New Line Cinema erneut vor Gericht
Die Tolkien-Erben klagen 150 Millionen $ ein Kategorie: DVD & Kino - Autor: Robert Lissack - Datum: Dienstag, 12 Februar 2008
 
Nachdem "New Line Cinema" erst versuchte, durch "kreative Vertragsauslegung" (O-Ton der Anwälte der Kläger) Peter Jackson um den zugesicherten Lohn zu betrügen, versucht man es nun mit den Tolkien-Erben. Doch im Gegensatz zu Jackson geht es hierbei nicht nur um viel Geld, sondern auch das Recht, die Hobbit-Filme überhaupt verfilmen zu dürfen.

Der Tolkien-Trust und die Tolkien-Erbengemeinschaft klagen gegen "New Line Cinema" auf 150 Millionen $. Denn New Line habe von Ihnen die Rechte an der "Herr der Ringe" erworben und ihnen im Vertrag 7,5% der Bruttoeinnahmen vertraglich zugesichert. Doch trotz weltweiten Einnahmen aller 3 Teile von insgesamt fast 6 Milliarden $ verweigert New Line die Zahlung.

Die Kläger fordern nun ebenfalls vor Gericht die Entziehung der Verflimungsrechte für die beiden durch New Line geplanten "Hobbit"-Filme. Ein vorzeitiges Aus für die beiden Filme ist dennoch nicht zu befürchten, denn eine Einigung gilt als sehr wahrscheinlich.

Quellen / weiterführende Links

Comingsoon, 12.02.2008, Tolkien Estate Sues New Line
fictionBOX, 20.12.2007, "The Hobbit“: Die Sam Raimi Frage



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