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Doctor Who - 11x02: The Ghost Monument Drucken E-Mail
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Episodenbild (c) BBC

Originaltitel:The Ghost Monument
Episodennummer: 11x02
Bewertung:
Erstausstrahlung UK: 14. Oktober 2018
Erstausstrahlung D: -
Drehbuch: Chris Chibnall
Regie: Mark Tonderai
Hauptdarsteller: Jodie Whittaker als The Doctor, Tosin Cole als Ryan Sinclair, Mandip Gill als Yasmin Khan, Bradley Walsh als Graham O'Brien.
Gastdarsteller: Susan Lynch als Angstrom, Shaun Dooley als Epzo, Art Malik als Ilin, Ian Gelder als Voice of the Remnants u.a.

Kurzinhalt: Auf der Suche nach ihrer TARDIS landet die Doktorin mit ihren drei Gefährten – schon allein das ist ungewollt, da sie eigentlich allein nach ihr suchen wollte, Ryan, Yasmin und Graham aber irrtümlich mitteleportiert wurden – mitten im Weltall. Zum Glück werden sie unmittelbar darauf von zwei Raumschiffen gerettet und auf den nahegelegenen Planeten gebracht. Bei den Piloten der Schiffe handelt es sich um Angstrom und Epzo – die letzten beiden Teilnehmer eines Wettrennens, das nun auf dem "Desolation" genannten Planeten in die letzte Etappe geht. Auf den Gewinner wartet unermesslicher Reichtum – doch der Weg zum Ziel ist mit zahlreichen Gefahren gepflastert. Als man der Doktorin ein Bild des sogenannten Geist-Monuments zeigt – eine Erscheinung, die immer wieder kurz auftaucht und dann verschwindet – welches sich am Zielort befindet, entdeckt sie darin sofort ihre TARDIS. Nun gilt es, die gefährliche Oberfläche von Desolation zu überqueren, und das Ziel rechtzeitig zum nächsten Auftauchen der TARDIS zu erreichen, bevor diese wieder verschwindet…


Review: Episodenbild (c) BBC Bei "The Ghost Monument" gibt es zum ersten Mal das neue Intro zu sehen, welches soweit ganz nett aussieht, aber weder eine Revolution darstellt, noch mich sonderlich anspricht. Oder vielleicht brauche ich auch einfach Zeit, um mich daran zu gewöhnen. So oder so, es war irgendwie ein passender Einstieg zu dieser Episode, die ich leider insgesamt nicht übermäßig berauschend fand – und die meine Vorfreude auf die weiteren Abenteuer der neuen Doktorin, nach dem noch vielversprechenden Beginn mit "The Woman Who Fell to Earth", gleich wieder dämpfte. Und das, obwohl ich nicht einmal wirklich etwas kritisieren kann, und es im Gegenzug ein paar Dinge gab, die mir durchaus gut gefallen konnten. Diese (denen ich mich gleich widmen werde) konnten aber halt auch nichts daran ändern, dass ich die Folge ungemein banal fand, sie mich nie wirklich zu packen vermochte, und ich mich stellenweise bei ihr richtiggehend langweilte. Sie trug jetzt leider auch nichts dazu bei, um mir die neuen Gefährten der Doktorin näher vorzustellen und/oder sie mir sympathisch(er) zu machen. Dass es sich beim Ghost Monument handelt, war zudem sehr vorhersehbar (wenn die Episode es zumindest auch sehr früh aufdeckt). Und dass man hier – nachdem man bisher bei der Serie noch nie von ihnen gehört hat – schon wieder auf die Stenza tritt (wenn auch indirekt) fand ich auch etwas seltsam (und unglaubwürdig).

Keinen echten Eindruck hinterließen bei mir leider auch die beiden Gastfiguren – die Teilnehmer am Rennen. Auch das Redesign der TARDIS sehe ich ein bisschen durchwachsen. Die kleinen Änderungen an der Außenhülle fand ich sehr gelungen, ans neue Innendesign werde ich mich aber erst gewöhnen müssen. Und spinne ich, oder gab es in den bisherigen Inkarnationen (bei "New Who") keinen solchen Korridor von der Tür bis zum Innenraum, in etwa in der Größe der (vermeintlichen) Telefonzelle? Jedenfalls fand ich, dass das doch irgendwie schräg aussieht. Positiv macht sich in erster Linie die nach wie vor hohe Produktionsqualität bemerkbar. Müsste ich raten, würde ich behaupten, dass die BBC für die 10 Folgen der Staffel in etwa doppelt so viel ausgeben, wie das für die 12-Episoden-Seasons davor der Fall war. Die Szenen mit der außerirdischen Landschaft wurden in Südafrika gedreht, und die Verwendung einer solchen, echten, und filmisch noch nicht ganz so ausgereizten Location gibt den entsprechenden Momenten eine coolen, außergewöhnlichen Look. Auch die Effekte waren wieder einmal superb. Und mit der Musik beginne ich auch langsam aber sicher warm zu werden (vor allem die Besichtigung der TARDIS war musikalisch überaus fein untermalt). Die Dialoge waren ebenfalls soweit ganz nett, und boten den einen oder anderen netten Gag ("Sure about that?" "Nope. Come on!"). Die Monster – wie z.B. die Kleidungsstücke – waren ebenfalls soweit recht einfallsreich. Und wie schon bei "The Woman Who Fell to Earth" war ich auch bei "The Ghost Monument" von Jodie Whittakers Interpretation der Doktorin überaus angetan (während ihre BegleiterInnen bei mir nach wie vor keinen nennenswerten Eindruck hinterließen). Vor allem ihre erfreute Reaktion, als sie die TARDIS wiedersieht, hatte es mir angetan. Inhaltlich fand ich "The Ghost Monument" aber halt doch ziemlich dünn.

Fazit: Episodenbild (c) BBC Ich behaupte mal frech, wenn die Ära von Whittaker als Doktorin, oder auch Chibnall als Showrunner einst zu Ende geht, wird "The Ghost Monument" nicht unbedingt zu jenen Folgen zählen, an die man sich als strahlendes Beispiel für eben diese erinnert. Die Landschaftsaufnahmen des fremden Planeten (die in Südafrika gedreht wurden) wissen zwar ebenso zu gefallen wie die insgesamt hohe Produktionsqualität, Whittakers Interpretation der Doktorin, einzelne ganz amüsante Momente, sowie das schöne Wiedersehen zwischen der Doktorin und der TARDIS. Aber inhaltlich fand ich "The Ghost Monument" halt leider doch eher schwach. Ja, das mit dem Lumpenmonster war ganz nett, und die Idee eines solchen Wettrennens grundsätzlich ja auch nicht uninteressant. Aber leider fand ich die letzte Etappe auf dem Planeten enorm unspannend umgesetzt. Es hilft auch nicht, dass die beiden Wettstreiter bei mir keinerlei Eindruck hinterließen. Und an das – innere – Redesign der TARDIS werde ich mich auch erst gewöhnen müssen. Letztendlich wirkt "The Ghost Monument" wie einer sehr belanglose Folge, deren vornehmlicher Zweck es ist, die Doktorin und die TARDIS wieder zusammenzuführen. Ich wünschte nur, man hätte die Strecke zu dieser Ziellinie interessanter gestaltet.

Wertung: 2 von 5 Punkten
Christian Siegel
(Bilder © BBC)




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