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Terminator: Genisys Drucken E-Mail
Alles auf Anfang für einen Neustart der Reihe Kategorie: Filme - Autor: Christian Siegel - Datum: Freitag, 10 Juli 2015
 
 
Jurassic World
Originaltitel: Terminator: Genisys
Produktionsland/jahr: USA 2015
Bewertung:
Studio/Verleih: Skydance Productions/Paramount Pictures/UPI
Regie: Alan Taylor
Produzenten: U.a. David Ellison & Dana Goldberg
Drehbuch: Laeta Kalogridis & Patrick Lussier
Filmmusik: Lorne Balfe
Kamera: Kramer Morgenthau
Schnitt: Roger Barton
Genre: Action/Science Fiction
Kinostart Deutschland: 09. Juli 2015
Kinostart USA: 01. Juli 2015
Laufzeit: 126 Minuten
Altersfreigabe: Ab 12 Jahren
Trailer: YouTube
Kaufen: Soundtrack
Mit: Arnold Schwarzenegger, Emilia Clarke, Jai Courtney, Jason Clarke, J.K. Simmons, Dayo Okeniyi, Courtney B. Vance, Byung-hun Lee, Sandrine Holt, Michael Gladis, Matt Smith u.a.


Kurzinhalt: Im Jahr 2029 kämpfen die letzten Reste der Menschheit, die den Tag der Abrechnung überlebt haben, gegen die von Skynet gesteuerten Maschinen. Nach einem jahrzehntelangen Krieg scheint der Sieg für die Resistance dabei nun kurz bevor zu stehen. Doch ehe Skynet besiegt ist, schickt es einen Terminator in der Zeit zurück, um die Mutter des Anführers des Widerstands, Sarah Connor, zu töten. Als den Menschen dies bewusst wird, schickt John Connor einen seiner treuesten Soldaten, Kyle Reese, ebenfalls in der Zeit zurück, um sie zu beschützen. Doch als Kyle Reese im Los Angeles des Jahres 1984 ankommt, findet er sich in einer ganz anderen Vergangenheit wieder, als er dies erwartet hat. Sarah Connor wird bereits seit ihrem neunten Lebensjahr von einem umprogrammierten Terminator, den sie liebevoll "Paps" nennt, beschützt, der sie auf den Tag der Ankunft des Terminators vorbereitet hat. Doch damit nicht genug: Sarah möchte von vornherein verhindern, dass es zum Tag der Abrechnung überhaupt kommt. Da sich die Zeitlinie jedoch verändert hat, reisen Sarah und Kyle nicht ins Jahr 1997, sondern vielmehr nach 2017, um dort den Start des neuen Betriebssystems "Genisys" zu verhindern…

Review: Szenenbild. Angesichts der überwiegend vernichtenden Kritiken habe ich mir von "Terminator: Genisys" nicht besonders viel erwartet. Als großer Fan der ersten beiden Filme, und vor allem auch von Arnold Schwarzenegger, war jedoch von vornherein klar, dass ich mich davon nicht beeinflussen bzw. entmutigen lassen, sondern mir vielmehr meine eigene Meinung bilden würde – und das bei der ersten verfügbaren regulären Kinovorstellung. Insofern steht es euch natürlich frei, meine Meinung als befangen zu verwerfen, aber… mit "Terminator: Genisys" haben wir wieder einmal einen Fall, wo ich die Reaktion des überwiegenden Teils der Kritiker nicht nachvollziehen kann. Ist nicht das erste Mal, und wird nicht das letzte Mal sein – ich war jedoch offen gestanden schon lang nicht mehr so verblüfft wie hier. Natürlich ist "Terminator: Genisys" kein Meisterwerk und kommt er nicht im Entferntesten an die grandiosen ersten beiden Teile heran – aber hat das nach den beiden mäßigen Sequels denn wirklich noch ernsthaft jemand erwartet? Und trotz aller berechtigter Kritik sehe ich letztendlich nicht, warum "Terminator: Genisys" maßgeblich schlechter sein soll, als z.B. die andere filmische Übung in Nostalgie dieses Kinosommers, "Jurassic World" (die von den Kritikern längst nicht so verrissen wurde).

