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20.06.2014 12:31
 
Das Problem ist der riesige technologische Sprung, der bei Filmen in den 90ern eingesetzt hat. Bis dahin gab es zwar auch immer wieder Innovationen, was Effekte, Ton usw. betrifft, aber das ist mit dem Aufkommen von CGI und - dann in den 0er-Jahren - den digitalen Kameras nicht zu vergleichen. Wenn du allerdings eine Filmreihe hast, wo die einzelnen Filme zeitlich recht nah beieinanderliegen, soll die halt schon auch wie aus einem Guss wirken. Vor dieser Herausforderung stand man bei "Crystal Skull", der halt einfach teilweise zu künstlich aussah, im Vergleich zu den ersten drei Teilen. Dass einen dies stört, kann ich durchaus nachvollziehen. 
 
Noch gravierender ist es bei "Star Wars", da dort ja Prequels gedreht wurden, die vor den alten FIlmen angesiedelt sind. Wenn diese dann moderner aussehen, irritiert das einfach; es spießt sich mit der Tatsache, dass wir narrativ und dramaturgisch einen Sprung IN DER ZEIT ZURÜCK machen. Hätte er Sequels gedreht, wäre dieser Punkt glaube ich nicht so stark kritisiert worden. Aber so ist es einfach kontraintuitiv. 
 
PS: Antwort zu deinen Star Wars-Kommentaren folgt Anfang nächster Woche.
 

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