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Stranger Things - 2x05: Dig Dug Drucken E-Mail
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Episodenbild (c) Netflix

Originaltitel: Dig Dug
Episodennummer: 2x05
Bewertung:
Weltweite Internet-VÖ: 27. Oktober 2017 (Netflix)
Drehbuch: Jessie Nickson-Lopez
Regie: Andrew Stanton
Hauptdarsteller: Winona Ryder als Joyce Byers, David Harbour als Jim Hopper, Finn Wolfhard als Mike Wheeler, Millie Bobby Brown als Eleven, Gaten Matarazzo als Dustin Henderson, Caleb McLaughlin als Lucas Sinclair, Noah Schnapp als Will Byers, Sadie Sink als Max Mayfield, Natalia Dyer als Nancy Wheeler, Charlie Heaton als Jonathan Byers, Joe Keery als Steve Harrington, .
Gastdarsteller: Paul Reiser als Dr. Sam Owens, Sean Astin als Bob Newby, Dacre Montgomery als Billy Hargrove, Cara Buono als Karen Wheeler u.a.

Kurzinhalt: Während Jim Hopper das von der Schattenwelt infizierte Tunnelsystem unter Hawkins erforscht, wird er von seltsamen Pollen im Gesicht getroffen, und fällt daraufhin ihn Ohnmacht. Als er wieder erwacht, hat sich die Öffnung durch die er in den Tunnel kam wieder geschlossen – woraufhin er beginnt, das Tunnelsystem zu erforschen. Nancy und Jonathan treffen sich indes mit dem Verschwörungstheoretiker Murray Bauman. Wie sich herausstellt, haben sie ihren Besuch bei Hawkins Laboratory aufgezeichnet. Nun besprechen sie mit Murray ihre nächsten Schritte. Eleven erreicht indes das Haus ihrer Mutter, die sie jedoch – so wie ein Jahr zuvor Joyce und Jim – in einem katatonischen Zustand vorfindet. Mit Hilfe des Fernsehers und ihrer Fähigkeiten gelingt es ihr dann aber doch noch, mit ihr in Kontakt zu treten. Indes zeigt Joyce Bob die von Will gezeichnete Karte des Tunnelsystems. Denn zwar weiß Will, an welcher Stelle sich Chief Hopper befindet, doch sie brauchen Bob um ihnen zu sagen, um welchen Standort es sich dabei genau handelt. Lucas lockt indes Max in die Spielhalle, wo er sie in die Wahrheit rund um die Schattenwelt einweiht. Und Dustin ist erschüttert, als er sieht, dass Dart aus dem Terrarium entkommen ist – und noch dazu die Katze seiner Mutter gefressen hat. Da niemand von seinen Freunden erreichbar ist, rekrutiert er Steve dazu, ihm dabei zu helfen, diesen wieder einzufangen…


Review (kann Spoiler enthalten): Episodenbild (c) Netflix Nach zwei etwas schwächeren Episoden und einem noch etwas gemächlichen Einstieg in die Staffel nimmt die Story nun endlich so richtig Fahrt auf (wobei ich trotzdem den Eindruck habe, dass man die zweite Staffel durchaus wieder auf die acht Episoden der Season 1 hätte herunterkürzen können, ohne wichtiges zu verlieren). Wie schon zuletzt stach dabei für mich vor allem die Handlung rund um Eleven hervor. Diese schafft es hier nun zu ihrer Mutter, findet diese jedoch – wie ein Jahr zuvor schon Joyce und Hopper – in einem katatonischen Zustand vor. Als sie ihr Zimmer aufsucht, bemerkt sie allerdings das Flackern der Lampe. Und so gelingt es ihr, dank ihrer Fähigkeiten, doch noch, mit ihrer Mutter im (optisch nach wie vor überaus netten) Gedankenraum in Kontakt zu treten. Die Szene, wo ihre Mutter sie auf einmal ansieht, bescherte mir nach längerer Zeit wieder einmal eine Gänsehaut. Vor allem aber nutzt man diese Begegnung, um Terrys tragische Vergangenheit aufzurollen. Von den Experimenten haben wir ja grundsätzlich schon in der ersten Staffel erfahren, die Tragweite der Ungerechtigkeit, die Terry widerfahren ist, wird einem jedoch erst hier so recht bewusst – hat sie doch auch ihren aktuellen Zustand Hawkins Laboratories zu verdanken. Was sie gleich noch einmal um einiges perfider erscheinen lässt.

