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Bionic Woman - Vorstellung & Review Drucken E-Mail
bionic04.jpgJeder, der in den letzten 30 Jahren die Möglichkeit hatte Fern zu schauen, hörte auch zwangsläufig etwas von „The Bionic Woman“ (Die Sieben Millionen Dollar Frau). Jene 70er Jahre Serie mit einem Traum von Sport-Lehrerin namens Lindsey Wagner, die die Hauptfigur Jamie Summers spielte. Lindsey wurde bei einem Paragliding-Unfall schrecklich verletzt und nur Dank ihres Freundes Steve Austin (alias Lee Majors, der" Sechs Millionen Dollar Mann") erhielt sie dieselbe lebensrettende bionische Technologie wie er selbst.

Die Serie drehte sich rund um Terrorismus und Militarismus und stellt das "Office of Scientific Intelligence" unter Oskar Goldman in den Vordergrund.

Doch die neuen Version hat nun so gar nichts mehr mit ihrem Original gemeinsam.
Weniger weil aus Oskar Goldman jetzt Jonas Bledsoe (Miguel Ferrer) geworden ist.
Sondern vor allem weil das Original stets das Heitere in den Mittelpunkt stellte und zeigte,  welche coolen Stunts Jamie Summers drauf hat. Es war immer lustig anzusehen und mit einem Happy End. Alles sollte bunt und schön wirken. „Eine Kinderserie, die auch Erwachsene gucken können!“, wie Lindsey sich jüngst in einem Interview äußerte.Lindsey Wagner, die Bionic Woman in den 1970ern

Das neue „Bionic Woman“ dagegen ist sehr dunkel gehalten. Es spielt meist bei Nacht, es regnet oft und alles wirkt stets sehr ungemütlich. Auch wurde Lindsey nicht bei einem Sportunfall verletzt, sondern wird durch Sarah Corvus (gespielt von „Battlestar Galactica“-Veteranin Katee Sackhoff) mit einem LKW von der Straße gerammt. Sackhoff hat eine dauerhafte Gastrolle inne. Von einer festen Rolle kann jedoch noch keine Rede sein, da sie bei Galactica noch voll eingespannt ist. Und gegen Dauerrollen in zwei Serien gleichzeitig hat die Schauspielergewerkschaft in Amerika etwas.
Wie dem auch sei, sie ist eine echte Bereicherung für die Serie und spielt ihre Rolle herrlich fies.

Der größte Unterschied zur Originalserie ist jedoch der unkonventionelle Kurs, den man von Anfang an einschlug: Die bionischen ScienceFiction-Elemente stehen nämlich im Hintergrund. Dies stieß vielen Fans und auch den Machern der alten Serie, allen voran dem Schöpfer der Ur-Serie Kenneth Johnson, sauer auf.
Man erkennt den  neuen Kurs auch daran, dass man fast nur ScienceFiction-fremde Leute an Bord hat. Den Chefautor der Serie, Laeta Kalogridis, bekam man nur zu fassen, weil er die Chance bekam, die Serie neu zu erfinden und er sich von der Begeisterung der Produktionscrew rund um das Projekt anstecken ließ. Ansonsten war er eigentlich kaum im Showbiz tätig.

Auch die Darsteller sind in der Hinsicht eher unbedarft. Mal abgesehen von Katee Sackoff, Miguel Ferrer und Will Yun Lee hat der Cast kaum Genre-Erfahrung. Erstere natürlich aus Galactica und letztere aus Twin Peaks oder RoboCop sowie aus Witchblade (Lee). Autor Laeta Kalogridis hat vorher mal für "Birds of Prey" geschrieben. Ansonsten wäre da noch Glenn Morgan, ein äußerst fleißiger Akte X Drehbuchautor. Dieser verließ jedoch kürzlich die Serie. Ich kann nur vermuten, dass es eben an dieser unterschiedlichen Richtung, also weg von der Science Fiction, lag.

Dies wird auch dadurch deutlich, dass Jamie Summers jetzt noch eine rebellische, taube Schwester hat. Hier haben sich die Produzenten scheinbar zu etwas hinreißen lassen, was völlig sinnfrei scheint. Schon bei „Jericho“ gab es einen tauben Charakter, der kaum eine größere Rolle spielt, so dann auch hier.

