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Vergessene Welt - Jurassic Park Drucken E-Mail
Nicht mehr auf Augenhöhe mit dem Vorgänger Kategorie: Filme - Autor: Christian Siegel - Datum: Freitag, 06 September 2013
 
Jurassic

 
Vergessene Welt - Jurassic Park
Originaltitel: The Lost World: Jurassic Park
Produktionsland/jahr: USA 1997
Bewertung:
Studio/Verleih: Amblin Entertainment/Universal Pictures
Regie: Steven Spielberg
Produzenten: U.a. Kathleen Kennedy, Colin Wilson & Gerald R. Molen
Drehbuch: David Koepp, nach dem Roman von Michael Crichton
Filmmusik: John Williams
Kamera: Janusz Kaminski
Schnitt: Michael Kahn
Genre: Abenteuer
Kinostart Deutschland: 07. August 1997
Kinostart USA: 23. Mai 1997
Laufzeit: 129 Minuten
Altersfreigabe: Ab 12 Jahren
Trailer: YouTube
Kaufen: Blu-Ray, DVD, Blu-Ray (Trilogie-Box), DVD (Trilogie-Box), Soundtrack, Romanvorlage
Mit: Jeff Goldblum, Julianne Moore, Pete Postlewaithe, Arliss Howard, Vince Vaughn, Richard Schiff, Vanessa Lee Chester, Peter Stormare, Richard Attenborough u.a.


Kurzinhalt: John Hammond ruft Ian Malcolm zu sich. Nach dem Jurassic Park-Debakel wurde ihm die Firma weggenommen. Seine Nachfolger wollen nun Anlage B plündern – jene Insel, auf der die Dinosaurier gezüchtet wurden und nach wie vor frei herumlaufen. Ein vierköpfiges Team soll das Leben auf der Insel dokumentieren, ehe die Schergen von InGen eintreffen. Damit hofft Hammond, die öffentliche Meinung für sich zu gewinnen und das Ausschlachten der Tiere verhindern zu können. Ian Malcolm denkt jedoch gar nicht daran, sich der Expedition anzuschließen – bis er erfährt, dass sich seine Lebensgefährtin Sarah Harding bereits dort befindet. Für ihn wurde damit die vermeintliche Dinosaurier-Safari zu einer Rettungsmission. Zusammen mit dem Technik-Spezialisten Eddie Carr, dem Umweltaktivisten Nick Van Owen sowie seiner Tochter Kelly, die sich als blinde Passagierin auf das Transportmobil schleicht, bricht er zur Isla Sorna auf, um Sarah Harding zu retten ehe ihr auf der Insel etwas zustößt. Doch nur kurz nachdem er sie gefunden hat und die Heimreise antreten will, trifft der neue Boss von InGen mit einer Gruppe von Jägern ein, und beginnt, Jagd auf die Dinosaurier zu machen…

Review: Ian Malcolm rückt diesmal in den Mittelpunkt des Geschehens.Nach dem großen Erfolg von "Jurassic Park" war es nur eine Frage der Zeit, bis Universal Pictures eine Fortsetzung anstreben. Für diese gelang es überwiegend, das Erfolgsteam aus dem Vorgänger wieder zu vereinen. Steven Spielberg nahm wieder auf dem Regiestuhl Platz, David Koepp kümmerte sich um das Drehbuch – für das ihm erneut eine Romanvorlage von Michael Crichton zur Verfügung stand –, die Filmmusik stammt wieder von John Williams, und auch was das Effektteam etc. betrifft wurde weitestgehend Kontinuität bewahrt. Vor der Kamera gibt es diesmal zwar weitestgehend neue Figuren zu betrachten, mit Ian Malcolm – der natürlich wieder von Jeff Goldblum gespielt wird – sowie ein paar kurzen Gastauftritten bleibt aber auch in dieser Hinsicht ein Anker zum ersten Film erhalten. Beste Voraussetzungen also, um eine gelungene, würdige Fortsetzung auf die Leinwand zu bringen. Und auch wenn "Vergessene Welt: Jurassic Park" zweifellos nicht schlecht ist, kann er leider doch nur szenenweise an die Qualität des Vorgängers anknüpfen.

