| Söhne und Töchter der Erde |
Episodennummer: 4x20 Bewertung: ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() Erstausstrahlung USA: 13. Oktober 1997 Erstausstrahlung D: 10. Oktober 1998 Drehbuch: J. Michael Straczynski Regie: John Copeland Hauptdarsteller: Bruce Boxleitner als Captain John Sheridan, Claudia Christian als Commander Susan Ivanova, Jerry Doyle als Security Chief Michael Garibaldi, Mira Furlan als Delenn, Richard Biggs als Doctor Stephen Franklin, Bill Mumy als Lennier, Stephen Furst als Vir Cotto, Jason Carter als Marcus Cole, Jeff Conaway als Zack Allan, Patricia Tallman als Lyta Alexander, Peter Jurasik als Londo, Andreas Katsulas als G'Kar. Gastdarsteller: J. Patrick McCormack als General Lefcourt, Marjorie Monaghan als Number One, Carolyn Seymour als Senator Crosby, Ungela Brockman als Earthforce NCO, David Purdham als Captain James, Julian Stone als Captain Mitchell, Gary McGurk als President Clark, Maggie Egan als ISN Anchor u.a. Kurzinhalt: Nach der Befreiung Sheridans sind nun alle Spielfiguren für das große Finale im Erd-Bürgerkrieg in Position. Nun beginnt man an mehreren Stellen mit der Umsetzung von Sheridans ausgeklügeltem Plan, mit dem die Erde – unter so geringen Verlusten auf beiden Seiten wie nur möglich – von Clarks unterdrückendem Regime befreit werden soll. Eine Schlüsselrolle kommt dabei Garibaldi, Franklin und Lyta auf dem Mars zu, denn mit ihrer Hilfe sollen einige der von den Schatten veränderten Telepathen auf die Kreuzer der Erdstreitkräfte geschmuggelt werden, um diese so außer Gefecht zu setzen. Zudem führt eine Gruppe Weißer Stern-Schiffe ein riskantes Manöver aus, in dem sie innerhalb der Mars-Atmosphäre aus dem Hyperraum springen, um die Verteidigungsanlagen auszuschalten. Nachdem dies erledigt ist, springt Captain Sheridan mit seiner Streitmacht in den Sektor. Während die Begleitschiffe die letzten noch verbliebenen Erdkreuzer beschäftigen, setzt er unaufhaltsam und unbeirrt seinen Weg bis zur Erde fort. Doch Präsident Clark droht mit seiner letzten Anweisung, Sheridans Sieg dem Geschmack von Asche im Mund zu verleihen. Doch auch abseits der großen Schlacht geht es um Leben und Tod: Marcus stöbert in den Archiven von Babylon 5 verzweifelt nach einem Weg, um Susan doch noch das Leben zu retten… Denkwürdige Zitate: "She would want to be here for the battle, conscious or otherwise." "I know. But we must do what's best for her." "She's dying. What is there to do?" (Ein verzweifelter Marcus im Gespräch mit Delenn.) "We're one jump from more trouble than most of you have seen during your years in Earthforce. It is my supreme hope that in all the years after this we may never see a day like this again." (Captain Sheridan zur Flotte, kurz bevor sie in den Sektor der Erde springen.) "Sheridan was one of my students back at the academy. I taught him everything he knows. I know how he thinks. I know how he fights. To tell you the truth, I've always admired him. And now I'm going to have to kill him and his ship and everyone around him. It's a terrible day, Charlie. I wish to hell I'd never lived to see it." (General Lefcourt äußert sein Bedauern ob der bevorstehenden Schlacht.) "We know that many in the government have wanted to act but have been intimidated by threats of retaliation against your families your friends. You are not alone anymore. We call upon you to rise up and do what's right. We have drawn their forces away from Earth and disabled them. The time to act is now. This is not the voice of treason. These are your sons and daughters, whose loyalty has never wavered, whose belief in the Alliance has forced us to take extraordinary means. For justice, for peace, for the future… we have come home." (Sheridans flammende Rede, nachdem er den Orbit der Erde erreicht hat.) Review:
