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20.03.2014 13:55
 
Zu deiner Frage wegen der Kameraführung: Weil eine solch ruhige Kameraführung ohne zu starke Zooms, verwackelte Kamera und zu schnelle Schnitte in der heutigen Zeit kaum mehr vorkommt. Heutzutage ist es "modern", die Action bis zur unkenntlichkeit zu zerschneiden, statt sie zu zelebrieren. Ausnahmen wie "300: Rise of an Empire" bestätigen die Regel ;)
 
An Stilmittel die den Eindruck erwecken sollen, Captain America wäre in den 40ern gedreht worden, könnte ich mich aber adhoc nicht erinnern.  
 
zu GOTG: Auch auf mich machte der Trailer den Eindruck, noch stärker in Richtung Komödie zu gehen. Viel schwerer als das wiegt allerdings, dass der Humor bei mir überwiegend flach fiel. Chris Platt gefiel man an diesem wie gesagt noch mit am besten, aber insgesamt fand ich persönlich es irgendwie wenig erheiternd. Ich hoffe ja, der Eindruck täuscht. "Super" fand ich ja z.B. ganz spaßig. 
 
Mein bisheriger Eindruck ist, dass "Captain America 2" nicht in diese Comedy-Schiene reinfallen wird. Letztendlich habe ich nicht nur kein Problem damit, wenn sie innerhalb ihrer Filme etwas differenzen und den einen ernster und den anderen komischer umsetzen, sondern halte das sogar für einen wesentlichen Erfolgsfaktor, wenn die Marvel-Formel nicht in den nächsten Jahren zunehmend ermüden soll (diesen Eindruck hate ich z.B. erstmals bei "Thor 2"). Ich sehe keinen Grund, warum im gleichen Universum nicht lockerere Filme neben ernsteren existieren sollen. Ich gebe allerdings zu, dass man Edgar Wright als Regisseur für Ant-Man beauftragt hat, lässt vermuten, dass der eher wieder in die Comedy-Richtung gehen wird. 
 
Bei GOTG stört mich der - zumindest dem Trailer nach - so lockere Ton u.a. auch, weil es auf mich den Eindruck macht, als würden Marvel (so sehr sie für ihren Mut, die Geschichte überhaupt innerhalb ihres Kino-Universums umzusetzen) meinen, das könnte man von vornherein ja gar nicht ernst nehmen, daher machen wir gleich ne Komödie draus. Gerade einen ernsten Versuch, diese abgefahrenen Figuren ganz ohne Ironie und "matter of factly" auf die Leinwand zu bringen, hätte ich interessant gefunden.  
 
Was Thor betrifft gebe ich dir absolut recht. Hätte man genau so machen können wie von dir beschrieben, und hätte die Wirkung des Films erhöht. Nicht zustimmen kann ic hhingegen bei Loki, den ich insgesamt für die interessanteste Figur aus dem kompletten Marvel-Filmuniversum halte. Und zumindest momentan kann ich mir ehrlich gesagt eine Vermischung von X-Men und "Marvel Universe" nicht wirklich vorstellen. 
 
Superman vs. Batman: Eine wieder Snyder-typischere, stilvollere und künstlichere Inszenierung würde mir zwar gefallen, aber ich erwarte nicht, dass der Film in diese Richtung gehen wird - schon gar nicht, wenn man zugleich mti Batman eigentlich ohnehin wieder stärker "down to earth" geht. Offen gestanden weiß ich noch nicht so recht, was ich mir von diesem Film erwarten soll. Im Gegensatz zu so manch anderen, die im Internet laut aufgeschrien haben, fand ich das Casting bislang aber sehr vielversprechend (wobei ich mir Gemma Arterton als Wonder Woman gewünscht hätte).
 

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