Was mich als ich den Film zum ersten Mal gesehen habe ungemein gestört hat, ist das mit der plötzlich auftauchenden "Anlage B". Während "Jurassic Park" wurde diese mit keinem einzigen Wort erwähnt, und jetzt ist da auf einmal noch diese zweite Insel voller Dinosaurier, die von der gesamten Firma und auch von John Hammond bislang – trotz des Debakels auf Isla Nublar – verschwiegen wurde. Auf mich wirkte das schon immer sehr konstruiert; nur dazu da, um die Fortsetzung (aus welchen Gründen auch immer) auf einem neuen Schauplatz stattfinden lassen zu können. Zwar überzeugt es mich nach wie vor nicht, aber mittlerweile habe ich mich mit diesem Plotkonstrukt abgefunden und sehe es deutlich entspannter. Ein relevanter Kritikpunkt ist es aber natürlich weiterhin. In erster Linie liegt die Tatsache, dass "Vergessene Welt" nicht an "Jurassic Park" anknüpfen kann, aber weniger an bestimmten Schwachpunkten per se, sondern dem Gesamteindruck. "Jurassic Park" war für mich von der ersten bis zur letzten Sekunde perfekt; ungemein spannend, unterhaltsam, und mit vielen großartigen Szenen. Man kann auch so sagen: "Jurassic Park" wirkte spielerisch und mühelos. Mir ist sehr wohl bewusst, dass viele Menschen ungemein hart daran gearbeitet haben, um diesen (falschen) Eindruck zu erwecken – aber es hat funktioniert. "Vergessene Welt" hat zwar auch einige Höhepunkte zu bieten, von denen es so manche durchaus auch mit den besseren Momenten des Vorgängers aufnehmen können; wirkt im Vergleich zum Vorgänger aber teilweise doch irgendwie verkrampft. So als würden alle verzweifelt versuchen, noch einmal "Blitze in der Flasche" einzufangen – was jedoch nie so recht gelingen wollte.

Der Einstieg mit den 'Compys' war sehr gelungen.Immerhin gibt es die eine oder andere nette, originelle, neue Idee, die dafür sorgt, dass das Ganze nicht wie eine schlichte, einfallslose Kopie wirkt. So beginnen wir diesmal z.B. in der gewohnten, "zivilisierten" Welt. Und vor allem auch die Idee, die Jäger des Vorgängers zu den Gejagten zu machen (ehe sich das Rad dann kurz darauf wieder dreht), war großartig. Es ist definitiv erschütternd, zu sehen, wie diese majestätischen Kreaturen aus Profitgier gejagt werden. Hier vermittelt "Vergessene Welt" auch eine durchaus wichtige Message. Dennoch gibt es diesmal zwischendurch ein paar Längen, und auch ein paar Elemente, die mich weniger überzeugen konnten. So fand ich es entbehrlich, neuerlich ein Kind mit auf die Reise zu schicken. Schade fand ich auch, dass – aufgrund der besagten Jagd-Szenen – man diesmal doch teilweise auf seinen der Dinos stehen und sie anfeuern soll, was die Spannung im Vergleich zum Vorgänger reduziert. Und am Ende im "Dorf" beim Angriff der Velociraptoren schießt man beim Versuch sich selbst zu übertreffen meines Erachtens über das Ziel hinaus, und gerät in einen Bereich, der die Glaubwürdigkeit (nämlich dahingehend, dass Ian Malcolm & Co. von ihnen nicht gefressen werden) Übergebühr strapaziert.

Insgesamt liegen die Stärken von "Vergessene Welt: Jurassic Park" eher in einzelnen gelungenen Szenen und Höhepunkten als im Gesamtpaket. Gut gefallen hat mir z.B. der Einstieg mit dem kleinen Mädchen. Die "Compys" sind ja eine der neuen Dino-Rassen die wir in der Fortsetzung zu sehen bekommen, und mauserten sich schnell zu den heimlichen Stars des Films. Auch wenn sie nur klein sind hat eben dies – und die Größe ihres "Schwarms" – irgendwie eine erschreckende Wirkung. Außerdem war es auch einfach mal etwas neues, da man mit Dinosauriern ja doch sonst eher Giganten verknüpft. Positiv fand ich auch den kurzen Gastauftritt von Tim und Lex, sowie natürlich von John Hammond. Auch die Motivation hinter der Mission konnte mir grundsätzlich gefallen. Nach der Ankunft von Ian Malcolm und seinen beiden Begleitern (dargestellt von Richard Schiff und Vince Vaughn – letzterer in einer seiner ersten Filmrollen) dominiert dann mit der wundervollen Szene mit den (im Vorgänger noch nicht gesehenen) Stegosauriern kurzzeitig wieder der "sense of wonder". Damit bleibt der aus dem Vorgänger bekannte Aufbau (zuerst Staunen, dann ums Überleben kämpfen) zumindest ansatzweise erhalten –was von Ian Malcolm auch trocken-zynisch kommentiert wird. Dessen Kommentare bzw. Jeff Goldblum generell zählen überhaupt zu den größten Stärken des Films. Generell finden sich unter den Dialogen wieder einige Höhepunkte, wie z.B. wenn Nick auf der Insel nach Sarah Harding ruft ("How many Sarahs do you think are on this island?"). Vor allem auch die Gespräche zwischen Ian und Sarah sind mit einigen netten Dialogzeilen gespickt. Spektakulär wird es dann bei den Jagd-Sequenzen, wo man deutlich macht, was sich tricktechnisch in den vier Jahren die zwischen beiden Produktionen liegt getan hat. Einstellungen wie z.B. das unter einem Dinosaurier durchfahrende Motorrad sind einfach nur atemberaubend.

