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24: Legacy - 1x07: 18:00 – 19:00 Drucken E-Mail
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Episodenbild (c) FOX

Originaltitel: 6:00 P.M. - 7:00 P.M.
Episodennummer: 1x07
Bewertung:
Erstausstrahlung USA: 13. März 2017
Erstausstrahlung D: 20. März 2017 (Sky)
Drehbuch: Tony Basgallop
Regie: Jon Cassark
Hauptdarsteller: Corey Hawkins als Eric Carter, Miranda Otto als Rebecca Ingram, Anna Diop als Nicole Carter, Teddy Sears als Keith Mullins, Ashley Thomas als Isaac Carter, Dan Bucatinsky als Andy Shalowitz, Coral Peña als Mariana Stiles, Charlie Hofheimer als Ben Grimes, Sheila Vand als Nilaa Mizrani, Raphael Acloque als Jadalla Bin-Khalid, Gerald McRaney als Henry Donovan, Jimmy Smits als Senator John Donovan.
Gastdarsteller: Carlos Bernard als Tony Almeida, Bailey Chase als Thomas Locke, Moran Atias als Sidra, Daniel Zacapa als Luis Diaz, Rishik Patel als Jihadi #1, Zeeko Zaki als Hamid, Pat Dortch als CTU Interrogator, Peter Malek als Salim, Brandon Hirsch als Security Guard, Christine Devine als News Anchor, Michael Aaron Milligan als Theo u.a.

Kurzinhalt: Jadalla Bin-Khalid hat Erics Frau und Bruder entführt. Nun erpresst er ihn dazu, ihm einen Spezialisten zu bringen, der die Daten auf der Festplatte retten kann. Eric willigt angeblich ein, in Wahrheit plant er jedoch, die Festplatte statt zu reparieren vielmehr zu zerstören. Dafür ist er auf die Hilfe von Andy angewiesen – doch der ist über die Aussicht, sich in die Höhle des Löwen zu begeben und mit großer Wahrscheinlichkeit – sobald Jadalla die Sabotage bemerkt – aus dieser nicht mehr lebend herauszukommen, verständlicherweise alles andere als erfreut. Aufgrund seines Abschieds von Thomas schöpft schließlich auch dieser Verdacht – und versucht, Eric und Andy aufzuhalten. Währenddessen sieht sich Rebecca Ingram dazu gezwungen, bezüglich des sich beim Verhör widerspenstig zeigenden Henry Donovan externe Unterstützung anzufordern. Bei dieser handelt es sich um niemand geringeren als Tony Almeida, der mittlerweile eine kleine Söldnertruppe befehligt, die sich u.a. auf illegale Verhöre spezialisiert. Doch John beginnt sich schon bald zu wundern, wo sein Vater abgekommen ist…


Review: Episodenbild (c) FOX Na endlich! Sieben Episoden – und damit die halbe Laufzeit der verkürzten Staffel – haben sie uns warten lassen, hier aber präsentiert man uns nun doch noch einen direkten Anker zur alten "24"-Serie: Tony Almeida! Der war an Tag sieben noch als Bösewicht mit von der Partie, wo er am Ende verhaftet wurde. Auf der Blu-Ray zur Eventserie "Live Another Day" fand man dann ein Special, dass seine Berufungsanhörung zeigte, und wie es ihm während dieser gelang, zu entkommen. Seither hat er offenbar eine kleine Söldnertruppe gebildet, mit der er u.a. auch geheime, inoffizielle Aufträge der Regierung annimmt. Rebecca scheint in der Vergangenheit schon mal mit ihm zusammengearbeitet und wohl auch eine Affäre mit ihm gehabt haben. Wie genau sich das alles ausgehen soll, sollte man zwar wieder mal nicht hinterfragen (was das betrifft, war "24" ja leider noch nie besonders gut), da ich mich über seine Rückkehr und damit den ersten und bislang einzigen "24"-Veteranen sehr gefreut hatte, war das aber zumindest für mich kein Problem. Jedenfalls wertet seine Rückkehr allein diese Episode – und auch die Serie an sich – für mich auf.

