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Agents of S.H.I.E.L.D. - 3x21: Absolution Drucken E-Mail
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Episodenbild (c) Marvel Studios/ABC

Originaltitel: Absolution
Episodennummer: 3x21
Bewertung:
Erstausstrahlung USA: 17. Mai 2016
Erstausstrahlung D: 25. November 2016 (RTL Crime)
Drehbuch: Chris Dingess & Drew Z. Greenberg
Regie: Billy Gierhart
Hauptdarsteller: Clark Gregg als Phil Coulson, Chloe Bennet als Daisy Johnson, Ming-Na Wen als Melinda May, Brett Dalton als Hive, Iain De Caestecker als Leo Fitz, Elizabeth Henstridge als Jemma Simmons, Henry Simmons als Alphonso Mackenzie, Luke Mitchell als Lincoln Campbell.
Gastdarsteller: John Hannah als Holden Radcliffe, Axle Whitehead als JT James, Mark Dacascos als Giyera, Natalia Cordova-Buckley als Elena Rodriguez, Derek Phillips als Agent O'Brien, Adrian Pasdar als Glenn Talbot, Patrick John Hurley als General Andaz, Dorian Gregory als Undersecretary Walter Thomas, Alan Heitz als Bookish Man Graham u.a.


Kurzinhalt: Zwar ist es dank Lashs Opfer gelungen, Daisy von Hives Einfluss zu befreien und sie wieder zurück in die SHIELD-Zentrale zu bringen – doch noch ist die Gefahr nicht gebannt. Denn Hive selbst hat Lashs Angriff überlebt, und setzt seine Pläne ungehindert fort. Er möchte eine Rakete in die Atmosphäre schießen, woraufhin sich jenes Pathogen ausbreiten soll, dass Menschen in die von Holden Radcliffe geschaffenen, degenerierten Inhumans verwandelt – die Hive dann wiederum kontrollieren kann. Einer Einsatzgruppe von SHIELD gelingt, sich unbemerkt in seinen Unterschlupf zu schleichen und die Rakete außer Kraft zu setzen. Darüber hinaus geht ihnen auch Hive selbst in die Falle und wird in einem Quarantänemodul gefangen. Seinen Mannen gelingt es jedoch, mit dem Sprengkopf zu entkommen…


Review: Episodenbild (c) Marvel Studios/ABC Mit "Absolution" wird quasi das Finale der dritten Staffel eingeleitet. Und obwohl mich diese bisher überwiegend ja leider enttäuscht hat, hätte ich mir eigentlich schon gedacht, dass es nun zum Ende hin doch nochmal gelingen würde, eins draufzusetzen, und der Season wenigstens noch einen versöhnlichen Ausklang zu verschaffen. Zumindest "Absolution" war von einem eben solchen jedoch meines Erachtens – entgegen des Titels – noch weit entfernt; vielmehr machte die Serie damit nach einigen durchschnittlichen Episoden eher wieder einen deutlichen Schritt zurück. Was dabei für mich unter anderem überhaupt nicht funktioniert hat, war das Verwirrspiel rund ums Kreuz. Seit der ersten Vorausblende aus "Ungeahnte Kräfte" wissen wir ja, dass dieses im Shuttle schwebt, bevor dieses Feuer fängt und vermeintlich explodiert. Nun dachten die Macher also, dass es ganz clever sei, mit eben diesem das Verwirrspiel zu beginnen, wer denn wohl am Ende der Staffel im Shuttle sitzen und vermeintlich geröstet wird. Mir persönlich war das hingegen viel zu billig, wie es hier von einem zum nächsten wandert – was so weit ging, dass es mir mittlerweile eigentlich schnurzpiepegal ist, wen es erwischt (ev. mit Ausnahme von Fitz und Simmons; jedoch gehe ich bei den beiden genauso wenig davon aus wie bei Daisy). Aus meiner Sicht hielten sich die Macher hier wieder einmal für viel zu clever.

Sehr anstrengend fand ich auch Daisys Schuldgefühle. Nein, von Hive übernommen und beeinflusst zu werden, ist nicht das gleiche, wie sich von Ward damals täuschen zu lassen. Egal ob ihre Szenen mit Coulson oder Mac – ich fand Daisys Selbstvorwürfe und wie sie sich ständig selber nieder macht einfach nur nervig. Erschwerend hatte ich bei "Absolution" dann noch dazu das Gefühl, dass sich die Handlung zwar flott weiterbewegt, letztendlich aber nichts passiert – zumindest nichts von Signifikanz. Ein Eindruck, der sich durchaus auch rückwirkend bestätigt. Gut, ok, die Rakete wurde ausgeschaltet – aber die Bedrohung durch das Pathogen besteht weiterhin. Hive wurde mal kurz gefangen genommen, dann aber wieder befreit. Und anstatt Daisy am Ende einen klaren Schritt nach vorne machen zu lassen, stellt sie sich vielmehr vor Hive und fleht ihn darum an, sie wieder "zurückzunehmen". Insofern stellte ich mir 42 Minuten nach Beginn der Folge unweigerlich die Frage, wozu das alles denn eigentlich gut war. Zugegeben, es gab ein paar nette Szenen zwischendurch, die Folge war grundsätzlich auf oberflächliche Art und Weise kurzweilig, und die Action rund um den Kampf innerhalb der SHIELD-Zentrale soweit ganz nett. Aber, ganz ehrlich: Gerade auch von der vorletzten Folge dieser Staffel hätte ich mir weitaus mehr erhofft. Jedenfalls müssen sie jetzt mit dem Season-Finale schon einen echten Kracher raushauen, um die Staffel noch halbwegs zu retten, und mich dazu zu animieren, auch weiterhin einzuschalten. Zumal eines der Hauptkritikpunkte, weshalb ich damals mit der Serie überhaupt begonnen habe – seine Verknüpfung zum MCU – mittlerweile de facto ohnehin nicht mehr vorhanden ist.

Fazit: Episodenbild (c) Marvel Studios/ABC Statt wie von mir erhofft vor dem Staffelfinale im Vergleich zu den solide-durchschnittlichen letzten Episoden noch einmal eins draufzusetzen, fiel "Absolution" bei mir leider ziemlich durch. Dies lag in erster Linie an der teilweise sehr mühsamen bis nervtötenden Story rund um Daisys Schuldgefühle, das nervig-billige und für mich zudem überhaupt nicht funktionierende Verwirrspiel rund um das Kreuz, sowie die Tatsache, dass trotz einer oberflächlich kurzweiligen Handlung letztendlich in "Absolution" nicht wirklich etwas (wesentliches, wichtiges) passiert. In dieser Hinsicht erweist sich die Folge wie Zuckerwatte: Sieht nach viel aus, offenbart sich dann aber als ziemlich dünne – und wenig nahrhafte – Angelegenheit. Die nichtsdestotrotz nicht bestreitbare Kurzweiligkeit sowie einzelne nette Momente mögen "Absolution" zwar noch ansatzweise retten. Nach diesem schwachen Vorgeschmack aufs Staffelfinale muss dieses aber nun echt ordentlich auf die Kacke hauen, um mich dazu zu animieren, auch bei der vierten Staffel wieder einzuschalten.

Wertung: 1.5 von 5 Punkten
Christian Siegel
(Bilder © 2016 Marvel/ABC)




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