Ein zweiter fragwürdiger Punkt ist, dass Jamies Verlobter ein Doppelleben führt: Nach ihrem schweren Unfall gibt er seine Verlobte für das Experiment frei. Aber immerhin erklärt das erst Lindseys Unfall: Denn Ihr Verlobter, Will Masters (Chris Bowers) wird von Sarah Corvus gehasst, hat er sie doch erst zu dem gemacht was sie jetzt ist. Wie jemand so etwas tun kann, seine Verlobte für so ein Experiment hergeben herzugeben obwohl er weiß, wie schlimm die früheren Versuche alle geendet haben, ist schon sehr fragwürdig. Zumal Jamie jetzt eine Art moderne Sklavin ist: Die bionischen Teile, samt Nanobots im Blut, sind Eigentum der Regierung und damit eben alles was sie erst wieder lebensfähig gemacht hat.

Einen interessanten Chrakter gibt es noch mit Jea Kim, der für die Sicherheit verantwortlich ist und geflohene bionische Frauen wieder einfängt. Den Darsteller Will Yun Lee kennen wir v.a. aus „Witchblade“.

Fazit & Ausblick

Das Rezept, ein spannendes Science Fiction Szenario aufzubauen und dann auf die menschlichen Probleme und Spannungen zu setzen, ist zur Zeit erfolgreich im Umlauf, wie die Serien „Battlestar Galactica“ und „Heros“ beweisen.
Und auch bei „Bionic Woman“ scheint es aufzugehen: 13,6 Millionen Zuschauer an einem Mittwochabend sind auch für einen großen Sender wie NBC ein absoluter Top-Wert.

Die Serie hat jetzt Zeit bist Anfang Januar 2008 sich zu etablieren, denn dann startet auf anderen Sender ein beinharter Konkurrenzkampf zur gleichen Zeit: Die äußerst beliebte Sendung „American Idol“ startet im Januar auf FOX, die Spinoff Serie von Greys Anatomy namens „Private Practice“ startet dann ebenfalls. Und CBS hält mit neuen Folgen von „Criminal Minds“ dagegen. Es wird spannend werden, zu verfolgen, wie sich die Serie in diesem Konkurrenzumfeld halten wird. Denn festzuhalten bleibt, dass sich die Serie in anderen Quotenregionen behaupten muss, als es bei einem kleinen Sender wie dem „Sci Fi Channel“ der Fall ist. „Bionic Woman“ hat immerhin mehr als vier mal so viele Zuschauer wie z.B. „Battlestar Galactica“, da die Serie überall zu sehen ist und nicht nur im Pay TV.

Bewertung des Pilotfilms

nup_106414_0858.jpgAtmosphäre
Die Handlungszeit entspricht unserer Realität, keine Science Fiction oder so. Der Unfall kommt dann unmittelbar und lies mich echt erschrecken, speziell als sich dann herausstellt, dass Sarah Corvus am Steuer des Trucks saß. Aber es ist auch wieder erfreulich, bedeutet es doch, dass sie längerfristig in der Serie bleiben wird. Die Bilder und die Atmosphäre insgesamt sind recht düster, schon fast „film noir“ like…

Action
Sei es nun die finale Schlägerei zwischen den beiden bionischen Frauen, die initiale Unfallszene in der Lindsey so schwer verletzt wird, oder einfach zu erleben, wie sie nach der Operation aufwacht – über mangelnde Action kann man hier nicht klagen.

Spannung
Sarah Corvus als Bösewicht und Opfer in einem. Jamies erwachen aus ihrer OP und ihr Verlobter als Chefbioniker, das sorgt schon mal für einige Spannung. Und hält die Stimmung in den ersten 40 Minuten der Serie oben.

nup_106414_0897.jpgStory
Es klingt schon mal nicht übel: Nach einem schweren Unfall bekommt eine Frau (Jamie Summers) künstliche Körperteile die wie echt aussehen aber tatsächlich künstlich, eben bionisch sind, eine Art Cyborg also. Aber diese Frau ist nicht die erste der es so geht: Es gibt noch eine „Kollegin“, den Prototypen – und sie ist neidisch auf Mrs Summers. So muss als Miss Summers nicht nur mit dem Verlust ihres bisherigen Lebens klar kommen, sondern auch mit einer tödlichen Rivalin die vor nichts zu zurückschreckt.