Zumindest einen wesentlichen Unterschied zwischen den beiden gibt es allerdings auch in meinen Augen: Wo "Jurassic World" abseits der tollen Szenen wo wir den Park zum ersten Mal besuchen etwas schwächelt, und erst zum Ende hin so richtig aufdreht (und sich das beste bis zum Schluss aufhebt), würde ich bei "Terminator: Genisys" das erste Drittel als das stärkste einschätzen. Ehe der nostalgische Teil beginnt, zeigt uns der Film dabei vor allem auch endlich mal eine der Schlüsselstellen der Saga, die uns bislang verborgen blieben: Nämlich den Sieg der Resistance gegen Skynet, und wie John Connor daraufhin Kyle Reese in der Zeit zurückgeschickt hat. Dies endlich mal auf der Leinwand zu erleben fand ich schon sehr interessant. Nach der Reise zurück ins Jahr 1984 beginnt dann jedoch der wohl beste Teil des Films: Alan Taylor und sein Team bilden zahlreiche Szenen aus dem ersten "Terminator"-Film nach, bzw. übernehmen da und dort auch ganz kurze Ausschnitte direkt aus dem Original. Jedoch, was als schlichtes wiederkäuen beginnt (und selbst das hat mir als großer Liebhaber der Cameron-Filme sehr gut gefallen), erhält schon bald einen neuen Spin, als der – famos getrickste (die entsprechende CGI-Gesichtsaustauschtechnologie hat seit "Tron: Legacy" – oder auch "Terminator: Salvation" – definitiv beeindruckende Fortschritte gemacht) – T-800 von einem älteren Modell angegriffen wird. Zu sehen, wie sich der alte "Arnie" mit seinem jüngeren Gegenüber matcht, war für mich ganz klar eines der Highlights des Films. Wunderbar auch die zahlreichen weiteren Rückgriffe auf den Ur-"Terminator", und wie diesen durch neue Twists immer wieder neue Aspekte abgewonnen wurden.

Szenenbild. Dies zeigt sich insbesondere auch bei Sarah Connor, die hier nicht mehr das unschuldige und hilflose Mädel ist, als das sie bei "Terminator" beginnt, um sich von Kyle Reese retten zu lassen und erst langsam im Verlauf des Films eine aktivere Rolle einzunehmen. Vielmehr haben wir hier eine Sarah Connor vor uns, die mehr der Kampfamazone aus "Terminator 2 – Tag der Abrechnung" ähnelt (auch wenn Emilia Clarke in dieser Rolle zugegebenermaßen nie so überzeugend ist wie die stählerne Linda Hamilton). Insofern ist "Terminator: Genisys" in gewisser Weise eine Fusion der ersten beiden – und damit auch beliebtesten – Teile der Reihe (wenn er dabei zugegebenermaßen auch niemals deren Qualität erreicht). Aber auch abseits der direkten Zitate der früheren Filme fand ich den Teil der Handlung, der im Jahr 1984 angesiedelt ist, sehr gelungen. Vor allem auch dem immer wiederkehrenden Terminator zollt man auf gefällige Art und Weise Tribut. Damit ist "Genisys" den ersten beiden Teilen der Reihe definitiv näher als dem "Aufstand der Maschinen" oder auch "Die Erlösung". Und zumindest in meinen Augen ist das auch gut so.

