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Superman IV - Die Welt am Abgrund Drucken E-Mail
…und das Superman-Franchise leider auch Kategorie: Filme - Autor: Christian Siegel - Datum: Donnerstag, 20 Juni 2013
 
Superman

 
Superman IV - Die Welt am Abgrund
Originaltitel: Superman IV
Produktionsland/jahr: USA 1978
Bewertung:
Studio/Verleih: Cannon Films/Warner Bros.
Regie: Sidney J. Furie
Produzenten: U.a. Yoram Globus & Menahem Golan
Drehbuch: Christopher Reeve, Lawrence Konner & Mark Rosenthal
Filmmusik: Alexander Courage
Kamera: Ernest Day
Schnitt: John Shirley
Genre: Action/Abenteuer/Science Fiction
Kinostart Deutschland: 24. März 1988
Kinostart USA: 24. Juli 1978
Laufzeit: 90 Minuten
Altersfreigabe: Ab 6 Jahren
Trailer: YouTube
Kaufen: Blu Ray, Blu Ray Sammelbox (5 Disc), Blu Ray Sammelbox (8 Disc), DVD
Mit: Christopher Reeve, Gene Hackman, Margot Kidder, Jackie Cooper, Marc McClure, John Cryer, Mariel Hemingway, Sam Wanamaker, Mark Pillow, Jim Broadbent u.a.



Kurzinhalt: Nachdem es der USA und Russland nicht gelingt, ein Übereinkommen zur Abrüstung zu treffen, steht die Welt am Abgrund. Superman hadert mit sich selbst, inwiefern er sich in die politischen Streitigkeiten der Menschheit einmischen soll, kann und darf. Menschen bei Katastrophen zu helfen, ist eine Sache, eine derartige Intervention jedoch etwas ganz anderes. Als ihn ein kleiner Junge anschreibt und ihn fragt, warum er den Menschen nicht hilft, und zudem in der Presse über ihn hergezogen wird, beschließt er sich dann aber doch, die Welt von Atomwaffen zu befreien. Er tritt vor die UNO und verkündet quasi das Ende des nuklearen Wettstreits. Daraufhin schießen alle Regierungen freiwillig all ihre Atomwaffen ins All, wo Superman diese einsammelt und in die Sonne wirft. Doch nicht alle sind über die Entwicklung glücklich. Ein Waffenlieferant und ein russischer General beauftragen den mit Hilfe seines Neffen aus dem Gefängnis entflohenen Lex Luthor damit, Superman ein für allemal zu töten. Dieser erschafft daraufhin mit einem Haar von Superman, dass dessen DNA enthält, sowie der Nuklearkraft der Sonne einen Gegner, der Superman kräftemäßig ebenbürtig ist. Bei ihrer ersten Konfrontation gelingt es ihm doch tatsächlich, Superman zu verletzen, der daraufhin schwer erkrankt. Ist Superman am Ende?

Review: xxxUm meine Frage aus der Inhaltsangabe gleich selbst zu beantworten: Ja, ist er. Oder zumindest: War er, für eine lange Zeit. "Superman IV" ist ein Desaster Marke "Batman & Robin"; ein Film, der so schlecht ist, dass er ein bis dahin ohnehin schon strauchelndes Franchise endgültig in eine lange Ruhepause geschickt hat. Fast nichts an diesem Film funktioniert. Das einzige, was ich ihm ansatzweise anrechnen mag, ist der Versuch, einen allmächtigen Helden wie Superman im geopolitischen Kontext des Kalten Krieges und eines möglichen Atomkriegs zu stellen. Leider bleibt es letztendlich beim Versuch, da Supermans Auseinandersetzung mit der Frage, ob bzw. wie er sich einmischen soll, doch sehr halbherzig behandelt werden, und somit weit hinter dem vorhandenen Potential zurückbleiben. Dass sie sich mit diesem Thema aber wenigstens auseinandersetzen, ist und bleibt dennoch ein positiver Aspekt – und leider auch der Einzige, den ich gegenüber "Superman IV" vorzubringen habe. Letztendlich reicht aber selbst das nicht, um "Die Welt am Abgrund" vor der absoluten Tiefstwertung zu bewahren.