"Söhne und Töchter der Erde" (im Übrigen eine der ganz wenigen Episoden, wo mir der deutsche Episodentitel besser gefällt als das Original) fühlt sich, so wie schon einige Folgen vor ihr, wie der von langer Hand geplante Höhepunkt einer epischen Geschichte an – und das nicht "nur", weil sie den Mitte der dritten Staffel ausgebrochenen Erd-Bürgerkrieg zu seinem Abschluss führt. Und auch nicht einfach "nur", weil die letzten Folgen allesamt konsequent auf dieses Finale hingearbeitet haben. Vielmehr finden sich in "Söhne und Töchter der Erde" einige Referenzen auf frühere Episoden bzw. Ereignisse, die mich ob JMS' vorausschauender Art und Weise, in der er bestimmte Entwicklungen teils mehrere Staffeln im Vorhinein geplant hat, mein in der Monsterbox enthaltenes "Babylon 5"-Kapperl ziehen lässt. So erfahren wir hier z.B. endlich, welche Rolle die zum Mars gebrachten Telepathen in Sheridans Plan spielen – etwas, das direkt auf "Der Feind meines Feindes" zurückgeht. Äußerst subtil ist die kurze Logbuchaufzeichnung von Dr. Franklin, in der wir das Schicksal von Caylin, mit der er in "Die Schlacht der Telepathen" eine kurze Romanze hatte, erfahren. Und dann ist da natürlich noch das außerirdische Gerät, das Anfang der zweiten Staffel dazu verwendet wurde, Garibaldi zu retten, und auf die Season 1-Folge "Die Heilerin" zurückgeht. Da liegen immerhin drei ganze Staffeln dazwischen!
Beginnen wir mit dem Kampf um die Erde. Was mich dabei in erster Linie beeindruckt hat, ist die schiere Masse an Effekten. Teilweise hat man den Eindruck, "Söhne und Töchter der Erde" böte mehr CGI-Szenen, als die komplette erste Staffel der Serie zusammen. Da stand mir bei der Erstsichtung damals echt die Kinnlade offen, denn auch wenn man von "Babylon 5" damals schon durchaus dynamische, beeindruckende und imposante Schlachtszenen gewohnt war, aber von der Fülle an entsprechenden Szenen her stach diese Episode dennoch diesbezüglich noch einmal heraus. Aber auch qualitativ gefallen sie mir nach wie vor sehr gut. Sehr schön war z.B. die Einstellung der Erdkreuzer im Orbit des Mars. Am beeindruckendsten waren aber wohl die ganzen Hubschrauber-artigen Kamerafahrten auf dem Mars. Bislang hatte man sich bei "Babylon 5" mit ähnlichen Tricks ja eher zurückgehalten, und versucht, durch eher statische Einstellungen den Realismus der Szenen zu verstärken. Hier schöpft man aber aus den vollen, und nutzt die größere Freiheit von CGI-Umgebungen was die Positionierung und Bewegung der Kamera betrifft voll und ganz aus. Vor allem die lange Einstellung, wo wir ein startendes Shuttle bis in den Orbit verfolgen, war ein echter Augenöffner. Aber auch davon abgesehen gab es – sowohl auf der Mars-Oberfläche als auch danach – einige sehr beeindruckende Momente, wie z.B. auch jene Einstellung, wo die Agamemnon aus den Flammen hervortritt. Effekttechnisch war "Söhne und Töchter der Erde" jedenfalls ein absolutes Highlight der Serie, und sollte gerade auch jene, denen das Ende des Schattenkrieges zu unspektakulär war, befriedigen und besänftigen.