Nachdem die Bedrohung durch den Terminator dann ausgeschaltet wurde, geht es darum, die Handlung des Films auf pseudowissenschaftliche Beine zu stellen, mit allem möglichen Gebrabbel über alternative Zeitlinien, Nexus-Punkte in der Zeit, und so weiter. Zugegeben, das ganze mag kaum überzeugen und erweist sich als dramaturgisch notwendige "Ausrede/Begründung", um den Film nach diesem Einstieg in der Vergangenheit in die nahe Zukunft zu transportieren. Aber nach den Nicht-Erklärungen rund um die alternative Zeitlinie in "Rebellion der Maschinen", wo einfach nur mit einem großen Schild auf dem "Schicksal" steht herumgewachelt wurde, sowie der sehr verwirrenden Mischung aus alter und neuer Zeitlinie in "Die Erlösung", wusste ich es zu schätzen, dass man hier wenigstens versucht hat, eine im Bereich eines Hollywood-Unterhaltungsfilms akzeptable Erklärung zu finden. Wo wir schon dabei sind: Als jemand, der die Aussage von "Terminator 3" – das Schicksal steht fest und ist nicht veränderbar – gehasst hat, da sie James Camerons Message aus "T2" völlig zuwiderlief, war ich sehr erfreut darüber, dass sein Motto "Wir alle sind unseres Schicksals Schmied" hier wieder Einzug erhielt. Schon allein dafür lässt "Genisys" die "Rebellion der Maschinen" in meinen Augen meilenweit hinter sich. Gleichwohl muss jedoch auch ich zugeben, dass der Teil der im San Francisco des Jahres 2017 spielt, nicht mehr ganz so gelungen ist wie der Einstieg in den 80ern (oder auch die Szenen aus der Zukunft). Hier verlässt "Genisys" nun die nostalgischen Pfade und präsentiert einen ziemlich typischen Sommerblockbuster Marke "wir müssen die Welt retten". Dies funktioniert mal mehr, mal weniger gut.

Szenenbild. Am besten hat mir an diesem Teil noch die Verfolgungsjagd auf der Golden Gate Bridge gefallen. Die Szene selbst hält zwar dem Vergleich mit ähnlichen Momenten aus den beiden Cameron-Filmen naturgemäß nicht stand, und leidet zudem etwas darunter, dass die betreffende Brücke – so sehr ich sie auch lieben mag (immerhin war sie das erste Wahrzeichen der USA, dass ich besucht habe) – in den letzten Jahren in Blockbustern etwas gar inflationär verwendet wurde. Dennoch war die Action gut inszeniert und recht einfallsreich umgesetzt. Recht gelungen fand ich dann auch noch die Verfolgungsjagd mit den Helikoptern. Auch hier wieder: natürlich waren die betreffenden Szenen bei James Cameron packender, einfach auch, da wir dort wussten, dass da tatsächlich ein echter Pilot einen echten Helikopter fliegt. Zugleich stelle ich mir aber auch hier die Frage, was an dieser Szene so viel schlechter sein soll als der Drohnen-Showdown bei "Fast & Furious 7". Zumal die Sequenz mit dem einen oder anderen netten Moment für die Figuren – insbesondere Sarah und Paps – aufwarten konnte.

Das Hauptproblem von "Genisys" ist in meinen Augen dann der Showdown, der doch ziemlich generisch daherkommt, actionmäßig mit dem was davor kam nicht mithalten konnte, und der es vor allem auch an Spannung vermissen lässt. Wo es die Finale der ersten beiden "Terminator"-Filme geschafft haben, meine Augen an den TV-Schirm zu fesseln und mich so richtig zu packen, und jener aus "Terminator 3" immerhin mit einem schockierenden und für mich damals völlig unerwarteten Twist aufwarten konnte, gelang es dem Showdown in "Genisys" – trotz eines im Hintergrund herunterlaufenden Countdowns – nicht, Spannung zu erzeugen. Dass die Countdown-Uhr zwischendurch einfach mal ein paar Stunden vorspringt – und sich die Uhr somit als unzuverlässige Countdowns-Anzeige offenbart – half dabei sicherlich ebenso wenig, wie die Tatsache, dass sich viel zu früh erahnen lässt, wie man dem Oberbösewicht letztendlich das Handwerk legen wird (gerade auch von der Spannung rund um diese Frage profitierten die ersten beiden "Terminaor"-Filme ja enorm, schien diese dort doch praktisch unaufhaltbar zu sein). Die Hauptursache liegt aber wohl darin, dass zumindest ich ein Scheitern der Mission nicht in Betracht zog. Zwar gab es trotz dieses nicht unerheblichen Mankos – dass "Terminator: Genisys" übrigens sowohl mit "Jurassic World" als auch so ziemlich allen "Marvel"-Filmen bzw. den aktuell so angesagten Superheldenfilmen teilt (warum "Genisys" nun u.a. für eben diese mangelnde Spannung verrissen wird, während die zuvor genannten in der allgemeinem Kritik das gleiche Problem unbescholten überstanden, entzieht sich meinem Verständnis) – den einen oder anderen guten Moment (wie z.B. wenn der T-800 an seiner Programmierung scheitert; ihr werdet hoffentlich wissen, was ich damit meine, wenn ihr den Film gesehen habt [ich bleibe hier bewusst vage weil das Marketing eh schon viel zu viel verraten hat, da muss ich euch nicht auch nicht die letzten "Überraschungen" nehmen]), aber z.B. eine angedachte, ganz emotionale Szene verfehlte ihre gewünschte Wirkung bei mir aus diesem Grund leider komplett, und fiel vielmehr völlig flach. Das eigentliche Ende konnte mir dafür dann aber wieder sehr gut gefallen.