Davon abgesehen ist "Superman IV" aber eine vollständige filmische Katastrophe. Ich habe ich über die Budgets nicht so genau informiert, aber der Film macht den Eindruck, als wäre er für ein Zehntel dessen gedreht worden, was für den ersten Film der Reihe zur Verfügung stand. Geld allein ist natürlich nicht alles, aber bei einem "Superman"-Film braucht es halt schon eine gewisser finanzielle Basis, um ein diesem Superhelden angemessen spektakuläres Abenteuer erzählen zu können. Es ist aber nicht nur das Budget. Das Drehbuch strotzt nur so vor Fehlern, logischen Ungereimtheiten und Inkonsistenzen (wobei diese zumindest teilweise darauf zurückzuführen sein könnten, dass der Film von 134 Minuten auf erträgliche 90 zurechtgeschnitten wurde; normalerweise bin ich ja kein Freund von so etwas, aber ich fand bereits diese 1-1/2 stunden derart langweilig, zäh und schwer zu ertragen, dass mir jede Minute die man mir erspart recht ist, und ich mir gar nicht vorstellen will und kann, wie unerträglich es erst geworden wäre, wenn der Film noch eine ¾-Stunde länger gedauert hätte), die Regie ist zum Teil abgrundtief schlecht, und der gesamte Film wirkt einfach ungemein billig und trashig. Das Einzige, was einen halbwegs professionellen Eindruck macht, ist die Filmmusik. Alexander Courage (der SF-Fans vor allem als Komponist des Hauptthemas zur klassischen "Star Trek"-Serie bekannt sein sollte) bedient sich hierfür ausgiebig an John Williams Komposition zu "Superman", interpretiert und arrangiert diese teilweise neu etc. Alle anderen Aspekte der Produktion sehen aber größtenteils schlimmer aus als der knapp 10 Jahre zuvor produzierte "Superman - Der Film", mit dem die cineastischen Abenteuer des stählernen Mannes begannen.

xxxNach einem zumindest mir als Nicht-Comic-Leser völlig unbekannten Gegner für "Superman III" holt man sich für die dritte Fortsetzung nun wieder Lex Luthor an Bord. Ich kann nur darüber spekulieren, was Gene Hackman dazu veranlasst hat, in diese Rolle zurückzukehren, vermute aber mal, es war Geld. Das Drehbuch selbst dürfte es jedenfalls eher nicht gewesen sein. Immerhin zeigt er dieselbe Spielfreude, die mir schon bei Teil 1 und 2 über seinen oftmals zu albern geschriebenen Charakter hinweggetröstet haben. Vor allem seine eine längere Szene mit Christopher Reeve vermag kurzzeitig für Unterhaltung zu sorgen. Dafür sind seine gemeinsamen S zenen mit Jon Cryer ungemein schmerzhaft. Ich war ja schon kein Freund von Lex Luthor & Otis, aber sein Neffe ist ja sogar noch nerviger. Und Hackman und Betty hatten wenigstens eine wundervolle Chemie vor der Kamera. Mir mag die Richtung mit diesen albernen Bösewichten, die uns zum Lachen statt zum Fürchten animieren, nicht gefallen haben, aber die beiden haben wenigstens das Optimum herausgeholt. Von Hackman und Cryer kann ich das leider beim besten Willen nicht behaupten.

Gleich in der ersten Szene mit Luthor zeigt sich zudem, dass die Macher vorhaben, auf die ohnehin sehr comichafte Portraitierung der Bösewichte noch eins draufzusetzen. Ich meine, geht es noch klischeehafter als ein Knacki im schwarzweiß gestreiften Gewand, der mit einer Spitzhacke in einem Felshang arbeitet? Fehlt nur noch die Eisenkugel am Fuß. Der für Superman erschaffene Widersacher wirkt leider auch wie ein C-Superschurke aus einem mittelmäßigen Comic. Nuclear Man, der von der Energie der Sonne gespeist wird, und sich "ausschaltet", sobald er in den Schatten gerät? Ernsthaft? DAS soll die große Bedrohung für Superman sein? Was macht Luthor denn, wenns Nacht ist? So gesehen erscheint es sehr unüberlegt von Lex Luthor, gerade den Abend für seinen Angriff zu wählen (ich vermute zumindest mal, dass Superman und Clark Kent ihr Doppeldate für den Abend angesetzt hatten). Generell fällt auf, dass man diese Achillesferse – wohl, da es sonst zu unfreiwillig komisch geworden wäre – nicht konsequent durchzieht. Als uns Luthor seine Schöpfung vorstellt, geht er nur ein bisschen aus der Sonne raus (hell ist es im Raum aber trotzdem noch), und schon schläft er quasi ein. In weiterer Folge befindet er sich aber mehrmals innerhalb von Gebäuden, immer wieder mal im Schatten, und zuletzt sogar in einem geschlossenen Fahrstuhl, und scheint aber dennoch nicht von einem "Energieausfall" betroffen zu sein. Superman mag nicht sonderlich clever wirken, dass er Nuclear Boy auf der dunklen Seite des Mondes ablegt, nicht bedenkend, dass die Sonde bald auf die Mondoberfläche strahlen wird. Aber sollte er in diesem Fahrstuhl nicht ohnehin von den Sonnenstrahlen abgeschnitten sein? Und warum ist es eigentlich in den USA und China zur gleichen Zeit hellichter Tag? China ist der USA einige Stunden voraus, wenn es dort gerade Abend ist (wie aufgrund der Verabredungen spekuliert), sollte in China eigentlich gerade tiefschwarze Nacht sein.