Abseits der Effekte konnte mir in erster Linie Sheridans ausgeklügelte und auf mehrere Aktionen verteilte Strategie gefallen. Derart ausgefeilte Schlachtpläne mit mehreren einzelnen Teams, Schauplätzen bzw. Schritten sieht man bei Raumschlachten sonst ja eigentlich nie. Das war echt eine willkommene Abwechslung, und zeigte sowohl Sheridans strategisches Geschick als auch sein Bestreben, Verluste auf beiden Seiten möglichst zu verhindern. Und tatsächlich schien für eine Weile ja auch alles wie am Schnürchen zu laufen – ehe wir einen seltenen und letzten Blick auf Präsident Clark erhaschten, der sich (in Anlehnung an historische Diktatoren, insbesondere natürlich Adolf Hitler) das Leben nahm, jedoch nicht, ohne den Aufständischen eine höchst beunruhigende Nachricht zu hinterlassen: "Verbrannte Erde". War die Episode bis zu diesem Punkt bereits sehr unterhaltsam, spannend und vor allem auch temporeich, drehte sie nun was die Dramatik betrifft spätestens hier so richtig auf, als es Sheridan und seinen Kräften binnen weniger Minuten gelingen musste, das komplette Verteidigungsgitter der Erde auszuschalten, um eine Katastrophe zu verhindern. Die Inszenierung – teilweise auch wieder mit bewusstem, die Dramatik einer Szene verstärkenden Einsatz von Zeitlupen – zusammen mit Christopher Frankes wieder einmal grandioser Musik machten diesen Kampf zu einigen der packendsten und mitreißendsten Minuten der gesamten Serie.
Einen großen Anteil daran hat sicher auch, dass wir von "Babylon 5" gelernt haben, auch den Verlust von Hauptfiguren in Betracht zu ziehen – etwas, an den uns ja gerade auch Ivanovas Verletzung erst eine Folge zuvor wieder erinnert hat. Berücksichtigt man darüber hinaus nun noch, dass sich die komplette Folge teilweise stark wie ein Serienfinale anfühlt, so traute zumindest ich JMS bei der Erstsichtung durchaus zu, dass Sheridan zur Rettung der Erde sein Leben geben würde, was die Spannung während des vermeintlich letzten Ritts der Agamemnon für damals ins Unermessliche steigern ließ. Letztendlich wird er in letzter Sekunde gerettet, doch auch dies fühlte sich nicht wie ein billiger Trick oder eine Deus Ex Machina-Rettung an. Wunderbar dann auch die nachfolgende Szene bei ISN. Etwas, das den Erdbürgerkrieg ja irgendwie auszeichnete war, dass wir ihn im Vergleich zu den meisten ähnlichen Auseinandersetzungen innerhalb der Serie fast ausschließlich nur aus einer Perspektive verfolgten, und – so wie Sheridan und seine Leute – nie einen echten Einblick davon bekamen, wie es denn eigentlich den Menschen auf der Erde geht. Maggie Egan, welche die ISN-Reporterin spielt, hatte nun die undankbare Aufgabe, uns in einer einzigen Szene eben dies rückwirkend bewusst zu machen, und zugleich die Bedeutung von Sheridans Befreiung der Erde, und das Ausmaß der Erleichterung sowohl von ihr als auch von allen anderen, die von Clark unterdrückt wurden, zu vermitteln – und meistert diese Aufgabe mit Bravour. Ihre emotionale Rede, als sie nach all der Zeit endlich wieder vor die Kameras tritt, setzt unter Sheridans Kampagne einen versöhnlichen Schlusspunkt, und macht uns nochmal deutlich, wofür unsere Helden gekämpft – und teilweise auch gefallen – sind.