Erneut gehört dem T-Rex die beste Szene des Films.Generell sind die Effekte – egal ob CGI oder vor allem auch die animatronischen Puppen, wobei hierbei neben Mami und Papi vor allem auch Baby-Rex hervorstach (denn je kleiner, desto weniger Platz gibt es ja auch für die ganze Mechanik und Elektronik) – wieder einmal grandios und auch heute noch auf der Höhe der Zeit. Gerade auch was die CGI betrifft fragt man sich schon, warum man das anno 1997 derart überzeugend und photorealistisch hinbekommen hat, und es im Vergleich dazu auch heute immer noch viele CGI-Kreaturen gibt, die vergleichsweise unecht und billig aussehen. Zugleich trauere ich vor allem auch animatronischen Kreationen nach, da diese nichtsdestotrotz eine Qualität und einen Realismus erreichen, der sich am Computer nur in absoluten Ausnahmefällen nachstellen lässt. Es ist eine Kunstform, die in den letzten Jahren zunehmend verloren und in Vergessenheit geraten ist. Das finde ich schon ungemein schade, und gerade auch die beiden "Jurassic Park"-Filme zeigen auf, was mit dieser Technologie möglich ist.

Etwas, dass "Vergessene Welt" mit dem Vorgänger gemein hat, ist dass der – erneut in etwa zur Mitte des Films stattfindende – T-Rex-Angriff für mich wieder den Höhepunkt des Films darstellt. Die komplette Sequenz ist einfach nur phantastisch, voller großartiger Einfälle, und ungemein spannend. Wenn Sarah und Nick den Baby-Rex in den "Wohnwagen" bringen, beschleicht einen bereits ein ungutes Gefühl. Und natürlich kommt es so, wie es kommen muss. Wie Malcolm so schön sagt: Mami ist sauer. Und gemeinsam mit Papi greift man den Wohnwagen an. Diese komplette Szene beinhaltet auch den einzigen Fall, in dem die Spannung im Film mal nicht nur von den Dinosauriern selbst abhängig ist – nämlich mit der langsam zerbrechenden Scheibe, auf der Sarah liegt, als die T-Rexe den zweiteiligen Wagen über die Klippe schieben. Die kleinen Sprünge, das leise Knacken – diese Sequenz hat es in sich, und verströmt eine ungemeine Spannung. Wirklich grandios gemacht. Generell ist der gesamte Angriff meisterlich inszeniert, und wartet auch mit einigen interessanten Kamerafahrten und beeindruckenden Einstellungen auf (wie z.B., als wir ohne Schnitt in und durch den Wohnwagen fahren). Der Rest des Films konnte an diese Klasse nie wiedre so recht anknüpfen – dennoch gab es auch danach noch einige gelungene und spannende Szenen. So fand ich z.B. den Angriff der "Compys" sehr gut umgesetzt. Mit dem blutroten Wasser (ein Effekt der kurz darauf bei der ebenfalls gelungenen Wasserfall-Szene kopiert wurde) gab es zudem eines jener cleveren Details, die mich beim Vorgänger so begeistert haben (und diesmal doch etwas rarer auftreten). Sehr packend war auch die Szene, als der T-Rex seinen Kopf ins Zelt hält. Das zweite große Highlight nach dem T-Rex-Angriff auf den Wohnwagen ist aber dann ganz klar die Attacke der Raptoren im Gras, die einfach nur verdammt clever inszeniert wurde, und definitiv im Gedächtnis bleibt.

Für viele ein 'jump the shark'-Moment; ich fands klasse!Nach der bereits angesprochenen, meines Erachtens weniger gelungenen, Sequenz im "Dorf", wo alle wie durch ein Wunder überleben, könnte man eigentlich meinen, der Film wäre nun vorbei. Doch Steven Spielberg setzt noch einmal eins drauf – und lässt den T-Rex in der SS Venture (eine Anspielung auf "King Kong") nach San Diego verschiffen und dort Panik verbreiten. Es gibt viele, die vor allem auch diesem Finale skeptisch gegenüberstehen. Für mich wertet es den Film aber eindeutig auf. Es ist einfach so herrlich "over the top", und irgendwie genau das, was dem Film bis dahin gefehlt hat, da es wirklich mal etwas Neues war (zumindest innerhalb der Reihe). In gewisser Weise empfand ich es auch als die logische Konsequenz; nachdem wir zuvor in ihre Welt eingedrungen sind, suchen die Dinos, in Form ihres bekanntesten und beliebtesten Vertreters, nun unsere Welt ein. Der Anblick des T-Rex in einer solch gewohnten Umgebung hatte etwas erschreckendes, und die komplette Sequenz fand ich sehr gelungen umgesetzt. Zudem hebt sich "Vergessene Welt" in erster Linie durch diesen Einfall durch diese Szene noch einmal deutlich vom Vorgänger ab. Mir hat das Finale in San Diego jedenfalls wirklich gut gefallen.

