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FilmRückblick 2008 - Die besten Filme des Jahres: Das Verfolgerfeld Drucken E-Mail
Die Plätze 25-11 Kategorie: Sonstige - Autor: Christian Siegel - Datum: Dienstag, 13 Januar 2009
 
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Die besten Filme des Jahres 2008 – Das Verfolgerfeld

Bevor ich mit der Aufzählung der meines Erachtens besten Filme des letzten Jahres beginne, möchte ich folgendes festhalten: Eine solche Liste ist immer eine Momentaufnahme; einerseits, da man mit der Zeit den einen oder anderen Film sehen kann, der sich nach vorne schummelt, und andererseits kann sich die Meinung zu Filmen mit der Zeit auch verändern. Ich bemerke es immer wieder gerade im Bereich der Unterhaltungsfilme: Es gibt jene, die mich im Kino nicht so begeistert haben, aber nach ein paar Monaten kann ich es schon gar nicht mehr erwarten die DVD einlegen und ihn mir erneut ansehen zu können. Und dann gibt es jene, die mir zwar sehr gut gefallen haben... aber wenn mal 1-2 Jahre vergehen und ich verspüre immer noch keinen Drang mir den Film erneut anzuschauen, dann war er vielleicht doch nicht so gut wie ich gedacht hatte. Um euch ein Beispiel zu geben: Ich habe mir bevor ich mit dem FilmRückblick 2008 begonnen habe jenen von 2007 durchgelesen, und war überrascht, dass "Superbad" vor "Beim ersten Mal" platziert war. Letzteren habe ich mir zu Hause sicherlich schon 3x angesehen, "Superbad" hingegen noch gar nicht. Dies nur, um euch deutlich zu machen, dass dies nur meine jetzige Sicht der Dinge ist, und die Liste theoretisch in einem Jahr schon wieder etwas anders aussehen könnte.

Nun geht es aber los mit dem Plätzen 25-11:


ImagePlatz 25: Saw IV
Jahr für Jahr schafft es die Saw-Reihe, mich zu überraschen. Wo andere Horrorreihen von Teil zu Teil abbauen, schaffte man es auch mit Teil 4 wieder, ein angenehm hohes Niveau beizubehalten. Besonders beachtlich finde ich, wie es den Machern immer wieder gelingt, mich mit einem gelungenen Twist zu überraschen. Man sollte meinen, irgendwann durchschaut man ihre Tricks dann mal, aber zumindest bisher hat mich jede Wendung kalt erwischt. Ich bin schon gespannt, ob es dem fünften Teil gelingen wird, diese Tradition fortzusetzen! "Saw IV" war für mich jedenfalls eine weitere gelungene, jedoch auch wieder sehr eigenständige Fortsetzung. Neben den wieder einmal genial ausgeklügelten Fallen und den aufgeworfenen moralischen Fragen gefiel mir vor allem der wendungsreiche Plot, der gegen Ende mit einem originellen Clou aufwarten kann, der alle Fans der Reihe begeistern sollte. Sicherlich, der erste Teil ist und bleibt unerreicht, aber wenn es auch weiterhin gelingt, dieses hohe Niveau zu halten, darf Jigsaw gerne noch ein paar Filme lang aus dem Grab heraus seine schrecklichen Lektionen erteilen... 7/10


ImagePlatz 24: Unsere Erde - Der Film
Zugegeben, bewertet man "Unsere Erde" danach, was es eigentlich ist, nämlich ein Zusammenschnitt dreier Folgen, eine Art "Best Of" also, der grandiosen Dokureihe "Planet Erde", dann kommt man über eine durchschnittliche Wertung nicht hinaus. Im Gegensatz zu "Deep Blue", der mit seiner psychedelischen Inszenierung zwar die gleichen Inhalte wie die Serie "Der blaue Planet", aber eben auf andere Art und Weise präsentierte, bietet "Planet Erde" im Vergleich zur aus dem TV bekannten Dokureihe keinen Mehrwert – wenn man mal vom Vorzug absieht, die beeindruckenden Bilder auf einer großen Leinwand zu betrachten. Zudem bot die Serie natürlich deutlich mehr an Inhalt, und konnte im Free TV gratis begutachtet werden. Sieht man über dieses Manko hinweg und bewertet den Film unabhängig von der TV-Serie, die ihm vorauskam, so kommt man jedoch nicht umhin die grandiosen Bilder (die auf der Kinoleinwand zugegebenermaßen noch einmal deutlich beeindruckender wirken) zu bewundern und auch den Inhalt zu bestaunen. Die Wertung von 7/10 bezieht sich allerdings auf die englische Sprachfassung, da ich den deutschen Sprecher einfach nur schwach fand (sorry). 7/10