Womit wir auch beim letzten Punkt angelangt wären. Denn wir sind hier eben bei "Babylon 5", was auch heißt, dass es bei Kämpfen, wo so viel auf dem Spiel steht, keinen Triumph geben kann, ohne dafür auch einen Preis zu zahlen. Im Falle von "Söhne und Töchter der Erde" ist der Preis jedoch nicht wie man das ursprünglich erwartet hätte Ivanovas Leben, sondern vielmehr das von Marcus. Sobald er beginnt, in den Unterlagen der Station nach Wegen zu suchen, wie man ihr Leben vielleicht doch noch retten könnte, beschleicht einen ein ungutes Gefühl – denn wenn es tatsächlich so einfach wäre, hätten Sheridan & Co. diese Option schon längst in Betracht gezogen. Kurz mag man vielleicht noch die Hoffnung hegen, dass sie eventuell ja doch beide überleben könnten – aber dann wäre der Einsatz der Maschine einer Deus Ex Machina gleichgekommen, und hätte sich die tragische Wendung in der Folge zuvor als billiger Trick herausgestellt, und eben das ist nicht JMS' Stil. Und so kommt es, wie es ganz im Stile von großen, tragischen Geschichten unerfüllter Liebe wohl kommen musste: Marcus rettet, mit einem zärtlichen letzten "Ich liebe dich" auf den Lippen, Ivanova das Leben, in dem er sein eigenes opfert – und beschert "Söhne und Töchter der Erde" damit einen tragischen, emotionalen Abschluss, der Sheridans Sieg eine bittersüße Note verleiht.
Fazit: "Söhne und Töchter der Erde" führt den Erd-Bürgerkrieg zu einem packenden, mitreißenden und teilweise auch emotionalen Abschluss – und nicht nur den. Zahlreiche Referenzen auf frühere Episoden und Ereignisse vermitteln den Eindruck, hier quasi ein Serienfinale vor uns zu haben. Sie zeigen, wie früh bzw. lange auf diese Episode hingearbeitet wurde – geht dies doch bis zum Ende der ersten Staffel zurück – und in der Art und Weise, wie diese Elemente hier nun zusammengeführt wurden, offenbart sich die Größe von JMS' Vision. Diese setzte im vorliegenden Fall auch große Anforderungen an die CGI, sowohl was die Fülle an entsprechenden erforderlichen Szenen betrifft, als auch deren Qualität. Heutzutage mögen sie nicht mehr so beeindruckend sein wie damals, aber Mitte der 90er waren sie, was Qualität und Quantität betrifft, durchaus revolutionär. Neben den Weltraumszenen stachen dabei für mich auch die dynamischen Aufnahmen von der Marsoberfläche mit zahlreichen Kamerafahrten hervor. Generell ist "Söhne und Töchter der Erde" eine ungemein temporeiche Folge, in der sich die Ereignisse förmlich überschlagen – dabei jedoch nie zu überhastet wirken und/oder verhindern würden, dass die bewusst gesetzten emotionalen Momente ihre Wirkung verfehlen. Was Letzteres betrifft, stechen in erster Linie Sheridans Rammbefehl, die Rückkehr der ISN-Reporterin, sowie natürlich Marcus' Opfer am Ende hervor. Kurz und gut: "Söhne und Töchter der Erde" ist ein großartiger, hochdramatischer Abschluss des Erd-Bürgerkriegs, und eine (weitere) Sternstunde der Serie. Wertung: 5 von 5 Punkten
Christian Siegel
Mitreden! Sagt uns eure Meinung zu "Söhne und Töchter der Erde" im SpacePub! Vom Skript zur Folge: Diesmal konnte ich keinen nennenswerten Unterschied ausmachen Quelle: "Babylon 5: The Scripts of J. Michael Straczynski - Volume 11" Stimmen zur Episode:
Quelle: "Babylon 5: Season by Season-Guides - Volume 4: No Surrender, No Retreat" Kommentare von JMS Quelle: "Babylon 5: Season by Season-Guides - Volume 4: No Surrender, No Retreat"
Quelle: "Babylon 5: The Scripts of J. Michael Straczynski - Volume 11" Ok, eine generelle Antwort… die Leute sehen Hektik, wo in vielen Fällen gar keine ist. Pass gut auf: WIR BEFINDEN UNS IM VIERTEN AKT DES ERD-ZYKLUS. Wie im vierten Akt einer Episode, muss man hier wirklich loslegen. Das soll schon weißglühend anfangen. Was in "Söhne und Töchter der Erde" ist und auch das meiste von dem, was in "Werkzeug der Vergeltung" ist… sollte immer so sein, mit oder ohne 5. Staffel. Ich habe größtenteils vor diesen Episoden gestrafft. Dies ist die Kulmination von etwas, das wir drei Jahre lang aufgebaut haben, und ich halte es vom Tempo her so verdammt schnell, wie ich nur kann. Also geh nicht davon aus, dass es hektisch ist… es ist schnell, und da liegt der Unterschied. Die Leute beschweren sich, wenn wir Charaktergeschichten machen und der Arc sich nicht schnell genug weiterentwickelt… die Leute beschweren sich, dass es so schnell ist, wenn der Arc in vollem Schwung ist… könntet ihr Euch vielleicht mal einigen?