Überaus interessant ist zweifellos auch die Verbindung, die – nachdem das Monster zwei Folgen zuvor in seinen Körper eindrang – zwischen Will und dem Upside Down besteht. Wenn daher Hawkins Laboratories (mittlerweile ja unter neuer, vermeintlich freundlicherer Führung) ausrücken um die Ausbreitung der Ranken aufzuhalten, und diese verbrennen, reagiert Will darauf, als würde er selbst in Flammen stehen. Eine Szene, die mir doch ordentlich unter die Haut ging – und die zugleich die Frage aufwirft wie es unter diesen Umständen gelingen soll, die Ranken zurückzudrängen. Aber auch vor diesem Endpunkt konnte mir dieser Handlungsstrang schon sehr gut gefallen. Der Tunnel sah sehr cool aus, und als sich die Öffnung schließt und Hopper damit darin gefangen war, sorgte dies zugleich für einen interessanten Einstieg. Schön fand ich dann auch, wie Joyce Bob letztendlich (nachdem sie ihn ursprünglich wegschicken wollte) doch einweiht, und dieser ihr – bzw. Hopper – auch tatsächlich helfen kann, in dem er den Standort des Chiefs herausfindet. Die hängende Karte im Byers-Haus mag dabei zwar nicht den Kultstatus der Weihnachtslichterkette aus Season 1 erreichen, war aber dennoch eine optisch nette Idee. Und dann ist da noch Dustin, der zwar mit seinem Verhalten "Will, der Weise" bei mir nicht unbedingt gepunktet hat, jetzt aber zumindest versucht, seinen dortigen Fehler wieder gut zu machen. Wie er in voller Montur loszieht, um nach Dart zu suchen, war schon lustig mit anzusehen. Und auch die Paarung mit Steve finde ich interessant; die beiden sind ein ungleiches und doch eher unerwartetes, aber genau deshalb vielversprechendes Team, wo ich mich jetzt schon freue, es in der nächsten Folge in Aktion zu erleben. Sehr gut fand ich zudem, dass Lucas Max hier nun endlich einweihte – auch wenn sie sich verständlicherweise schwer damit tut, ihm zu glauben. Einzig der Handlungsstrang rund um Jonathan und Nancy fiel ein bisschen ab. Im ersten Moment ist Murray Bauman– das lebendig gewordene Klischee eines Verschwörungstheoretikers – zwar schon ganz lustig; und Brett Gelman spielt ihn auch ganz ausgezeichnet. Irgendwie nutzte sich der Humor aber recht schnell ab, und generell konnte diese Storyline mit dem Rest nicht ganz mithalten. Davon abgesehen war "Dig Dug" aber ausgezeichnet.

Fazit: Episodenbild (c) Netflix Nach einem kleinen Durchhänger vermochte es "Dig Dug" wieder einmal, mich so richtig zu packen. Neuerlich hatte es mir dabei vor allem der Handlungsstrang rund um El angetan. Deren Wiedersehen mit ihrer Mutter bescherte der Serie dann auch einen weiteren Gänsehautmoment. Aber auch alles rund um den Versuch, Hopper ausfindig zu machen und aus dem Tunnel zu befreien, konnte mir gefallen. Angefangen beim coolen Design der Tunnel an sich, über die visuell nette Idee mit der aufgehängten Karte, bis hin zur Entwicklung, dass Bob hier nun quasi in den inneren Kreis aufgenommen wurde. Wie übrigens auch Max, die hier nun endlich von Lucas eingeweiht wird. Die Dustin-Story sorgte indes wieder einiges für auflockernden Humor, und sein anstehendes Team-up mit Steve finde ich ebenfalls sehr vielversprechend. Einzig der Handlungsstrang rund um Nancy und Jonathan fiel für mich ein bisschen ab; nicht zuletzt auch, da ich Murray Bauman von der Idee her glaub ich lustiger finde, als in der Umsetzung (was jedoch nicht an Brett Gelman liegt, der macht seine Sache super). Dafür sorgte der Cliffhanger rund um den mit dem Upside Down verbundenen Will für eine überaus spannende und interessante Ausgangssituation für den Rest der Staffel.

Wertung: 4 von 5 Punkten
Christian Siegel
(Bilder © 2017 Netflix)







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