ImagePlatz 23: Tödliche Entscheidung
Zwar nicht ganz das Highlight dass ich mir erhofft hatte, trotzdem ist "Tödliche Entscheidung" ein gelungener Film, bei dem mir vor allem die Mischung aus Familiendrama und leisem Thriller gut gefallen konnte. Die schauspielerischen Leistungen sind über jeden Zweifel erhaben und der unlineare Handlungsverlauf verlangt dem Zuschauer einiges an Aufmerksamkeit ab. Es ist wirklich faszinierend mitzuverfolgen, wie eine einzige unbedachte Tat das Leben dieser Familie völlig zerstört – und gerade wenn man glaubt, jetzt geht es nicht mehr schlimmer, wird noch einmal eins draufgesetzt. Die eine oder andere klischeehafte Wendung (wie dass die beiden Brüder die selbe Frau lieben) sowie das Fehlen von wirklich großartigen Szenen, die dafür sorgen würden dass einem der Film länger in Erinnerung bleibt, verhindern allerdings eine bessere Platzierung. 7/10


ImagePlatz 22: There Will Be Blood
Jedes Jahr gibt es einen oscarnominierten Film, der mich nicht so recht überzeugen kann. 2008 war dies "There Will Be Blood". Ja, er ist ohne jeden Zweifel eine faszinierende Charakterstudie, aber irgendwie fehlte es mir dann doch an Handlung, an den packenden Momenten und großartigen Szenen. Auch ist ein Daniel Plainview in Zeiten, in denen nicht nur Anti- sondern selbst richtige Helden immer unheldenhafter agieren dürfen, schon fast ein bisschen veraltet. Vor 5-10 Jahren hätte er noch Aufmerksamkeit erregt, aber in Zeiten solch genialer Antihelden wie Al Swearangen wirkt Daniel schon fast richtiggehend brav. Zudem wird all seine Bosheit vom meines Erachtens wahren Bösewicht des Films, Eli Sunday, überschattet. Demgegenüber stehen die grandiosen Bilder, mit der diese Geschichte erzählt wird, und die schauspielerischen Leistungen. Vor allem Daniel Day Lewis ist in der Hauptrolle einfach nur großartig. Trotz aller Schwächen eine faszinierende und interessante Charakterstudie mit einigen Stärken und einem tollen Finale. 7/10


ImagePlatz 21: Cloverfield
Ob "Cloverfield" den riesigen Hype der ihm vorauseilte wirklich wert war, darüber kann man natürlich geteilter Meinung sein (ich stehe dem eher skeptisch gegenüber), nichtsdestotrotz war er durchaus eine gelungene Mischung aus "Blair Witch Project" und "Godzilla". Einige Szenen waren sehr packend, und durch den Handkamerastil und dank der tollen Effekte wirkte das Geschehen durchaus realistisch. Das man dem Realismus alles andere unterordnet, hat jedoch auch Schattenseiten. So hätte ein atmosphärischer Score die Wirkung einiger Szenen doch nochmal verstärken können; zudem fallen einem dadurch einige logische Ungereimtheiten um so stärker auf. Im Endeffekt war es aber vor allem jener Moment, als das Monster genau in die Kamera glotzt, der für mich eine höhere Wertung und auch eine bessere Platzierung verhindert hat. Da hat man sich die ganze Zeit bemüht, das Monster nie komplett und immer sehr "natürlich" zu zeigen, und dann so etwas. Schade drum! 8/10
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ImagePlatz 20: Burn After Reading
Die eine oder andere Coen-Groteske ist bei mir schon gnadenlos durchgefallen (allen voran der oftmals gefeierte "Fargo", mit dem ich nicht wirklich etwas anfangen kann), doch "Burn after reading" hat auch mich überzeugt. Sowohl die Figuren als auch die Handlung an sich wissen mit zahlreichen skurrilen Einfällen zu überzeugen, und der Film hält einige überraschende Wendungen parat. Mehr zufällig verstricken sich diese verschiedenen Figuren in eine Geschichte voller Lügen, Intrigen und Twists, die nicht für jeden von ihnen ein Happy End bereit hält. Die tollen schauspielerischen Leistungen sind neben dem Drehbuch die größte Stärke, und tragen wesentlich zum Gelingen des Films bei. Eine herrliche Thrillergrotestke mit einigen denkwürdigen und ungemein witzig-absurden Szenen! 8/10