Das ist eine von den Sachen, von denen ich nicht weiß, ob sich sie adäquat oder sinnvoll erklären kann. Eine Menge davon läuft total instinktiv, ich setze mich nicht hin und denke darüber nach, ich tu es einfach. Aber um es mal auseinanderzunehmen...einen Teil davon macht die Intensität der Szenen aus, denke ich. Starke Emotion, streckt und dehnt die Zeit; wenn Du dich jemals in einer schweren traumatischen Situation befunden hast, können ein paar Minuten wie Stunden erscheinen. Umso mehr Du einen Charakter in eine Situation voller intensiver Emotionen bringen und dieselben Emotionen beim Zuschauer auslösen kannst, wirst Du die wahrgenommene Zeit verlangsamen. Außerdem hat es noch mit dem Kontext zu tun. Wenn Du etwas in früheren Episoden vorbereitest, brauchst Du in so etwas wie "Söhne und Töchter der Erde" keine Vorbereitung oder Exposition mehr, die Zeit verbraucht: Du begibst Dich direkt an die Spitze der Glockenkurve dieser Geschichte und bleibst dort. Der Teil, der üblicherweise nur ein paar Minuten am Ende der Episode einnimmt, ist diesmal praktisch die gesamte Episode; gleiches Ergebnis. Nur um das klarzustellen: Die Notizen… so wie es im Skript steht, sollte nur eine Notiz gefunden werden, in der die Worte "Verbrannte Erde" auftauchen. Es war John Copelands Idee, die Notiz so aussehen zu lassen, und er hat ziemlich offen bei AOL erwähnt, dass das seine Hommage an Strangelove war (John hat bei dieser Episode Regie geführt). Der Raumanzug… das war keine absichtliche Erwähnung von 2001… wir gingen zu Modern Props, um einen Raumanzug für "Verloren in der Zeit" zu holen, und der einzige, den sie vorrätig hatten und der auch für uns halbwegs passend war, war ein Überbleibsel von 2010. Ich habe die Kostümbildner gebeten, ihn so weit wie möglich zu verändern... obwohl er doch ziemlich genau das blieb, was er tatsächlich war. Also war es in diesem Fall keine Absicht. Du bist in einem Raumschiff, in einem Vakuum und bewegst Dich auf Ziel X zu. Du weißt, dass es Zeit braucht, um Energie und Bewegung umzulenken, also bewegst Du Dich mit Geschwindigkeit X, wenn Du die Möglichkeit haben willst, die Korrekturtriebwerke einzusetzen, um ausweichen zu können bevor Du auf das Objekt aufprallst. Wenn Du andererseits das Objekt treffen willst, und kein Interesse daran hast, die Korrekturtriebwerke für Ausweichmanöver auf der Strecke zwischen Dir und dem Objekt zu benutzen, bewegst Du Dich mit Geschwindigkeit Y und gibst mit den Korrekturtriebwerken zusätzlich Schub. Y = Rammgeschwindigkeit. Du hast es bemerkt, nicht wahr? Es kam, wie es kommen musste. Quelle: Der deutsche Lurker’s Guide für Babylon 5
Zusammengestellt und überarbeitet von Christian Siegel
(Bilder © Warner Bros.)
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