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SeaQuest DSV - 3x04: Endstation Peking Drucken E-Mail
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Episodenbild (c) Universal

Originaltitel: Destination Terminal
Episodennummer: 3x04
Bewertung:
Erstausstrahlung USA: 18. Oktober 1995
Erstausstrahlung D: 10. November 1996
Drehbuch: Javier Grillo-Marxuach
Regie: Bruce Seth Green
Hauptdarsteller: Michael Ironside als Captain Oliver Hudson, Jonathan Brandis als Ensign Lucas Wolenczak, Don Franklin als Commander Jonathan Ford, Edward Kerr als Lt. James Brody, Michael DeLuise als Petty Officer Tony Piccolo, Ted Raimi als Lt. j.g. Timothy O'Neill, Kathy Evison als Lt. J.G. Lonnie Henderson, Elise Neal als Lt. J.J. Fredricks, Peter DeLuise als Dagwood.
Gastdarsteller: Tim DeKay als Lawrence Deon, Cameron Thor als Dumont, Ralph Wilcox als Mason Freeman, Michael Costello als Secretary General McGath, Leroy Mitchell Jr. als Barkeeper, Bob Hite als Martin Majors, Kristian Truelsen als Technician, George Colangelo als Passenger, Sheri Cook als Young Girl u.a.


Kurzinhalt: In Kürze soll eine neue Hochgeschwindigkeits-Magnetschwebebahn in Betrieb gehen, die über einen Unterwasser-Vakuumtunnel San Francisco und Peking miteinander verbindet, und eine Reise zwischen diesen beiden Destinationen binnen weniger Stunden möglich macht. Lucas Walenczek wurde von der UEO darum ersucht, die Anlage vor der Inbetriebnahme zu überprüfen. Er ist zwar von der neuen Technologie von Dr. Dumont nicht 100%ig überzeugt, gibt letztendlich aber sein ok für den Start. Captain Hudson beauftragt ihn damit, die Jungfernfahrt in der Lokomotive des Zugs zu begleiten, wo er Dumont Gesellschaft leistet. Ebenfalls mit an Bord sind Commander Ford und Lieutenant Henderson – jedoch nicht in offizieller Funktion, sondern auf dessen private Einladung hin. Zu Beginn läuft alles reibungslos, dann jedoch beginnt der Zug plötzlich, immer mehr zu beschleunigen. Falls es nicht gelingt, ihn abzubremsen, wird er in die Endstation in Peking krachen, und so zahlreichen Menschen – sowohl an Bord als auch im Terminal – das Leben kosten. Doch die Beschleunigung ist nicht etwa auf eine Fehlfunktion des Zugs zurückzuführen, sondern auf Sabotage…

Review (kann Spoiler enthalten): Episodenbild (c) 20th Century Fox Nachdem Lonnie Henderson in der zweiten Staffel als love interest ein bisschen herumgereicht wurde (mal O'Neill, mal Lucas, mal Ortiz), scheint man sich mit Beginn der dritten und letzten Season nun auf Jonathan Ford geeinigt zu haben. Bereits in der Auftaktfolge wurde es zart angedeutet, und auch danach gab es regelmäßig kleinere Anspielungen. Hier nun rückt ihre Romanze zum ersten Mal in den Vordergrund – begeben sich die beiden doch auf ihr erstes Date. Da die Chemie zwischen Don Franklin und Kathy Evison stimmt, waren die betreffenden Szenen durchaus nett. Vor allem auch das Geplänkel rund um die Frage, ob es denn nun ein Date ist oder nicht, oder auch wie man – vergeblich – versuchte, dies vor Lucas geheim zu halten. Einzig die Tanzszene hätte man kürzen können. Davon abgesehen fand ich das aber recht charmant. Es ist auch nicht der einzige Handlungsstrang, den man über die letzten Folgen langsam aufgebaut hat; hier wird nun auch Tonys Leseschwäche wieder aufgegriffen, bzw. bringt er Captain Hudson jenes Buch zurück, das ihm dieser am Ende der vorangegangenen Episode zum Lesen gab. Zusammen mit den beiden größeren Bedrohungs-Plots rund um die makronesische Allianz und der Deon Corporation begann man somit hier nun zunehmend mit einer fortlaufenden Handlung zu experimentieren.

Womit wir schließlich den Bogen zur Haupthandlung der Folge geschlagen hätten, wo Lawrence Deon zum dritten Mal in Folge eine prominente Rolle einnimmt. In der Öffentlichkeit mag er sich als Unterstützer des neuen Expresszugs geben, in Wahrheit jedoch befürchtet er durch diese Technologie Umsatzverluste für seine Fluglinie – weshalb er seinen Mitarbeiter damit beauftragt, die Jungfernfahrt zu sabotieren. Dies gibt dann neben Lonnie, die in der Kabine bleibt und versucht, die Passagiere zu beruhigen, und Ford, der sich mit Freeman eine schöne, klassische Schlägerei liefert, in erster Linie auch wieder Lucas die Gelegenheit, zu glänzen – hat dieser doch einen wesentlichen Anteil daran, dass die Krise letztendlich glimpflich ausgeht. Und auch Captain Hudson darf mit seinem forschen Vorgehen gegenüber Deon, sowie einem kleinen Bluff, einen wesentlichen Beitrag eben dazu leisten. Jedenfalls fand ich das Konzept rund um diesen außer Kontrolle geratenen Zug durchaus ansprechend. Die Effekte waren indes schon mal besser. Während die reinen Unterwasseraufnahmen wieder überzeugen können (ich bleibe dabei: Hier wurde von der zweiten auf die dritte Staffel die Auflösung beim Rendern erhöht), sehen die Composite-Shots (wie z.B. die Aufnahmen im Cockpit, mit der Sicht auf den Tunnel durch das Fenster) nicht mehr ganz so gut aus. Unklar war mir zudem, warum die nicht schon viel früher die Lokomotive abgekoppelt haben. Ja, gut, das hätte den Leuten die im Terminal warten nichts geholfen, aber zumindest die Passagiere des Zuges hätten sich so mal retten lassen. Oder alternativ hätte die SeaQuest den Tunnel aufschießen können; das eindringende Wasser hätte den Zug dann langsam gestoppt. Aber ja, ich weiß, so war's halt dramatischer. Nett fand ich aber jedenfalls noch die abschließende Szene, wo Lucas einsieht, dass seine Skepsis gegenüber Dumont unbegründet war. Auch unsere Helden dürfen mal irren.

Fazit: Episodenbild (c) 20th Century Fox "Endstation Peking" konnte mir soweit ganz gut gefallen. Vor allem die netten, charmanten Szenen zwischen Ford und Henderson mochte ich. Aber auch das Konzept rund um den außer Kontrolle geratenen Zug hatte es mir angetan; das daraus resultierende Katastrophenszenario war im Vergleich zu den letzten Folgen eine nette Abwechslung. Und vor allem auch die eine oder andere nette Szene stach für mich hervor. Klar, die ganz große Spannung vermisste ich auch hier wieder mal, die Composite-Shots können mit den reinen CGI-Unterwasseraufnahmen nicht ganz mithalten, und die eine oder andere einfachere Lösung für das Problem schien man mir auch wieder mal zu übersehen. Insgesamt war "Endstation Peking" aber schon ganz kurzweilig.

Wertung: 3 von 5 Punkten
Christian Siegel
(Bilder © 1995 Universal Television)







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