ImagePlatz 19: Hancock
Wieder mal ein Film, der sehr unter seinem Trailer gelitten hat. Dieser versprach einen vornehmlich witzigen Film, der vielleicht sogar das Superheldengenre ein wenig parodiert, stattdessen war "Hancock" unerwartet ernst und dramatisch. Mir persönlich hat der Zugang allerdings sehr gut gefallen, vor allem da man endlich mal eine neue Superheldengeschichte erzählt hat, die nicht auf Comics oder eine sonstige Vorlage basierte. Das hochdramatische Finale war dann sowohl ein origineller wie auch spannender Abschluss eines insgesamt durchaus gelungenen Films. Lediglich der eine oder andere Hänger zwischendurch , die gar schnelle Läuterung des gar nicht vorbildhaften Superhelden, die Vorhersehbarkeit einiger Wendungen sowie die doch ein wenig weit hergeholt wirkende Erklärung über seine Ursprünge haben mich nicht gänzlich überzeugt. 8/10
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ImagePlatz 18: Juno
"Juno" reiht sich nahtlos in die Riege der anspruchsvolleren Komödien der letzten Jahre ein, die neben Humor auch eine Portion Tiefgang zu bieten haben. Eine sehr charmante Dramödie, die zurecht den Oscar-Trostpreis für das beste Drehbuch einheimsen konnte. Ellen Page spielt Juno mit einer beachtlichen Natürlichkeit und schafft es, dass die frechen Sprüche immer spontan und authentisch wirken. Die Handlung rund um eine ungewollte Schwangerschaft und die Adoption wird ohne Kitsch und erhobenem Zeigefinger erzählt. Eine erfrischend andere Jugendkomödie, die ein ernstes Thema erwachsen, aber unterhaltsam behandelt - der es jedoch auch ein wenig an den ganz großen Highlights mangelt. 8/10
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ImagePlatz 17: In 3 Tagen bist du tot 2
Normalerweise folgen Horrorfortsetzungen ja dem "more of the same"-Schema. Nicht so "In 3 Tagen bist du tot 2". War der erste Teil die – aufgrund des Settings und den tollen Jungschauspielern erfrischende und höchst gelungene – österreichische Antwort auf Teenieslasher à la "Ich weiß, was du letzten Sommer getan hast", erinnert die Fortsetzung mehr an "Texas Chainsaw Massacre" – nur, dass hier nicht eine degenerierte Inzuchtfamilie irgendwo in der Einöde Texas mordet, sondern der Schrecken auf einer abgelegenen Almhütte in den Tiroler Bergen umgeht – und nein, damit ist nicht Hansi Hinterseer gemeint ;-). Die hierzulande im Vergleich zu den USA deutlich weniger prüden Verhältnisse erlauben zudem den – immer natürlich wirkenden – Einsatz von nackten Körpern, ohne irgendwelche Moralapostel auf den Plan zu rufen. Und der Showdown ist dann angemessen blutig und hat trotz aller Ähnlichkeiten zu den Vorbildern aus Hollywood auch den einen oder anderen Moment zu bieten, den man so wohl noch in keinem anderen Horrorfilm gesehen hat. Eine großartige Fortsetzung, die den ohnehin schon gelungenen Vorgänger noch einmal in den Schatten stellt! 8/10.