Darsteller
Fans von Battlestar Galactica können jubeln: Neben Katee Sackhoff ist sogar Aaron Douglas dabei. Hier muss man wissen, dass beide Darsteller die Lieblinge von David Eick sind. Und da der Pilotfilm „seine“ Show ist, wollte er die beiden unbedingt dabei haben. Aaron hat nur eine kleine Nebenrolle, aber Katee macht einen guten Job, den besten von allen Darstellern im Pilotfilm. Alle anderen wirken dagegen noch arg blass. Michelle Ryan schafft es in der zweiten Hälfte der Pilotfolge immerhin etwas, diese Blässe zu verlassen.

Musik
Die Musik ist sehr stimmungsvoll und unterstreicht die düstere Atmosphäre der Serie. teilweise erinnert sich schon an „Battlestar Galactica“ mit ihrem Trommelwirbel. Aber meist bleibt sie dezenter im Hintergrund und übernimmt nicht das Kommando über die Bilder wie es bei „Battlestar Galactica“ oft der Fall ist.
 
Kamera
Wie schon mehrmals erwähnt, überwiegen dunkle Bilder und Kameraeinstellungen. Sie sind sehr schnell undnup_110089_0010.jpg manchmal etwas zu schnell geschnitten. Und oft auch sehr wackelig, was jedoch insgesamt einen sehr realistischen Eindruck erweckt.

Gesamtwertung
Insgesamt gebe ich der Pilotfolge solide 74 Punkte. Die Charaktere wirken größtenteils eher blass, man kann sie noch nicht wirklich einschätzen. Die beiden bionischen Frauen sind noch am besten ausgearbeitet. Aber es ist ja eine Serie, da kommt jede Figur im Laufe der Zeit an die Reihe. Und daher sehe ich auch das Potenzial, dass die Serie nach der ersten Staffel einen guten „80er“ landen kann.

Die Hauptcharaktere

nup_106414_0449.jpgJamie Summers Dargestellt von Michelle Ryan

Jamie liebt die Photografie. Sie war schon immer ein Fan davon seit sie klein war und ihre politisch aktiven Eltern – Ethan und Madeline Jo – ließen sie wegen ihrer Arbeiten oft für Wochen allein zurück. Aber sie kamen immer mit einer großen Menge an Fotos zurück.

1992 wurde Jamies Schwester Becca geboren. Weil weder ihr Vater Nathan noch ihre Mutter Madelaine Jo besonders viel Geld verdienten, half Jamie bei den Finanzen aus, indem sie in der Nachbarschaft arbeitete: Babysitten, Zeitungen austragen oder der Arbeit als Kellnerin.

Dann, eine Woche vor ihrem Highschool-Abschluß, wurde bei ihrer Mutter Lungenkrebs diagnostiziert. Mit dem Ergebnis, dass Jamie nie ans College gehen konnte, da sie sich stattdessen entschied, auf ihre todkranken Mutter aufzupassen. 2004 dann starb die Mutter nach einem harten Kampf mit dem Krebs. Jamie verlässt darauf die Westküste und lässt das alles hinter sich.

Da sie sich eventuell in ein lokales College einschreiben möchte, nimmt sie Bioethikstunden bei Dr. Will Anthros. Die beiden trafen sich eine Weile. 2006 kam sie dann zu ihm und wollte mit ihrer großen Schwester dort bleiben. Und abermals musste sie ihre Ausbildung abbrechen, denn sie musste nun für ein weiteres Kind sorgen… bis dann der Unfall kam…

nup_106414_0497.jpgJae Kim
Dargestellt von Will Yun Lee


Die furchtbarsten Jahre seines Lebens hat er in der „Wu Yik Fan School of Taoist Meditaion“ in den Wudang Bergen verbracht. Dort lernte er die Arbeit des taoistischen Mönches Chen Tuan kennen und das Streben, sein Leben nach der taoistischen Philosophie auszurichten:

Einigkeit, Gleichgewicht, zyklisches Wachstum und harmonische Bewegung.

Also jae älter wird, distanziert er sich langsam von dieser Philosophie und interessiert sich mehr für den Wudang-Kampfstil.  Nachdem er darin seine Ausbildung abgeschlossen hat, verlässt er die Wudang-Region und sucht nach weltlicher Ausbildung.

Er schreibt sich auf der „Gibeau International Boarding Schhol“ in Bern in der Schweiz ein.
Er wird dort oft gemoppt und als ausländischer Student gebrandmarkt und wird ein mittelmäßiger Student. Das änderte sich nicht bevor er dann an die „Russel University“ kam die Jaes Talent in Physik und Philosophie hervorbrachte.