Zuletzt noch ein paar allgemeine Worte zur Produktion. Da "Vergessene Welt" ja auf einer neuen, überwiegend naturbelassenen Insel spielt, gibt es diesmal weniger beeindruckende Sets zu bestaunen. Jene die vorhanden sind wissen aber neuerlich zu gefallen. Auch die Landschaften bzw. Drehorte wurden wieder sehr gut ausgewählt, wobei diesmal vor allem die Redwood-Bäume hervorstechen und die Landschaft von der aus dem Vorgänger bekannten "Isla Nublar" abheben lassen. Auch gegenüber den DarstellerInnen habe ich wieder nichts als Lob übrig. Jeff Goldblum brilliert wieder einmal als zynischer Mathematiker Ian Malcolm, Julianne Moore gefällt als seine begeisterungsfreudige Partnerin Sarah Harding. Arliss Howard gibt einen verabscheuungswürdigen Bösewicht, und Pete Postlewaithe ist als Jäger mit Ehrenkodex zu sehen, und eine der wenigen sympathischen Figuren aus der InGen-Truppe. Peter Stormare spielt wiederum neben Arliss Howard wohl das größte Arschloch der Truppe – ob es unbedingt notwendig war, diesem den deutschen Namen Dieter zu verleihen, darüber darf man geteilter Meinung sein. Vince Vaughn überzeugt in einer frühen und angesichts seiner weiteren Karriere ungewohnt ernsten Rolle. Auch Richard Schiff macht uns seinen Eddie schnell sympathisch .Und Vanessa Lee Chester schafft es zumindest, dass einem ihre Kelly von der Akrobatik-Einlage abgesehen selten bis nie auf die Nerven geht. Wie so oft sollen auch hier die letzten Worte dem Soundtrack gewidmet sein. John Williams hat für "Vergessene Welt" ein neues Hauptthema komponiert, welches deutlich düsterer ist (und damit auch den etwas düsteren Grundton des Films perfekt widerspiegelt), jedoch meines Erachtens auch längst nicht so ikonisch wie seine Melodien für "Jurassic Park". Diese sind nur mehr sehr sporadisch zu hören. Insgesamt war es mir bei "Vergessene Welt" etwas zu viel szenenbezogene Stimmungsmusik, und zu wenig erkennbare, erinnerungswürdige Melodien. Damit passt sich meine Meinung zum Soundtrack – gut, aber nicht so genial wie beim Vorgänger – perfekt meiner Meinung zum Film an sich an.

Fazit: Trotz solch schöner Szenen kann 'Vergessene Welt' an den Vorgänger nicht ganz anknüpfen."Vergessene Welt – Jurassic Park" ist keineswegs ein schlechter Film – aber mit dem genialen Vorgänger kann er meines Erachtens nicht mithalten. Gut gefällt mir, dass hier keine Fortsetzung nach dem "mehr vom selben"-Schema abgeliefert wird, sondern man sich einiges überlegt hat, um Teil 2 vom Vorgänger abzugrenzen. Hier sticht insbesondere das kontroverse Finale in San Diego ins Auge; ich zähle jedenfalls zu jenen, die finden, dass dieser Abschnitt den Film deutlich aufwertet. Auch den einen oder anderen neuen Dinosaurier lässt man diesmal auf die Leinwand. Und auch wenn hier insbesondere die "Compys" das Herz des Zuschauers schnell im Sturm erobern und mir gefällt, wie man mit der Erwartungshaltung des Zuschauers spielt und sich die Velociraptoren bis fast ganz zum Schluss aufhebt – der wahre Star ist auch diesmal wieder der Tyrannosaurus Rex. Die Effekte befinden sich neuerlich auf makellosem Niveau, und müssen auch mehr als 15 Jahre später den Vergleich mit aktuellen Produktionen nicht scheuen. Jedoch: Im Gegensatz zu "Jurassic Park", den ich in seine Gesamtheit großartig fand, liegen die Stärken diesmal eher in einzelnen Elementen und/oder Szenen – während das Gesamtpaket nicht mehr ganz so frisch und grandios wirkt und mich daher auch nicht mehr ähnlich begeistern konnte wie der Vorgänger. Ein mehr als solider, unterhaltsamer Abenteuerfilm ist aber auch "Vergessene Welt" wieder geworden.

Wertung:7 von 10 Punkten
Christian Siegel
(Bilder © 1997 Universal Pictures)


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Weiterführende Links:
"Jurassic Park" - SPECiAL





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