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The Clone Wars - 7x11: Scherbenhaufen Drucken E-Mail
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Episodenbild (c) Lucasfilm/Disney+

Originaltitel: Shattered
Episodennummer: 7x11
Bewertung:
Erstausstrahlung USA: 01. Mai 2020
Erstausstrahlung D: 01. Mai 2020
Drehbuch: Dave Filoni
Regie: Nathaniel Villanueva
Besetzung: Ashley Eckstein/Josephine Schmidt als Ahsoka Tano, Dee Bradly Baker/Martin Keßler als Rex/Klonsoldaten, Sam Witwer/Tobias Meister als Darth Maul, Katee Sackhoff/Heide Domanowski als Bo-Katan, Tom Kane/Tobias Meister als Yoda, Terrence C. Carson/Helmut Gauß als Mace Windu, Brian George/Norbert Gescher als Ki-Adi-Mundi, Ian McDiarmid/Friedhelm Ptok als Kanzler Palpatine, Tom Kane/Uli Krohm als Erzähler u.a.

Kurzinhalt: Ashoka Tano hat ihre Mission auf Mandalore erfolgreich beendet und Darth Maul gefangen genommen. Auf Geheiß des Jedi-Rats fliegt sie nun, begleitet von Rex und seinem Kommando an Klonsoldaten, zurück nach Coruscant, um ihre Beute auszuhändigen. Noch ahnt sie nicht, welche folgenschwere Ereignisse sich auf dem Stadtplaneten zur gleichen Zeit zutragen – und dass Anakin Skywalker zugunsten von Kanzler Palpatine einschreiten, den Jedi-Rat verraten und so sein Schicksal besiegeln wird. Kurz darauf wird die Order 66 ausgerufen – und Rex und seine Klontruppen sind gezwungen, sich gegen Ahsoka Tano zu wenden…


Review: Ich feiere "Die Rache der Sith" ja bereits seit der Kinoveröffentlichung, und habe ein ellenlanges Review – man könnte fast schon von einem Essay sprechen – geschrieben, wo ich ihn gegen seine Kritiker verteidige, und begründe, warum er für mich auf einer Stufe mit den allerbesten "Star Wars"-Filmen (sprich: "Eine neue Hoffnung" und "Das Imperium schlägt zurück") steht. Der letzte Arc von "Clone Wars" im Allgemeinen – der ja parallel zu Episode III stattfindet – und diese Episode im Besonderen hat mich in dieser Meinung wieder bestätigt. Die Order 66 ist einfach so ein ungemein starker, und zugleich erschütternder Moment, und im Film wirklich gänsehauterzeugend umgesetzt; es mag gut und gerne meine Lieblingsszene aus der gesamten Saga überhaupt sein. Neben den dort gezeigten, tragischen Ereignissen, sowie der starken Inszenierung, liegt das nicht zuletzt an der fantastischen, eindringlichen Musik, die John Williams für diesen entscheidenden Moment der Saga komponiert hat – und die als die Order 66 ausgerufen wird auch hier wieder zu hören ist. Ich fand die betreffende Szene als Erweiterung der Ereignisse aus "Die Rache der Sith" jedenfalls einfach nur grandios. Nicht zuletzt auch, als Dave Filoni nicht, wie von mir im Vorfeld befürchtet, einen Rückzieher macht – immerhin haben wir im Verlauf der Serie ja gelernt, die Klonsoldaten im Allgemeinen und Rex im Besonderen gern zu haben. Er zeigt zwar, dass Rex sich wehrt, er aber letztendlich – wenn Ashoka ihm den Chip nicht entfernt hätte – machtlos gewesen wäre. Jedenfalls fand ich diese Folge eben wegen Order 66 ungemein packend. Man wartet praktisch von Beginn an darauf, dass es passiert (auch wenn ich mich kurz fragte, ob Ashoka denn überhaupt noch als Jedi zählt), und wenn es dann soweit ist, enttäuscht "Scherbenhaufen" auch nicht. Dass Filoni darüber hinaus das wunderschöne Macht-Mantra aus "Rogue One" (für mich immer noch ganz klar der beste Disney-"Star Wars"-Film), war dann noch das Tüpfelchen auf dem "i". Großartig!

Fazit: Episodenbild (c) Lucasfilm/Disney+ Mit "Scherbenhaufen" ist Dave Filoni das zweite Meisterstück in Folge gelungen. Er baut dabei einerseits auf den großartig-tragischen Moment der Order 66 aus "Die Rache der Sith" auf, schafft es aber darüber hinaus, für mich im Wechselspiel zwischen Serie und Film letzteren noch einmal aufzuwerten. Denn während die Szene in Episode III stark auf das Schicksal der Jedi fokussiert war, rückt er hier mindestens ebenso die Klone ins Zentrum. Dass Rex nur wenige Minuten nachdem er noch als Freund neben Ashoka am Fenster des Schiffes gestanden ist auf einmal die Order erhält, seine Hände zu zittern beginnen, er den Helm fallen lässt, und dann seine Waffen auf Ashoka anlegt, bescherte mir – wie auch schon die Montage im Film – eine Gänsehaut. Zugleich erklärt man durch sein zumindest kurzes Zögern auch sehr schön (und plausibel), warum Ashoka überleben konnte, während so viele andere Jedi der Order zum Opfer fielen. Alles davor (nicht zuletzt die direkte Verbindung zu "Die Rache der Sith" mit den Gespräch des Jedi-Rats) und danach (Ashoka lässt Maul frei, damit dieser als Ablenkung dient) war zwar ebenfalls überaus gelungen, wurde aber letztendlich für mich von diesen paar absolut perfekten, gänsehauterzeugenden Minuten überschattet. Das war absolut großartig – und weitaus mutiger, als ich das im Vorfeld erwartet hatte – umgesetzt!

Wertung: 5 von 5 Punkten
Christian Siegel
(Bilder © 2020 Disney+)








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