Szenenbild. Die Besetzung ist überwiegend ok. Emilia Clarke überzeugte mich dabei in den emotionaleren Szenen – sei es mit Paps oder mit Kyle – mehr als in jenen, wo sie die taffe Kampfamazone mimen muss (wie bereits erwähnt), was ich insofern etwas überraschend fand, als sie in "Game of Thrones" mit Khaleesi ja eigentlich eine durchaus starke Frauenfigur mimt. Es könnte aber daran liegen, dass sie neben dem immer noch hühnenhaften Arnold Schwarzenegger und dem nicht minder durchtrainierten Jai Courtney doch ein bisschen gar zierlich wirkt. Insgesamt macht sie sich aber als neue Sarah Connor recht gut, und erinnert vor allem auch optisch teilweise an die junge Linda Hamilton. Sehr skeptisch war ich im Vorfeld bezüglich Jai Courtney, den ich aus "Stirb Langsam – Ein guter Tag zum Sterben" noch in schlechtester Erinnerung habe. Hier hat er mir zwar etwas besser gefallen, aber sonderlich überzeugt hat er mich leider auch bei "Genisys" nicht. Dies liegt weniger daran, dass er Michael Biehn kaum ähnlich sieht, als vielmehr an seinem etwas hölzernen Schauspiel, seinem mangelnden Charisma, und seiner fehlenden Chemie mit Emilia (oder auch Jason) Clarke. Er ist bestenfalls brauchbar in der Rolle – erweist sich für mich in der Neubesetzung jedoch als so ziemlich die einzig größere Schwachstelle. Jason Clarke schlägt sich hingegen recht wacker; abseits des zentralen Triumvirats stach für mich aber in erster Linie noch J.K. Simmons mit einer tollen, charismatischen Leistung hervor.

Womit wir letztendlich beim MVP des Films angekommen wären: Arnold Schwarzeneggers Comeback verlief bislang ja etwas holprig, zumindest was die finanzielle Seite des Geschäfts anbelangt (denn bisher konnten mir sowohl all seine Nach-Governator-Leistungen als auch die jeweiligen Filme gut gefallen) – was sich auch mit "Terminator: Genisys" nicht zu ändern scheint. Von all seinen bisherigen Comeback-Filmen macht dieser hier jedoch in meinen Augen das meiste aus seiner Rückkehr. Er bekommt ganz klar die besten Szenen des Films, und Arnold Schwarzenegger versteht es auch, diese genüsslich auszukosten. Seine Anwesenheit bzw. auch seine unvergleichliche Leinwandpräsenz werteten den Film für mich jedenfalls ungemein auf. Gut gefallen konnte mir zudem sein Zusammenspiel mit Emilia Clarke. Und im Gegensatz zu "Terminator 3" wird er, trotz aller Gags, nie zu einem reinem Sprücheklopfer degradiert. Aber vielleicht liegt mein entsprechender Eindruck auch einfach daran, dass mir der Humor hier mehr lang als in der "Rebellion der Maschinen" ("Sprich zu der Hand" – urks.). Jedenfalls fand ich den Film unter anderem auch wegen der vielen gelungenen Gags sehr unterhaltsam. Darüber hinaus gab es aber durchaus auch die eine oder andere emotionale Szene – auch hier wieder: insbesondere zwischen Sarah und Paps, die für mich das eigentliche Herz des Films ausmachten (im Gegensatz zu Sarah <-> Kyle) – die mir gefallen konnte. Inszenatorisch würde ich "Die Erlösung" zwar einen Hauch stärker einschätzen als "Genisys", dennoch macht Alan Taylor insgesamt einen guten Job, und gibt dem Film einen glatten Hochglanzlook, der sich stark an "Terminator 2 – Tag der Abrechnung" zu orientieren scheint. Die Effekte selbst geben sich ebenfalls keine Blöße – wenn man es auch zum Ende hin, wie fast jeder moderne Blockbuster, mit dem CGI-Spektakel doch etwas zu übertreiben droht. Und der Soundtrack von Lorne Balfe ist zwar recht generische Bombast-Kost der Zimmerschen Schule, versteht es aber im Gegensatz zu den Arbeiten von Marco Beltrami und Danny Elfman wenigstens, dort wo es angebracht ist das ikonische Hauptthema von Brad Fiedel zu verwenden (und teilweise auch neu zu interpretieren). Damit gilt für die Filmmusik das gleiche wie für den Film an sich: In meinen Augen der bisher beste der Reihe nach den Cameron-Filmen.

