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Lower Decks - 1x06: Terminal Provocations Drucken E-Mail
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Episodenbild (c) CBS All Access

Originaltitel: Terminal Provocations
Episodennummer: 1x06
Bewertung:
Erstausstahlung USA: 10. September 2020 (CBS)
Erstausstahlung D: noch nicht bekannt
Drehbuch: John Cochran
Regie: Bob Suarez
Hauptdarsteller: Tawny Newsome als Ensign Beckett Mariner, Jack Quaid als Ensign Brad Boimler, Noël Wells als Ensign D'Vana Tendi, Eugene Cordero als Ensign Sam Rutherford, Dawnn Lewis als Captain Carol Freeman, Jerry O'Connell als Commander Jack Ransom, Fred Tatasciore als Lieutenant Shaxs, Gillian Vigman als Dr. T'Ana.
Gastdarsteller: Tim Robinson als Fletcher, Jack McBrayer als Badgey, Asif Ali als Delta Shift command ensign, Artemis Pebdani als Karavitus, J.G. Hertzler als Drookmani captain, Paul Scheer als Andy Billups, Jessica McKenna als Cerritos computer u.a.


Kurzinhalt: Ensign Fletcher ist ein Freund von Brad Boimler aus Akademietagen, und mittlerweile ebenfalls auf der U.S.S. Cerritos stationiert. Fletcher ist sehr freundlich und hilfsbereit, und so gelingt es ihm nicht nur, einen Kampf zwischen Mariner und Dr. T'Ana zu verhindern, er ist zudem nur zu gern bereit, Brad und Beckett die Arbeit abzunehmen, damit diese der Vorführung des Chu Chu-Tanzes beiwohnen können. Doch als sie wieder zur Arbeit zurückkehren, ist einer der isolinearen Kerne verschwunden. Fletcher behauptet, von jemandem betäubt worden zu sein, die Wahrheit sieht jedoch ganz anders aus. Und so müssen letztendlich Mariner und Boimler den Schlamassel ihres zwar liebenswürdigen, aber doch etwas unterbelichteten Freundes ausbaden. Währenddessen befindet sich die U.S.S. Cerritos im Konflikt mit Piraten, die ein altes Schiff der Föderation aus einem Schrotthaufen bergen wollen. Und die Ensigns Tendi und Rutherford stecken in einem Holodeck fest, in dem die Sicherheitsprotokolle ausgefallen sind – und werden von Badget, einem mordlüsternen Hilfsassistenten, den Sam programmiert hat, verfolgt…

Review: Mit "Terminal Provocations" geht die "Lower Decks"-Achterbahnfahrt weiter. Zwar ist der Absturz diesmal zum Glück nicht ganz so tief, aber ganz kann man hier das Niveau von "Cupid's Errant Arrow" leider nicht halten. Und dabei hat alles so vielversprechend begonnen, mit dem amüsanten Einstieg rund um das Geräusch der Maschinen, dem Auftritt des grundsätzlich sympatisch wirkenden Fletchers, insbesondere aber der B-Story rund um Tendi und Rutherford – denn so herzlich gelacht wie bei der Vorstellung von Badgey, bei dem es sich um eine kaum verhohlene Parodie auf die Office-Büroklammer handelt, habe ich bei "Lower Decks" bislang selten. Das war wirklich köstlich. Wie für mich generell dieser Handlungsstrang diesmal lange Zeit die stärkere Storyline war, weil wie er auf einmal aufgrund der Art und Weise, wie er von Sam behandelt wird, mörderische Tendenzen entwickelt, war auch noch höchst amüsant. Insbesondere, wenn sich Sam und D'Vana, verfolgt von Badgey, auf den Berg auf Bajor hinaufschleppen. Jedoch: Der vermeintliche tonale Schwenk hin zu einer ernsten, wenn nicht gar traurigen, Szene rund um Sam und Badgey hat für mich dann leider überhaupt nicht funktioniert. Und wenn es wiederum auf parodistische Art und Weise amüsant gemeint gewesen sein sollte, hat dies in meinem Fall leider auch nicht geklappt (ja ist sogar nicht einmal so angekommen). Insofern fand ich das Finale in dieser Storyline dann doch eher schwach. Sehr überflüssig wirkte auch alles rund um den Kampf zwischen der U.S.S. Cerritos mit den Piraten. Insbesondere mit dem extrem aggressiven Shaxs tat ich mir sehr schwer. Selbst unter dem Gesichtspunkt einer amüsanten Variante von "Star Trek" wollte mir das nicht so recht passen. Gleiches gilt übrigens für die willkürliche "Lethal Weapon 2"-Anspielung, die aus meiner Sicht die vierte Wand völlig durchbrach, da die Bemerkung im Kontext der Serie überhaupt keinen Sinn ergab. Irritiert bin ich auch nach wie vor davon, dass man zwar die Schimpfworte auspiepst, mit Brutalität aber scheinbar kein Problem hat; hier wird die problematische amerikanische Doppelmoral wieder überdeutlich. Und alles rund um Fletcher war leider auch nicht wirklich ein Highlight. Dass er lügt, war mir eigentlich sofort klar, und alles rund um die durchdrehende isolineare Einheit war irgendwie auch kein Heuler. Immerhin steigerte sich dieser Handlungsstrang aber im weiteren Verlauf ein wenig, und bot mit Boimlers trockenem "We're are so getting fired for this" den besten Gag der Folge. Aber ja, insgesamt war "Terminal Provocations" doch wieder eine eher durchwachsene Angelegenheit.

Fazit: Episodenbild (c) CBS All Access "Terminal Provocations" bot durchaus ein paar gelungene Ansätze und Gags. Beim ersten Auftritt von Badgey musste ich laut lachen, und auch ein späterer Kommentar von Boimler verfehlte die gewünschte amüsierende Wirkung nicht. Eher wenig anfangen konnte ich dafür diesmal mit der Brückenstory, die für mich nie so recht zur Geltung kam, und mich auch nicht zu unterhalten vermochte. Alles rund um Fletcher war auch eine eher durchwachsene Angelegenheit. Und so gut die Storyline rund um Tendi und Rutherford begann, mit dem ersten Auftritt von Badgey, und auch wenn es danach ebenfalls noch ein paar lustige Momente gab (insbesondere den Aufstieg auf den Berg), aber der – vermeintlich – versuchte Wechsel hin zu einer ernst gemeinten, dramatischen Szene hat für mich dann leider überhaupt nicht funktioniert. Insgesamt war "Terminal Provocations" in meinen Augen gerade noch so ok.

Wertung: 2.5 von 5 Punkten
Christian Siegel
(Bilder © 2020 CBS All Access)







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