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Preview: Assassin's Creed - Syndicate Drucken E-Mail
Assassinen zur Zeit der industriellen Revolution Kategorie: Games - Autor: Michael Spieler - Datum: Donnerstag, 02 Juli 2015
 
Während der E3 – vier Monate vor der Veröffentlichung des nächsten "Assassin's Creed"-Titels von Ubisoft – ließ man die dort spielbare Demo auf Welttournee gehen. In Berlin waren wir für euch dabei, und begaben uns auf die Spuren von Jacob und Evie Frye durchs viktorianische London von 1868…





Die Demo Nach einem kurzen Einführungstrailer durch Jacob Frye, der uns das neue Setting – das viktorianische London - und die Verhältnisse, in denen die Menschen dort leben vorstellte, begaben wir uns im ehemaligen Umspannwerk am Alexanderplatz direkt zu den Demokonsolen. Die Location war in Stationen unterteilt, die insgesamt gut eine Stunde (wir waren 3 Stunden dort) Unterhaltung boten - inklusive Besuch bei einem Barbier. Vielen Dank fürs professionelle Bartstutzen! Die Fernseher waren dann allerdings entweder eine Spur zu groß oder man saß einfach etwas zu nah dran, jedenfalls war ich kurz etwas überfordert. Mein TV-Couch-Abstand ist jedenfalls kein halber Meter. ;-). Rund 10 Minuten spielbarem Materials aus der Pre-Alpha des Spiels standen uns auf einer PS4 – der Leadplattform für "SC: Syndicate" - zur Verfügung, leider konnte man nur als Jacob spielen, nicht jedoch als seine Schwester Evie, deren eher subtilere Vorgehensweise wohl eher meinem persönlichen Spielstil entsprechen wird - den Walkthrough könnt ihr hier komplett ansehen:





Das Ziel: Ein Bandenhauptquartier ausheben und Gefangene befreien, die dann zur eigenen Bande, den Rooks, gehören. Im Grunde ist das das gewohnte "Bezirke einnehmen durch HQ-Chef töten und Flagge verbrennen" aus den anderen Titeln und die gewonnen Mitstreiter sind ein wenig wie ab "AC: Brotherhood" oder in den Seefahrertiteln die Schiffsmannschaft. Rekrutierung ist also zurück - ein Aspekt, der in Unity durch den integrierten Multiplayeraspekt mehr oder weniger ersetzt wurde. Zum Mulitplayer in "AC: Syndicate" kann man jetzt noch nichts sagen, ich kann mir aber vorstellen, dass er sich an "AC: Unity" orientiert. Nicht spielbar - aber deutlich ausgebaut - werden wohl die in "Unity" begonnenen Mordfälle – kleine Nebenmissionen, in denen man durch seinen Scharfsinn, Tatorte untersuchen und Zeugen vernehmen muss und deren Lösung neue Waffen einbringt. Da ist London mit seinen diversen Kriminalgeschichten schon prädestiniert für und da freue ich mich wirklich drauf, denn das war einer der für mich tollen und neuen Aspekte an "Unity".

Die Mechanik Wer schon einem ein "Assassin's Creed" gespielt hat dürfte sich recht schnell zurecht finden, auch wenn sich einige Dinge geändert haben und im Vergleich zum direkten Vorgänger "AC: Unity" Feinschliff erfuhren. Behaltet im Hinterkopf, dass bis zum finalen Spiel natürlich noch viel Zeit ins Land geht und sich hier noch etwas ändern könnte, doch in der Demo wurde alles nur noch mit "Parkour hinauf" oder "Parkour herab" gelöst – einen separaten "Sprung" gibt es nicht mehr. Dieser wird, zusammen mit den Seilrutschen in den Vorgängern, von einem Enterhaken abgelöst. Man wird nie wieder die Fassaden mühevoll hochkraxeln oder sich eine Wäscheleine zum Überqueren von Straßen suchen müssen. Dass das Pistolenende sich dabei irgendwie magisch an der eigenen Hausseite befestigt, muss man für den Spielfluss halt ignorieren. Dann folgt eher normales vom-Dach-meucheln und hinter-Ecken-und-in-Heuwagen-verstecken, bis man ins erste Handgemenge gerät. Hier wird die neue Kampfmechanik deutlich, denn es wird sehr viel stärker auf Boxen und Faustkombinationen gesetzt als bisher – auch wenn Pistole und Gehstock mit verstecktem Langdolch zur Verfügung stehen. Hat man den Bezirk von der jeweiligen Bande befreit und das Bandenhauptquartier eingenommen wird der Bezirk freigeschaltet – auch das bleibt so wie bisher.

Screenshot 1

Kutschen. Ja, die Kutschen in Syndicate kann man selber fahren oder auf ihrem Dach Handgemenge austragen, während die Pferde versuchen einen Kurs zu halten. Die Steuerung ist noch recht hakelig und bekommt hoffentlich ein gutes eingebautes Tutorial. Die uns angezeigten Tastenkombis waren einfach zu schnell vom Schirm verschwunden. Man muss aber durch jeweils einen Knopfdruck einen Peitschenhieb ausführen, damit sie schneller fährt. Ich hab die Kutsche zwar ins Ziel bekommen, bevor mein Ziel aus dem Überwachungsradius verschwinden konnte, aber es fuhr sich doch recht seltsam – hier muss Ubisoft noch ordentlich feilen. Wenn das gut abgestimmt werden kann – hauptsächlich vom Fahrverhalten her - kann das gut und gerne einer der spaßigsten Teile des Spiels werden.

Fazit: Nach dem Startfiasko von "Assassin's Creed Unity" setzt Ubisoft nun viel daran, die Fans wieder vom Produkt zu überzeugen, Arbeit die absolut notwendig und in dieser Form durchaus bemerkenswert ist. Für ein Produkt, dass noch in einem Stadium vor einer Alpha steckt, sah und fühlte sich das schon recht gut an - mit ein paar Kanten, die jetzt Feinschliff bekommen sollten. Good Job Ubisoft.

Ein paar Impressionen vom Event in Berlin haben wir für euch in einer Galerie zusammengestellt. Vom 3. bis 5. Juli macht die Tour übrigens in Moskau Halt. Alle Trailer und bisher veröffentlichten Spielszenen findet ihr auf Ubisofts deutschem "Assassin's Creed"-Kanal auf YouTube, und mehr Informationen zum Spiel gibt's auf der offiziellen Homepage von Ubisoft.

Michael Spieler






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