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Star Wars: Aufstand der Rebellen Drucken E-Mail
Die NJO-Saga macht einen seltsamen Umweg Kategorie: Literatur & Comics - Autor: Christian Siegel - Datum: Sonntag, 19 Mai 2019
 
Titel: "Aufstand der Rebellen"
Originaltitel: "Rebel Stand"
Bewertung:
Autor: Aaron Allston
Übersetzung: Regina Winter
Umfang: 406 Seiten
Verlag: Blanvalet (D), Del Rey (E)
Veröffentlicht: 09. Februar 2006 (D), 28. Mai 2002 (E)
ISBN: 978-3-442-24377-7
Buch kaufen: Taschenbuch (D), Kindle (D), Taschenbuch (E), Kindle (E)
 

Kurzinhalt: Han und Leia fliegen von einem Planeten zum Nächsten, um Unterstützung für ihre neue Rebellion – diesmal gegen die Yuuzhan Vong – zu gewinnen. Auf Vannix geraten sie dabei mitten in einen Wahlkampf, in ein Komplott – und zuletzt in große Gefahr. Währenddessen führen Luke und Mara die Einsatzgruppe an, die nach Coruscant geflogen ist – das frühere Herz der Neuen Republik, welches nun von den Yuuzhan Vong komplett umgestaltet wird. Doch sie kommen nicht wegen der Invasoren, sondern weil Luke vom Planeten eine große Erschütterung der Macht wahrgenommen hat. Offenbar treibt in den Ruinen des Stadtplaneten jemand sein Unwesen, der in der dunklen Seite der Macht ungewöhnlich stark ist. Um Lord Nyax aufzuhalten, müssen sie schließlich sogar kurzzeitig mit den Yuuzhan Vong zusammenarbeiten. Und auf Borleias bereitet General Wedge Antilles seine Streitkräfte auf den nächsten, unweigerlich folgenden Angriff der Yuuzhan Vong vor…

Review: Gleicher Autor, Fortsetzung der in "Rebellenträume" begonnenen Geschichte – grundsätzlich gilt somit auch bei "Aufstand der Rebellen" das schon zu "Rebellenträume" gesagte. Vor allem alles rund um Han und Leia hatte es mir sehr angetan, und verströmte ein klassisches Flair. Und die Action ist gut und packend beschrieben. Mit Allstons typischem Humor, vor allem aber diesen nervigen "Jaina als Göttliche"-Einlagen tat ich mir hingegen eher schwer. Damit wären wir insgesamt wieder beim durchschnittlichen Niveau des Vorgängers. ABER: Es gibt dann ja noch den Handlungsstrang rund um Luke und Mara auf Coruscant, der in "Rebellenträume" erstmal nur vorbereitet wurde. Und den fand ich irgendwie unpassend und Fehl am Platz. Die NJO-Saga konzentriert sich von Beginn an auf die Bedrohung durch die Yuuzhan Vong. Die mögen für mich zwar nach wie vor nicht die interessantesten Feinde sein, bieten aber zumindest einen klaren Gegner und ein klares Ziel. Manche mögen den Rückgriff auf einem mächtigen dunklen Jedi in diesem Nebenstrang schön klassisch und altmodisch gefunden haben – ich hingegen fand's eher störend, wie ein unnötiger Umweg, bzw. auch wie Beschäftigungstherapie für Luke und Mara. Wenn Allston sie vielmehr auf die Suche nach Hinweisen auf Jacens Schicksal geschickt hätte, hätte ich das deutlich spannender gefunden. Generell war mir das rund um Lord Nyax viel zu übertrieben. Vor allem aber mochte mich dieser Handlungsstrang irgendwie von Anfang an nicht zu packen. Das Ende bei Borleias ist dann wieder spannend, vor allem auch, da man nach dem Tod von Chewie und zuletzt auch Anakin hier durchaus auch ein Ableben von Wedge Antilles in Betracht zieht – der an einer Stelle in größte Gefahr gerät. Insgesamt konnte ich aber den Eindruck nicht abschütteln, dass man mit Kürzungen – nicht zuletzt auch des unnötigen Nyax-Handlungsstrangs – die Geschichte hier auf einen Roman zusammenstutzen hätte können.

Fazit: Meine Meinung zu "Aufstand der Rebellen" deckt sich im Wesentlichen mit jener zum Vorgänger: Vor allem alles rund um Han und Leia gefiel mir sehr gut, Allstons Humor liegt mir aber halt irgendwie nicht so recht, und vor allem das Göttliche-Gequatsche rund um Jaina hat mich ziemlich genervt. Dass ich "Aufstand den Rebellen" dann doch noch knapp schwächer einstufe als "Rebellenträume" liegt am irgendwie deplatziert wirkenden Abenteuer von Luke und Mara auf Coruscant, dem es auch partout nicht gelingen wollte, mich zu packen. Momentan sieht's jedenfalls so aus, als würde ich eher nicht mehr zum größten Fan der NJO-Saga werden – aber schauen wir mal, was die restlichen Bände für uns noch in Petto haben.

Bewertung: 2/5 Punkten
Christian Siegel





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