Für eine unbestimmte Zeit verfolgte die „Berkut Gruppe“ Jaes Karriere und fragte ihn wahrscheinlich, ob er der Gruppe beitreten wolle. Nach einer harten Trainings und Integrationsperiode wird Jae Chef der „Endophysik“-Abteilung, welche die den Flügel der Berkut Gruppe beherrbergt, welcher sich mit der mentalen Kontrolle und des Glaubens beschäftigt.
Während er für die Berkut Gruppe mit ihrer bisher besten versuchsperson, Sarah Corvus, arbeitet, verliebt er sich in sie. Die beiden haben dann eine romantische Beziehung. Und wahrscheinlich ist das sein größter Fehler in seiner beruflichen Laufbahn, als sich zeigt, dass Sarah unfähig ist, die Killermaschine in sich mental unter Kontrolle zu halten. Sie rebelliert gegen die Berkut Gruppe und startet einen Killerfeldzug.
Jae jedoch kann seine Gefühle unter Kontrolle halten und tut, wofür er bezahlt wird: Er beendet Sarahs Amoklauf, indem er sie erschießt (das ist die Eröffnungsszene im Pilotfilm).
Dieses traumatische Erlebnis bewegt ihn dazu, eine Pause von seiner Arbeit einzulegen, solange, bis man wieder eine neue bionische Testperson hat. Er führt solange ein Leben in den Wäldern im pazifischen Nordwesten der USA…


nup_106414_0516.jpgRuth Treadwell
Dargestellt von Molly Price


Ruth Treadwell arbeitet für das „Bionic“-Programm.
Sie arbeitet als Geheimdienst & Logistik-Chefin für Jonas Bedsoe. Ruth fungiert als Mentorin für Jamie, programmiert ihre Bionic mit und erklärt ihr, dass sie aufhören muss zu denken, sondern einfach nur zu sein.

Will Anthros
Dargestellt von Chris Bowers


Nach seinem High School Abschluß als Zweitbester seines Jahrgangs wurde er Will Anthros am Messechusatts Institue of Technologie angenommen und studierte dort „Chemical Engineering“ und Medizin.
 Nachdem er dort sein Vordiplom abgeschlossen hat, wechselt Will an die nup_109026_0602.jpgHarvard/M.I.T-Medizinhochschule. Und während der ganzen Zeit war er ständig in der Studentenschaft aktiv und organisierte Proteste gegen Justizfehler ebenso wie er Spenden sammelte, um den Flüchtlingen des Cosovo-Krieges zu helfen. Seine Doktorarbeit hatte den Titel „Ethik in der Amerikanischen Medizin und seine Auswirkungen auf das weltweite Gesundheitssystem“.
2004 dann, im Alter von 27, macht er schließlich seinen Abschluss und nimmt an der Universität eine lehrende Position an. Während er eine Klasse in „Bio/Enviromental Ethnics“ im Frühjahr 2007 hat, trifft er seine zukünftige Freundin: Jamie Sommers.
Will kam zur Berkut Gruppe als Chefchirug und half nach seines Vaters plötzlichem verschwinden aus. Er war in der Lage, die Forschungen seines Vaters zu entschlüsseln und überzeugte die Leitung der Bercut Gruppe, dessen Forschungen weiterzuführen und die Entwicklung des „Bionic“-Programms unter strenger Berücksichtigung der Richtlinien bei der Verwendung von menschlichen Testpersonen fortzuführen
Bis dahin hat er die Forschungen drei Jahre lang erfolgreich und ohne jeden Zwischenfall geleitet.