Fazit: Szenenbild. Vielleicht bin ich ja als großer Arnold Schwarzenegger-Fan auch einfach befangen (wobei man genauso argumentieren könnte, dass ich als riesiger Fan der ersten beiden "Terminator"-Filme einen neuen Eintrag in die Reihe eigentlich mit ganz besonders kritischen Augen betrachten müsste), aber ich kann all die vernichtenden Kritiken die gerade bezüglich "Terminator: Genisys" die Runde machen nicht wirklich nachvollziehen. Natürlich weist er ähnliche schwächen auf wie vieles, dass aktuell aus Hollywood in den Sommermonaten in die Lichtspielhäuser kommt, wobei ich gerade auch die Tatsache, dass der Film echte Spannung vermissen lässt, nicht beschönigen will. Das gleiche ließe sich nur halt auch bezüglich "Jurassic World", "Fast & Furious 7", "Avengers: Age of Ultron" und unzählige andere behaupten – oder habt ihr dort etwa wirklich ein Scheitern der Personen in Betracht gezogen. Eben. Und an konstruierte Plots und pseudowissenschaftliche Erklärungen, die ein ordentliches Maß an "suspension of disbelief" voraussetzen, sollten wir mittlerweile auch gewohnt sein. Warum soll all dies also auf einmal bei "Genisys" so ein Mordsproblem sein? Ich fühlte mich von ihm jedenfalls sehr gut unterhalten – wobei zugegebenermaßen nach dem Einstieg in der Zukunft vor allem auch der mit zahlreichen nostalgischen Anspielungen aufwartende Teil im Jahr 1984 hervorsticht, und dementsprechend just das Finale im zukünftigen San Francisco merklich abfällt. Dennoch ist "Terminator: Genisys" für mich ganz klar die bisher beste Nicht-Cameron-Fortsetzung der Reihe – und angesichts der Tatsache, dass der Film von diesem ja ebenfalls in höchsten Tönen gelobt wurde, sehe ich mich hier in bester Gesellschaft.

Wertung:7 von 10 Punkten (mit Option auf die 8 nach Zweitsichtung im Heimkino)
Christian Siegel
(Bilder © 2015 Universal Pictures)


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Weiterführende Links:
Review zu "Terminator"

Review zu "Terminator 2: Tag der Abrechnung"

Review zu "Terminator 3: Rebellion der Maschinen"

Review zu "Terminator: Die Erlösung"





Kommentare (2)
RSS Kommentare
1. 19.07.2015 13:12
 
Ich haue es mal hier raus: Du hast die Antwort bei Daredevil Ep. 11 vergessen! 
 
Und um noch was zum eigentlichen Thema hier gesagt zu haben: für mich zählt nur noch der erste, während alles danach nur ein Zusatz ist, den man sich aber auch mal geben kann, wenn man was will, was einen unterhält und/oder erheitert.
 
2. 20.07.2015 16:30
 
Oh sorry, wird nachgeholt! 
 
Wie, nicht einmal der geniale zweite, der anerkanntermaßen (also, von mir anerkannt :grin ) eines der größten Meisterwerke der Filmgeschichte ist? ;)
 

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