ImagePlatz 16: John Rambo
Und blutig geht es weiter… Ich kann verstehen, wenn "John Rambo" mit dem unverhohlenen Einsatz von Gewalt, der auf dem schmalen Grat zwischen Abschreckung und Selbstzweck wandelt, den einen oder anderen vor den Kopf stößt. Und auch wenn selbst mir die eine oder andere Szene zu übertrieben war, so empfand ich es doch irgendwie auch als angenehme Abwechslung. In den 80ern gab es noch ein recht ausgewogenes Verhältnis aus brutaler und harmloser Action, in den letzten Jahren ist dieses Verhältnis jedoch soweit in Richtung harmlos gekippt, dass die meisten modernen Actionfilme wie die Bourne-Reihe fast ohne Blut auskommen, und man teilweise den Eindruck gewinnen könnte, es gibt eigentlich keinen schöneren und friedlicheren Tod als erschossen zu werden. Insofern hat es mir schon gefallen, endlich wieder einen kompromisslosen Actionfilm zu sehen, der die Gewalt nicht verharmlost, sondern sehr deutlich aufzeigt, was für einen Schaden Kugeln, Messer, Minen und Raketen so anrichten können. Auch als Rambo-Fortsetzung fand ich den Film sehr gelungen; sicherlich der beste Film der Reihe seit Teil 1. Alles in allem ein schonungslos-brutaler, jedoch insgesamt durchaus gelungener Actionfilm. 8/10


ImagePlatz 15: Wall-E
Ganz so begeistert wie einige andere war ich von "Wall-E" zwar nicht, aber er war schon ein ziemlich guter Film – und der zweitbeste Animationsfilm des Jahres. Ich bewundere den Mut von Pixar, in das Nischengenre der Science Fiction einzudringen, sich endlich einmal von Kindern als Hauptzielgruppe wegzubewegen, und zudem einen Film zu machen, der über weite Strecken ohne Dialoge auskommt. Auch optisch weiß "Wall-E" absolut zu überzeugen und hat einige imposante Szenen zu bieten. Aber die Gesellschaftskritik war mir dann doch irgendwie zu plump; generell fällt der Film in der letzten halben Stunde meines Erachtens etwas ab. Warum musste es unbedingt wieder einen Bösewicht geben? Zu diesem sonst so originellen Film will solch ein gewöhnliches Element irgendwie überhaupt nicht passen. Davon abgesehen aber ein phantastisches und teilweise auch herzerwärmendes Animationsspektakel. 8/10
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ImagePlatz 14: Echte Wiener - Die Sackbauer-Saga
"Ein echter Wiener geht nicht unter" – vor 30 Jahren war diese Serie im österreichischen Fernsehen Kult. Im Gegensatz zu vielen anderen hat sie auch in den Jahren danach nicht viel an Reiz und Faszination verloren, und ist schon allein aufgrund der jährlichen Wiederholung der Episode "Silvester" pünktlich zu – ihr erahnt es sicherlich schon – Silvester nicht in Vergessenheit geraten. Diese Episode ist im ORF-Programm zum Jahreswechsel genau so ein Fixpunkt wie "Dinner for One", und einfach nicht mehr wegzudenken. Nun hat Autor Ernst Hinterberger eine Fortsetzung fürs Kino geschrieben, und es ist gelungen, alle noch lebenden Schauspieler und –innen aus der Serie (und das war Gott sei dank noch ein Großteil) noch einmal zusammenzubringen, um "Mundl" einen würdigen Abschied zu bereiten. Da kann man es auch verschmerzen, dass der Aspekt der Milieustudie etwas in den Hintergrund gewichen und Rührseligkeit Platz gemacht hat – immerhin fühlt es sich an wie ein längst überfälliges Familientreffen, bei dem man lange verschollene Verwandte wieder sieht und erfährt, wie es ihnen in den letzten Jahrzehnten ergangen ist. Und trotz aller tränenreicher Szenen lässt es der Film auch nicht am nötigen Humor und den aus der Serie bekannten markigen Sprüchen vermissen. Ein großartiges Wiedersehen mit einer DER Kultfiguren des österreichischen Fernsehens. 8/10


