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Star Wars - Legacy: Der verborgene Tempel Drucken E-Mail
Zwischenspiel rund um die Mynock-Crew Kategorie: Literatur & Comics - Autor: Christian Siegel - Datum: Samstag, 23 Mai 2020
 
Titel: "Star Wars - Legacy: Der verborgene Tempel"
Originaltitel: "Star Wars - Legacy: The Hidden Temple"
Bewertung:
Autor: John Ostrander
Übersetzung: nicht bekannt
Zeichnungen: Jan Duursema
Tusche: Dan Parsons
Farben: Brad Anderson
Lettering: Michael Heisler
Cover: Omar Francia
Umfang: 104 Seiten
Verlag: Panini (D), Dark Horse (E)
Veröffentlicht: 18. Februar 2009 (D), 25. Februar 2009 (E)
ISBN: 978-3-8660-7792-8 (D)
Kaufen: Taschenbuch (D), Taschenbuch (E)
 

Kurzinhalt: Cade Skywalker und seine Verbündeten fliegen zum Planeten Socorro, um ihren Kollegen dabei zu helfen, ihr Schiff vom Piraten Rav zurückzuerhalten. Danach fliegen sie weiter zum Planeten Iego, wo sie ihren alten Freund Rawk besuchen, und ihm dabei helfen, einen Angriff der Schwarzen Sonne abzuwehren. Während ihres Besuchs erfahren sie auch den Standort eines verborgenen Jedi-Tempels, wo sich die letzten überlebenden Ritter und Meister des Ordens verstecken sollen. Cade beschließt, den Tempel anzusteuern, und die Überreste des Ordens von seinem Plan zu überzeugen. Dieser sieht ein Attentat auf Darth Krayt durch eine kleine Einsatztruppe vor. Da der Orden selbst nicht groß genug ist, sich mit dem Sith anzulegen, sieht Skywalker darin die einzige Chance, das Sith-Imperium zu stürzen – da im darauffolgenden Machtvakuum wohl ein Krieg zwischen den einzelnen Sith ausbrechen würde. Zudem berät der neue Rat der Jedi darüber, ob sie sich mit den Imperialen Rittern gegen ihren gemeinsamen Feind, die Sith, verbünden wollen…

Review: Vom vorherigen Sammelband war ich ja, nachdem mir die "Legacy"-Reihe bis dahin sehr gut gefallen konnte, nicht mehr ganz so begeistert. Meine Hoffnung war nun, dass die Rückkehr von Cade Skywalker und seiner Truppe wieder eine Steigerung bringen würde – leider aber fand ich auch "Der verborgene Tempel" etwas dürftig. Es tut sich hier letztendlich leider nicht wirklich viel – oder zumindest nichts Wesentliches. Beide Abenteuer wirken eher wie Zwischenspiele – oder auch zwar notwendige, für sich genommen aber nicht übermäßige Etappen auf dem Weg zum Ziel. Dies gilt letztendlich für beide hier versammelte Geschichten, also sowohl "Loyalties" als auch den für den Sammelband titelspendenden "The Hidden Temple". Ersterer bietet ein paar nette Kämpfe, und zeigt auch wieder, wie nahe Cade Skywalker daran zu sein scheint, der dunklen Seite der Macht zu verfallen. Auch das Wiedersehen mit seiner Jugendfreundin Azlyn Rae, mittlerweile eine Imperiale Ritterin, war nicht uninteressant, und droht vor allem auch die Dynamik zwischen Cade und Blue ein bisschen durcheinanderzubringen. Letztendlich passierte aber halt nicht viel und/oder nichts Wichtiges. Ähnlich "The Hidden Temple", wo wir auf die letzten Überreste des Jedi-Ordens treffen. Ich fand ihre Beratungen nicht wirklich spannend, nicht zuletzt, als eh von Anfang an klar war, worauf dies hinausläuft, und dass sie Cades Vorschlag nicht annehmen, woraufhin dieser halt alleine mit seiner Crew loszieht, um ihn in die Tat umzusetzen. Da hätte man sich diesen Ausflug letztendlich auch gleich sparen können. Und auch die Begegnung zwischen Jariah Syn und jenem Jedi, der seinen Vater einst ermordet hat (was erklärt, warum er die Jedi so hasst), war nicht wirklich interessant. Letztendlich hatte ich jedenfalls – leider – nicht den Eindruck, als wären diese beiden Abenteuer für den weiteren Verlauf der Geschichte von essentielle Bedeutung. Immerhin, aufs künstlerische Team Jan Duursema, Dan Parsons und Brad Anderson ist immer Verlass, und dementsprechend weiß auch "Der verborgene Tempel" optisch wieder einmal zu gefallen. Die Story gab aber halt leider nicht viel her.

Fazit: "Der verborgene Tempel" war jetzt nicht unbedingt schlecht, wirkte aber wir ein ziemlich überflüssiges Zwischenspiel. Gerade auch den Besuch des Tempels hätte man sich angesichts des absehbaren Ausgangs letztendlich schenken können. Generell tat sich hier leider nicht viel, und fand ich den Sammelband inhaltlich doch eher dürftig. Wirklich langweilig wurde es zwar nie, es gab einzelne nette Momente (wie z.B. der kurze Auftritt von Lukes Machtgeist), Neuzugang Azlyn Rae ist ebenfalls interessant, und optisch gibt es am Comic auch wieder mal nichts auszusetzen. Letztendlich plätscherte die Handlung hier aber sehr gemächlich und ohne wesentliche Höhepunkte vor sich hin. Bleibt zu hoffen, dass die "Legacy"-Reihe mit dem nächsten Band – dem "Vector"-Crossover – wieder an Schwung gewinnt.

Bewertung: 2/5 Punkten
Christian Siegel
Coverbild © 2008 Panini Comics






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