xxxDa ich das Doppel-Date jetzt schon 2x angesprochen habe, können wir genauso gut ganz schnell um die Erde fliegen und ihre Rotation umkehren; anders gesagt, in der Zeit zurückgehen, und uns kurz mit den Ereignissen vor dem "großen" Showdown am Ende befassen. Das erste was mir dabei sauer aufstößt, ist die Szene, in der sich Clark Kent Lois Lane erneut als Superman zu erkennen gibt, woraufhin sie sich plötzlich wieder an alles erinnern kann – und das nur, um ihr die Erinnerungen mit seinem Gedächtnisverlust-verursachenden Kuss wieder wegzunehmen. Bin ich der Einzige, der das extrem egoistisch und problematisch findet? Superman muss aufgerichtet werden, weil er es diesmal mit seinem bislang größten Feind zu tun bekommt: Der Boulevardpresse, die böse Schlagzeilen über ihn schreibt! Und so benutzt er Lois, damit es ihm wieder besser geht. Für mich hatte diese Szene jedenfalls einen höchst bitteren Nachgeschmack. Enorm schade finde ich auch, dass man Lana Lang nicht zurückgeholt hat. Die Dynamik, wenn sich Superman mit Lois und Clark mit Lana trifft (aber bitte nicht gleichzeitig), hätte interessant werden und den Film aufwerten können. Mariel Hemingway aka Lacy Warfield aka spitze Verlegerin war dann doch eher kein adäquater Ersatz.

Zudem tut man sich meines Erachtens mit dem Doppel-Date keinen Gefallen. Es war wohl witzig gedacht, erinnerte aber eher an infantile Verwechslungskomödien als sonst etwas. Zudem drängt sich mir die Frage auf: Warum sollte Superman so etwas tun, und sich mit beiden Frauen zur gleichen Zeit verabreden? Hier wird der Jagd nach Gags (was bei mir dann ohnehin nicht funktioniert hat) wieder mal die Storylogik geopfert. Wobei es ohnehin ziemlich kühn ist, die Begriffe Story und Logik in einem Atemzug mit "Superman IV" zu erwähnen. Dies wird vor allem im letzten Drittel deutlich, dass vor unlogischen Entwicklungen und Szenen nur so strotzt. Zuerst gelingt es dem Sonnensohn (dessen Geburtssequenz übrigens schamlos von "2001" geklaut war, mit dem Weltraum-Embryo; wobei mich auch das Reeve-Altersmakeup an die Sequenz am Ende von "Odyssee im Weltraum" erinnert hat. Gerade auch für solch einen Film von diesem Meisterwerk zu stehlen ist ja schon ein ungeheuerlicher Affront.), Superman zu verletzen, woraufhin dieser krank wird und sich in seine Wohnung zurückzieht. Lois Lane besucht ihn und spricht mit ihm in einer Art und Weise, dass man als Zuschauer vermuten muss, sie weiß nun doch wieder, dass Clark Kent in Wahrheit Superman ist. Wirklich thematisiert wird dies jedoch nie. Nun zückt Superman in einer der am schlechtesten umgesetzten Deus Ex Machina-Lösungen der Filmgeschichte jene chekovsche Waffe, die er zuvor bei Clarks Besuch bei der Farm seiner (terranischen) Eltern aus dem Loch in der Scheune gezogen hat: Jö, schau, ein weiterer Kristall! Einer so wie jener, mit dem sich Superman in Teil 2 seine Kräfte (in der Kinofassung) auf unerklärliche Art und Weise wieder zurückgeholt hat! Ich frage mich, was er damit in weiterer Folge im Verlauf des Films wohl anstellen wird. Vielleicht ja nach fünf Tagen sterbenskrank sein endlich an ihn denken und ihn irgendwie dazu verwenden, sich zu heilen – was so unerklärlich und unbefriedigend verläuft wie damals bei "Superman II"? Bingo!

xxxDer nun folgende Showdown ist derart peinlich, absurd und trashig, dass es jeglicher Beschreibung spottet. Zuerst einmal entwickelt der Strahlemann auf einmal ein Verlangen nach Lacy Warfield, was uns dadurch gezeigt wird, dass er sie auf einem Photo sieht und dieses für 2 Sekunden anstarrt. Auf eine nähere Erläuterung seiner Motivation müssen wir ebenso verzichten wie auf eine Erklärung, woher zum Teufel Superman weiß, dass er es auf Lacy abgesehen hat. Er steht ganz einfach plötzlich vor den Türen des Daily Planet, meint "genug ist genug", und dass er die Frau in Ruhe lassen solle. Also entweder die Drehbuchautoren dachten sich an diesen Punkt "Ist ja eh schon alles egal", oder aber hier ist einiges an erklärenden Szenen am Schneidetisch zurückgeblieben. In der vorliegenden Fassung ist es jedenfalls einfach nur chaotisch. Danach folgt die zuvor schon kurz erwähnte Szene, als Superman seinen Feind, in einem Fahrstuhl eingesperrt, im wahrsten Sinne des Wortes auf den Mond schießt.