Aber auch davon abgesehen konnte mir die siebente Folge wieder besser gefallen als die letzten. Nett fand ich vor allem die Geschichte rund um Andy, der sich hier – wie schon so manch CTU-Analyst vor ihm – in der Situation wiederfindet, dass er für das größere Ganze sein Leben aufs Spiel setzen muss. Was ihm so offensichtlich wie verständlich schwer fällt. Und doch findet er schließlich den Mut, sich von Thomas zu verabschieden, und darauf zu bestehen, Eric (der damit nun zum bereits wievielten Mal innerhalb dieser kurzen Staffel abtrünnig wird?) zu begleiten. Und vor allem das Finale mit dem Geiselaustausch war dann wirklich spannend. Allerdings: Das mit der Abenddämmerung bekommen sie immer noch nicht hin. Ich kann zwar anerkennen, dass man sich mit der einen Szene, die zum Sonnenuntergang gedreht wurde, Mühe gibt, aber wenn's eine Werbepause und damit gerade mal drei Echtzeit-Minuten drauf stockfinster ist, fragt man sich halt schon, ob die Autoren im Keller wohnen und noch nie eine Abenddämmerung live miterlebt haben. Ich weiß, ist natürlich eine logistische Herausforderung, aber mit ein bisschen gutem Willen sollte es doch möglich sein, eine Episode halt auf ein paar Wochen verteilt immer genau nach dem Sonnenuntergang zu drehen. Zumal ja ohnehin 2/3 bis 3/4 der Folgen drinnen spielen. Vor allem aber: Ich wünschte wirklich, auch ein Terrorist dürfte mal Ehrgefühl besitzen, und man müsste die Bösewichte nicht immer so eindimensional zeichnen. Sprich: Ich hätte es vorgezogen, wenn Jadalla nun da er hat was er wollte Erics Frau und Bruder auch wirklich hätte laufen lassen. Und überhaupt: Musste sich die so blöd anstellen bzw. so lang Zeit lassen? Ich versteh schon, ist ein sehr emotionaler Moment, aber ich dachte echt nur die ganze Zeit: Setzt sich endlich ins Auto, Weib! Trotzdem, bislang war das für mich die beste Folge von "24: Legacy"; wenn auch noch weit von den Höhen der U(h)r-Serie entfernt.

Fazit: Episodenbild (c) FOX Die siebente Folge von "24: Legacy" war für mich zugleich auch die beste. Einerseits, weil mir der Handlungsstrang rund um Andy – der hier zum zögerlichen Helden wird – sehr gut gefallen konnte, und ich das Finale am Parkplatz dann durchaus packend fand. Vor allem aber dank des Auftritts von Tony Almeida, mit dem nun endlich eine direkte Verbindung zur guten alten "24"-Serie da ist – und siehe da, schon fühlt sich "Legacy" auch gleich wieder mehr wie "24" an. Das mit dem Sonnenuntergang haben sie zwar selbst beim 10. Versuch immer noch nicht so recht im Griff (wobei ich mich zu erinnern meine, dass sie sich diesbezüglich zumindest bei der ersten Staffel noch richtig Mühe gaben); zwar spendiert man uns alibihalber einen Sonnenuntergang, wenn's dann aber nur drei Minuten später schon stockfinster ist, fragt man sich schon, ob die bei "24" noch nie von einer Abenddämmerung gehört haben. Abseits des Tony-Auftritts nervt mich die Story rund um die erforderliche Henry-Folter eher, und Erics Frau und Bruder haben sich am Ende jetzt auch nicht unbedingt sonderlich clever angestellt. Ich hoffe jedenfalls, es wird ihnen trotz dieser Verzögerung gelingen, zu entkommen, damit wir das klischeehafte in Gefahr bringen von Familienmitgliedern nun auch wirklich hinter uns haben.

Wertung: 3.5 von 5 Punkten
Christian Siegel
(Bilder © 2017 20th Century Fox)







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