ob es ihre Entscheidung, oder jener der Produzenten war – nicht bekannt sind); dabei hatte man allerdings das Glück, mit Samantha Carter eine beliebte Figur aus der Stammbesetzung der Ur-Serie nach Atlantis holen zu können. Doch nun, nach nur einer Staffel, verabschiedet sich auch Amanda Tapping (zugunsten der von ihr produzierten Serie "Sanctuary"), und so musste für die fünfte und zugleich letzte Staffel erst recht wieder Ersatz gefunden werden. Zwar konnte man auch hier zumindest auf eine zuvor etablierte Figur zurückgreifen; und zugegebenermaßen könnte die Dynamik mit Richard Woolsey als Anführer ganz interessant werden. Dennoch halte ich das persönlich leider doch für einen ziemlichen Abstieg, von Sam zu Woolsey. Außerdem ergibt sich halt ein etwas unschöner Kontinuitätsfehler zu "Der letzte Mann", wo Sam ja erst nach einigen schweren Verlusten – die in der neuen Zeitlinie so noch gar nicht eingetreten sind – abberufen wurde. Aber gut, die Produzenten waren halt unter Zugzwang, und Robert Picardo in die Stammbesetzung aufzunehmen, war da bestimmt nicht die schlechteste Entscheidung.

Was nun die Folge an sich anbelangt: Die fand ich soweit ok. Wobei ich von der ersten Hälfte offen gestanden noch nicht wirklich sonderlich begeistert war. Das rund um die verschütteten Crewmitglieder sollte vielleicht damals noch Assoziationen zu 9/11 wecken, aber einerseits hielt ich allein das schon eher deplatziert, vor allem aber war alles rund um die beiden eingesperrten Gruppen nicht wirklich spannend. Kein Freund war ich auch von der anfänglichen Traumsequenz; weil dass Teyla off-screen gerettet wurde, kauft man ihnen ja ohnehin nicht ab. Und die Szene, wo wir quasi ohne Schnitt vom Planeten zu Michaels Schiff fliegen, war zwar ein durchaus origineller Einfall, ob es das aber wirklich unbedingt gebraucht hat, da kann man auch unterschiedlicher Meinung sein. Ich fand es offen gestanden doch eher überflüssig. Erst in der zweiten Hälfte, nachdem die Daedalus anrauscht, und John und Ronon praktisch in letzter Sekunde gerettet wurden, dreht "Such- und Rettungsaktion" nochmal merklich auf. Einerseits gibt es eine durchaus nette Raumschlacht zu bestaunen, andererseits machte die Art und Weise, wie die Atlantis-Crew hier plötzlich und unerwartet die Chance bekommt, Teyla zu retten, jedoch spontan improvisieren muss, durchaus Laune. Zumal – natürlich, wie könnte es auch anders sein – just McKay als Geburtshelfer herhalten muss. Vor allem aber fand ich es einfach positiv, dass diese Teyla-Entführungs-Geschichte hier nun endlich ein Ende fand. Zwar hat sich die genau genommen eh "nur" über vier Episoden gezogen, für mich fühlte es sich aber eigentlich wesentlich länger an. Zudem bin ich mir sicher, dass wir Michael nicht zum letzten Mal gesehen haben; und ob der zahlreichen offenen Handlungsstränge (Michael, die andere Dr. Weir, sowie die Grundbedrohung durch die Wraith) ein bisschen in Sorge, ob man das in der fünften Staffel wirklich alles zu einem vernünftigen, runden und zufriedenstellenden Abschluss führen wird. Nicht, dass das wieder so eine Geschichte wie bei SG-1 rund um die Ori wird, wo mit "Die Quelle der Wahrheit" ein eigener TV-Film dafür herhalten musste. Zuletzt nochmal zurück zu Sams Abberufung: Die Verknüpfung zu "Continuum" gefiel mir zwar sehr gut; dass man sie abkommandiert, fühlt sich aber doch irgendwie erzwungen an. Vielleicht hätte man ja eine andere/bessere Erklärung finden können, wie z.B. dass Sam nicht mehr so lange/so weit von Jack getrennt sein will? Aber gut, wie gesagt, schauen wir jetzt mal, wie das mit Woolsey wird.

Fazit: Episodenbild (c) MGM/Showtime Die erste Hälfte von "Such- und Rettungsaktion" hatte mich noch nicht so wirklich begeistert. Angefangen bei der meines Erachtens unnötigen Traumsequenz zu Beginn, über die zwar nicht uninteressante, aber doch recht beliebig wirkenden Kameraschwenk hin zu Michaels Schiff, bis hin zum Plot rund um die eingeschlossenen Crewmitglieder, den ich nicht sonderlich spannend fand. In der zweiten Hälfte – nach der Rettung von John und Ronon – dreht die Episode dann allerdings nochmal so halbwegs auf. Mir gefiel, wie man spontan einen Plan aushecken muss, um Teyla von Michaels Schiff zu befreien. Die Rettungsaktion an sich war dann auch durchaus mitreißend umgesetzt. Und effekttechnisch gab es bei der Raumschlacht auch ein paar nette Aufnahmen zu bestaunen. Eher enttäuscht bin ich aber davon, dass Samantha Carter am Ende der Folge als Kommandantin der Atlantis-Expedition abberufen wurde, hatte die vierte Staffel doch nicht zuletzt wegen Amanda Tappings Auftritt für mich einen ganz eigenen, großen Reiz. Und bei aller Wertschätzung für Robert Picardo und seine Rolle, bin ich doch eher skeptisch, ob es ihm gelingen wird, in ihre Fußstapfen zu treten. Eine Frage, die jedoch zugegebenermaßen nur die Zeit beantworten kann.

Wertung: 3 von 5 Punkten
Christian Siegel
(Bilder © 2008 MGM/Showtime)







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