Der nachfolgende Kampf auf dessen Oberfläche – nachdem Superman übersehen hat, dass das Sonnenlicht den Fahrstuhl in wenigen Sekunden erreichen wird (und Nukie dieses durch die Wände hindurch spüren – ist dann ganz klar der Tiefpunkt des Films. Die Szenen wurden in Zeitlupe geschossen, offenbar um die niedrige Schwerkraft des Mondes zu symbolisieren. Aber ersten sieht es einfach nur zum Schreien komisch aus, und zweitens bewegen sich die beiden aber in der Schwerelosigkeit des Alls ganz normal. Aber bei der niedrigen Gravitation des Mondes sind ihre Bewegungsabläufe auf einmal verlangsamt. Ja, ne, is klar. Was habt ihr geraucht, liebe Filmemacher? Will davon auch was haben, muss ja voll das krasse Zeug sein! Und danach wird es sogar noch besser! Atom Boy (ich hoffe das Review ist bald fertig; mir gehen schön langsam die Synonyme aus!) entführt Lacy, und fliegt mit ihr ins All! Nicht, dass sie das sonderlich zu kümmern scheint. Aber vielleicht hält sie ja auch einfach mehrere Minuten lang die Luft an (Achtung, Ironie!). Superman richtet sich indes auf der Mondoberfläche auf, und fliegt los um den Strahlemann aufzuhalten – jedoch nicht, ohne zuvor die US-Flagge wieder in den Boden zu stecken! So viel Zeit muss sein. Man muss halt Prioritäten setzen im Leben! Nun eilt er also endlich zu ihrer Rettung, und besiegt den uncharismatischen Wrestler (der hier die einzige Filmrolle seines Lebens absolvierte), in dem er den Mond vor die Sonne schiebt. Gut, ok… in Wahrheit ist das jetzt auch nicht lächerlicher, als durch Umkehrung der Erdrotation die Zeit zurückzudrehen. Aber wo diese Szene in "Superman" einer der wenigen Kritikpunkte war, ist es bei "Superman IV" halt der Tropfen, der das Fass zum Überlaufen bringt. Zum Abschluss bekommen wir dann zum vierten Mal in Folge die letzte Einstellung aus "Superman" präsentiert, mit dem ins All fliegenden und zur Kamera winkenden Superman. Es sollte für fast 20 Jahre sein letztes filmisches Abenteuer bleiben.

Fazit: xxxIch mag nicht der größte Fan von Superman sein, die Comics nie gelesen haben etc., - aber selbst ich kann gegenüber "Superman IV – Die Welt am Abgrund" nur festhalten: so etwas hat er sich nun wirklich nicht verdient. Insgesamt mag mich zwar keiner der Christopher Reeve-Filme von den Socken gehauen haben, und vor allem der dritte war ebenfalls bereits ziemlich mies, und doch eher öde. Aber in derartige Untiefen wie in "Die Welt am Abgrund" ist man bisher noch nicht einmal ansatzweise vorgedrungen. Da ist ja selbst "Batman & Robin" gelungener und unterhaltsamer! Die eine oder andere interessante Idee, wie Supermans Rolle im Rüstungskrieg, kann letztendlich angesichts der zahlreichen Schwächen auch nichts mehr helfen. Der Kampf zwischen Superman und seinen Solar-Widersacher ist dabei nur mehr das Tüpfelchen auf dem "i", setzt dem ganzen letztendlich – da viel zu lang, öde und trashig – die Krone auf; vor allem Momente wie die ins Weltall entführte Lacy, oder der die amerikanische Flagge auf dem Mond wieder aufrichtende Superman. Doch bereits davor gibt es genug zu kritisieren. Insgesamt ist "Superman IV" ein filmisches Desaster. Von wegen unbesiegbar! Gegen ein viel zu mageres Budget, ein hirnrissiges Drehbuch und die unterirdische Inszenierung ist selbst Superman machtlos.

Wertung:1 von 10 Punkten
Christian Siegel
(Bilder © 1987 Warner Bros. Pictures)


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Weiterführende Links:
Superman-SPECiAL






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