bw_1004_0027.jpgSarah Corvus
Dargestellt von Katee Sackhoff


An der Universität von Washington studierte Sarah Covus im Hauptfach Ingeneurwesen und im Nebenfach Biologie. Außerdem führte sie ihr Biathlontraining fort und wurde Anwärter auf einen Platz im olympischen Team der USA für die Olympiade im Jahr 2002.
Während einer olympischen Qualifikation im Jahr 2001 zog sie sich einen Kreuzbandriß zu, was ihre olympischen Träume zunichte machte.
Nachdem sie sich von der Verletzung erholt hatte, wurde sie von der Sykes Gruppe reprutiert, einer privaten Sicherheitsfirma. Ausgezeichnet für ihre hohe Schießkunst und trainiert für den Nahkampf, Kommunikation und für verdeckte Manöver. Sie diente kurz in Sierra Leone und eskortierte amerikanische Diamantenhändler.
Zu Beginn 2003 schließlich ging sie in den Irak um dort privaten Interessen zu dienen. Während einer Mission in Falluja, wehrte sie einen Angriff irakischer Rebellen ab  und rettete den Unteroffizier Patrick Shanihan. Auf dem Rückweg dann führ ihr Jeep in eine improvisierte Miene. Sarah Corvus blieb dabei unversehrt. Unteroffizier Shannihan dagegen verlor beide Beine und seinen rechten Arm.
Kurz nach dem Unfall gestatte man Corvus einen Monat Heimaturlaub, Während sie dort war, lernte sie Jonas Bledsoe kennen, einem früheren Colonel und Mitbegründer der Berkut-Gruppe und überzeugte sie davon, die Sykes Gruppe zu verlassen.
Sie willgte ein, einem Programm als Versuchsperson beizutreten, welches den menschlichen Körper verbessert und seine Ausdauer und Widerstandsfähigkeit extrem erhöht.
Dieses Experiment ging schrecklich schief. Im April 2004 wurde sie abtrünnig. Sie wurde vermisst bis August desselben Jahres in welchem sie Amok lief und die meisten der anderen Versuchspersonen und die meisten Wissenschaftler tötete welche mit ihr zu tun hatten.
Sie wurde von ihrem früheren Ausbilder und Geliebten am Ende ihres Amoklaufs durch mehrere Schusswunden am 12. August 2004 getötet.

nup_106414_0504.jpgJonas Bledsoe
Dargestellt von Miguel Ferrer


Jonas Bledsoe ist in Chacago geboren, seine Eltern heißen Isiah und Densie Bledsoe. Sein Vater war bis zu seinem Tod 1954 ein  prominentes Mitglied der Handelsbehörde von Chicago. Er starb an einem Herzinfarkt. Denise blieb unverheiratet zurück und zog Jonas allein in Winnetka, Illinois auf.
Nach der Highschool ging Bledsoe an die West Poin Militärakademie. Dort schloss er 1975 ab und wurde in Saudi Arabien stationiert. Also der Zivilkrieg in Libanon eskalierte, wurde Bledsoe als Beobachter nach Beirut abkommandiert.
Trotz fehlenden offiziellen Mandats, brach Bledsoe die militärischen Protokolle und rettete ihrem Schicksal überlassene Zivilisten, um in Tel al Zaatar einem Massakar in einem Flüchtlingscamp zu verhindern.
Diese Aktion hat die Aufmerksamkeit von General Garrigus erweckt und schon bald wurde Bledsoe Garrigus Kommando neu zugeteilt.
Sehr schnell bekam Bledsoe dann eine Beförderung nach der anderen.
Also sich dann Garrigus 1987 in den Ruhestand verabschiedet, hat Jonas Bledsoe den rang eines Majors inne. Er wurde nach Okinava abkommandiert, wo er Chinas neue militärische Stärker beobachten sollte.
Während des Golfkriegs war Bledsoe für einige Forschungsinitiativen in neuer Waffentechnologien und Kriegstechniken verantwortlich, inklusive ferngesteuerter Fluggeräten und GPS-Geräten. Es war während dieser Forschungen, dass Bledsoe Anthony Anthros kennen lernte, einem wegweisenden Forscher auf dem Gebiet der Biotechnologie.
Nach dem Ende des Krieges, Bledsoe war nun Colonel, verantwortete er verschiedne Forschungsprojekte als Vorstand der der Chefwissenschaftler unter der Clinton-Regierung. Colonel Bledsoe unterschrieb kurz vorher einen vertrag als Chef der JCOS bevor der Senat die Entwicklung von neuen Kriegswaffen beauftragte. Seine Aufgaben beinhalteten, Szenarien für einen dritten Weltkrieg zu entwerfen.
Der Kongress und das Pentagon waren auf sein Weltuntergangsszenario nicht vorbereitet und zwangen ihn, in den Vorruhestand zu gehen. In den Folgen von 9/11 beschrieen Bledsoe’s böse Zungen sein Szenario von der Zukunft und sahen es als Fehlentscheidung, ihn in den Ruhestand zu schicken. Hier bebann dann die Zeit der Berkut-Gruppe…

Text: Robert Lißack
Fotos: NBC
 



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