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27.03.2014 10:51
 
Du magst kein Comic-Leser sein, bist aber im Gegensatz zu mir recht gut informiert - während ich die filmischen Superhelden-Umsetzungen völlig erwartungs- udn vorurteilsfrei betrachten kann (frühere filmische Interpretationen abgesehen). 
 
Loki allein wäre natürlich keine Bedrohung gewesen, ist shcon klar. Aber ich glaube, einen einzigen würdigen Feind für eine ganze Superheldentrppe zu finden, wäre ohnehin schwer geworden ;). Drum hat er ja eben seine Alien-Armee. Masse UND klasse. Nur wie ähnlich die Dinger den Transformer-"Würmern" aus Teil 3 waren, hat mir nicht gefallen. Davon abgesehen war die Bedrohung für die WElt für mich nachvollziehbar. Aber vielleicht bekommen sie es ja in Teil 2 dann mit einem Gegner zu tun, der dir mehr zusagt ;)
 
300 ist vielleicht ein etwas extremer Vergleich, da der ja von den Kamera"tricks" abgesehen optisch generell sehr hervorsticht, mit den Blue Screen-Hintergründen usw. Sagen wir eher: Ich würde mir so etwas wie "Watchmen" wünschen. 
 
Nein, ich habe "Man of Steel" nicht noch einmal gesehen und ja ich bin mir sicher, dass er mit mir ruhiger Kameraführung plus dem (bis dahin) typischen Zack Snyder-Stil besser gefallen und wohl die 8 geknackt hätte.  
 
Natürlich hätte man die Figuren in einem Justice League-Film irgendwie kurz vorstellen müssen, gerade di eunbekannteren. Aber ich finde halt, Superman und Batman z.B. sind so bekannt, da braucht es nicht die x-te origin story. Die Hintergründe kennt ja eh jeder schon. Und ein bisserl Hintergrundinformationen hätte man ja da und dort einfließen lassen können, in den Gesprächen zwischen den Figuren. Bzw. denke ich, das hätte sich wenn sich die Justice League mal zusammentun schon ergeben. 
 
Dass "Avengers" nur dann so recht funktioniert wenn man die Einzelnfilme gesehen hat, da gebe ich dir recht. Wobei ich das nicht als Schwäche ansehe ;). So etwas hat halt auch vorteile, ähnlich wie bei Serien, wo sich über mehrere Episoden eine Handlung aufbauen lässt. Etwas, dass in Filmen - abeits von klassischen Filmreihen - bisher ja leider kaum genutzt wurde. 
 
Deinem Eindruck, dass die "Marvel-Seuche" um sich greifen und deren Beispiel Schule gemacht hätte, kann ich rigendwie nicht wirklich bestätigen. Mir fällt auf Anhieb kein zweites Beispiel ein. Natürlich versuchen Warner/DC den Marvel-ERfolg zu kopieren, aber dabei gehen sie ja mit "Batman vs. Superman" teilweise schon andere Wege (sonst hätte es jetzt zuerst noch einen Superman-Film und dann mindest noch einen Wonder Woman-Film gegeben).  
 
Watchmen mag gefloppt sein, ich halte ihn aber dennoch für einen der besten Filme der 0er-Jahre. Und es ging mir ja nur um die Art und Weise, wie dort die Figuren vorgestellt wurden. Das war aus meiner Sicht noch der kleinste Grund, warum er gefloppt ist. ;) 
 
Christophe rNolans drei Batman-Filme haben den Eindruck der Öffentlichkeit von diesem Helden rund zehn Jahre lang geprägt. Bevor man nun kurze Zeit später die dritte filmische Interpretation auf die Leinwand bringt, hätte es in meinen Augen helfen können, einen anderen Batman in einem leicht anderen Medium - TV - zu präsentieren, damit der Kopf auch für eine neue filmische Interpretation wieder frei wird, und man nicht (nur) ständig mit Nolan vergleicht, und zudem ähnlcihe Kritikpunkte laut werden wie bei "Amazing Spider-Man" (zu früh!). 
 
Batman ist nun mal eine der bekanntesten, beliebtesten und - meinem beschänkten comic-wissen nach - interessantesten Superhelden. Er hat keine Superkräfte, sondern ist ein Rächer mit toller Ausrüstung. Unter dieser steckt aber ein ganz normaler (wenn auch steinreicher *g*) Mann. Mich reizt das, und viele andere wohl auch, daher ist es nur logisch, dass sich Warner/DC auf ihn konzentrieren. Das Marvel hier mehr Mut beweist, steht außer Frage, dass sich erst weisen muss, ob sich dieser bezahlt macht (Stichwort GOTG), in meinen Augen aber auch ;). Und so sehr man über Warner spotten mag, aber die haben unter großen finanziellen Risiko Watchmen umgesetzt. Dsa war meines Erachtens ein deutlich größeres gamble als GOTG, das ja trotz allem aufs bekannte Marvel-cinematic-universe aufbaut. 
 
Man of Steel 2 ist meines Wissens nur der vorläufige und noch dazu völlig inoffizielle Titel. Angekündigt wurde er eigentlich als Superman vs. Batman bzw. Batman vs. Superman ;)
 
Bei Gotham wird Batman selbst ja noch ein Teenager sein. Ich erwarte mir von dem Zugang auch nicht sonderlich viel. Bei Flash bin ich ähnlich skeptisch. Arrow hatte aber ein erstaunlich starkes erstes Drittel und danach auch noch ein paar tolle Folgen, ehe ihnen zum Ende der Season hin irgendwie die Luft aufzugehen schien. Vor allem hoffe ich, dass sie sich die Insel-Storyline (die Arrow teilweise wie ien umgekehrtes Lost erscheinen lassen) bald sparen. Die 2. Staffel wird aber trotzdem geschaut. Bei Flash und Gotham werde ich die ersten Stimmen abwarten. Hab sowieso schon genug andere Serien zu verfolgen bzw. nachzuholen ;)
 
Und Wonder Woman: Der Kritikpunkt mit der muskelbepackten Powerbraut müsste sich dann aber eigentlich genauso sehr gegen die Comics richten oder? ;) Wobei mir persönlich durchtrainiert schon reicht, um sie als Superheldin akzeptieren zu können. Soviel suspension of disbelief bin ich bereit, zu geben :grin
 

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