ImagePlatz 13: Tropic Thunder
Zwar hatte ich mir nach den überschwänglichen Kritiken aus Übersee noch ein bisschen mehr erwartet, trotzdem war "Tropic Thunder" einer der lustigsten Filme, die ich letztes Jahr im Kino gesehen habe. Zugegeben, die Idee, Schauspieler in einen echten Konflikt zu werfen, ist nicht unbedingt neu (man denke nur an "Die drei Amigos" oder auch "Galaxy Quest"), funktioniert aber auch hier wirklich großartig. Das absolute Highlight sind die satirischen Elemente, in denen man sich ordentlich über Hollywood lustig macht. Auch die drei Hauptfiguren sind herrliche Parodien auf typische Schauspielerarten, wie den Actionhelden, der als er sich mal in einem ernsteren Fach probiert ordentlich auf die Nase fällt, der Komiker der sich von einer billigen Klamotte zur nächsten quält, oder auch der Method Actor, der sich seine Rollen hauptsächlich nach Oscarqualitäten aussucht. In Nebenrollen überzeugen dann noch Nick Nolte als Vietnam-Veteran, Matthew McConaughey als schleimiger Agent und ein fast nicht erkennbarer Tom Cruise als skrupelloser Filmproduzent. Schade nur, dass keine Szene mehr an die genialen falschen Trailer gleich zu Beginn heranreicht; die sind dafür aber wirklich großartig und es allein wert, sich den Film anzusehen. 8/10


ImagePlatz 12: Hellboy 2 - Die goldene Armee
Die zweitbeste Comicverfilmung des Jahres überzeugt vor allem mit der phantasievollen Handlung, den skurrilen Figuren und einigen originellen Einfällen, wie z.B. der Marionettensequenz gleich zu Beginn. Im Vergleich zum Vorgänger legt „Die goldene Armee“ in allen Belangen eins drauf: Der Action, dem Humor – insbesondere aber bei den faszinierenden Kreaturen, bei denen Guillermo del Toro seiner Phantasie diesmal freien Lauf lässt. Dass er mich trotz aller Stärken nicht überwältigen konnte, lag an erster Linie am Trailer, der schon viel zu viel vorweggenommen hat, und dadurch einigen Szenen und Figuren etwas von ihrer Wirkung geraubt hat. Trotzdem ein toller Blockbuster mit einigen originellen Einfällen, die ihn wohltuend vom Superheldeneinheitsbrei abheben, und ihn vor allem für Fans des ersten Teils zu einem absoluten Pflichttermin machen! 8/10
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ImagePlatz 11: Kung Fu Panda
Nachdem Dreamworks Animation in den letzten Jahren eher enttäuschende Filme fabriziert haben, hatte ich schon fast die Hoffnung, man könnte an ehemalige Erfolge (Antz, Shrek) anknüpfen eigentlich schon aufgegeben. So groß war meine Skepsis, dass ich mich trotz der überwiegend positiven Kritiken nicht dazu durchringen konnte, ihn mir im Kino anzusehen. Irgendwie hat mich der Trailer nicht so recht angesprochen. Doch als ich „Kung Fu Panda“ dann als Leih-DVD eine Chance gegeben habe, hat er mich absolut überzeugt. Er ist nicht nur wundervoll animiert und hat einige wunderschöne Bilder zu bieten, die sich auch vor Wall-E nicht verstecken müssen, vor allem ist es auch die Story, die leichte Anleihen zu Antz zeigt, die mich begeistern konnte. Der dickliche, tollpatschige Panda Po, der zum Retter der Stadt auserkoren wird, obwohl niemand an ihn glaubt – nicht einmal er selbst. Wie er sich langsam den Respekt von Meister Shifu und seiner Kampftruppe erkämpft, ist wirklich nett anzusehen. Alles in allem ein herrlicher Animationsfilm für Jung und Alt, der an die glorreichen frühen Zeiten des Filmstudios erinnert. 8/10


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