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Norm - König der Arktis Drucken E-Mail
Billigst-Animationsfilm aus der untersten Schublade Kategorie: Filme - Autor: Björn Flügel - Datum: Dienstag, 10 Januar 2017
 
 
Norm - König der Arktis
Originaltitel: Norm of the North
Produktionsland/jahr: USA/Indien 2016
Bewertung:
Studio/Verleih: Splash Entertainment/Ascot Elite Home Entertainment
Regie: Trevor Wall
Produzenten: U.a. Nicolas Atlan, Jack Donaldson, Derek Elliot & Ken Katsumoto
Drehbuch: Daniel Altiere, Steven Altiere & Malcolm T. Goldman
Filmmusik: Stephen McKeon
Kamera: -
Schnitt: *
Genre: Animation
Heimkino-Premiere Deutschland: 09. Dezember 2016
Kinostart USA: 15. Januar 2016
Laufzeit: 90 Minuten
Altersfreigabe: FSK ab 0
Trailer: YouTube
Kaufen: Blu-Ray, DVD
Mit: Rob Schneider, Heather Graham, Ken Jeong, Bill Nighy, Colm Meaney u.a. (Originalbesetzung)


Kurzinhalt: Als das ruhige Leben des Eisbären Norm und seiner Sippschaft durch Touristen und die Pläne eines Immobilien-Hais gestört wird, beschließt er, nach New York City zu reisen, um seine Heimat zu retten. Dabei wird er von drei unerschrockenen Lemmingen begleitet. Doch auch Norms verschollenen Großvater gilt es zu befreien…

Review: Szenenbild. Ich meine, unser werter Herr Redakteur pries mir "Norm - König der Arktis" in etwa mit diesen Worten an: "Ich habe hier etwas für Dich und Dein Töchterchen, ein cooler Animationsspaß! Habt Ihr Lust, den anzusehen?" Ich sagte natürlich zu, denn die Story klang einigermaßen witzig, und sowieso stehen Animationsfilme bei mir und meiner Tochter gegenwärtig sehr hoch im Kurs. Außerdem hatte ich von "Norm - König der Arktis" zuvor noch nie etwas gehört, und ich gebe doch sehr gerne mal einen Insider-Tipp. Also gestaltete der Silberling dann unser Hauptabendprogramm. Und was soll ich sagen: Wenn sich ein 8-jähriges Kind bereits nach einer halben Stunde langweilt und lieber gegen sich selbst kniffelt, spricht das doch für sich! Ganz ehrlich: "Norm -König der Arktis" ist ein ganz, ganz erbärmlicher Film. Und so, wie es Zeitverschwendung war, sich ihn anzusehen, ist auch jedes Wort, das ich an dieser Stelle über ihn verliere, eine Vergeudung von Ressourcen.

Dabei bestehen die wesentlichen Probleme nicht einmal in den rudimentären Animationen, die offenbar noch auf einem C64 gestaltet wurden. Mir ist schon klar, dass nicht jeder Film auf einem ähnlichen Niveau wie Disney's "Vaiana" (als aktuelles Beispiel) hergestellt werden kann. Dass aber auch mit geringfügigen (Geld-) Mitteln gute Animationsfilme machbar sind, stellte beispielsweise 2014 "Jack und das Kuckucksuhrherz" unter Beweis. Der war zwar auch relativ simpel animiert, konnte aber inhaltlich überzeugen und punktete vor allem durch seine Leidenschaft. Bei "Norm" ist es anders: Die Story ist geradezu haarsträubend, und über Herz und Seele verfügt dieses Machwerk schon gar nicht. Ein Beispiel gefällig? Ok! Alle Bären sprechen praktischerweise unsere Sprache, aber Norm und sein Opa sind die einzigen, die von den Menschen verstanden werden. Der gesamte Film wirkt wie ein wildes Potpourri verschiedenster Hits wie "Ice Age", "König der Löwen", "Madagascar" und "Minions". "Eiszeit? Ok, wir gehen in die Arktis und zeigen Eisbären! König der Löwen? Ok, wir machen unseren Eisbären zum König der Arktis! Madagascar? Ok, wir zeigen sprechende Eisbären in New York City! Minions? Ok, wir machen pieselnde Lemminge!" War das die Intention der Macher? Es sitzt kein einziger Gag, kein Spruch ist flott, und die angedeutete Gesellschaftskritik wird schlicht und ergreifend dämlich abgehandelt. Lichtblicke sehe ich überhaupt keine. Dass mich unser Redakteur derart in die Pfanne gehauen hat, werde ich ihm nie verzeihen ;-).

Fazit: "Norm - König der Arktis" ist ganz klar der schlechteste Film, den ich jemals für die fictionBOX zu rezensieren hatte. Und insbesondere beleidigt er jedes Kind, indem die Macher annehmen, dass es mit albernen Tanzeinlagen und pieselnden Lemmingen getan sei.

Wertung:1 von 10 Punkten
Björn Flügel
(Bilder © 2016 Ascot Elite Home Entertainment)


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