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"TRON: Legacy"-ABC: Ein Führer durch die Welt von TRON Drucken E-Mail
Von A wie "Arcade" bis Z wie "Ziggy Stardust" Kategorie: DVD & Kino - Autor: Pressemeldung Disney - Datum: Mittwoch, 26 Januar 2011
 

Die Welt von TRON ist voller Geheimnisse, die sich nicht immer auf den ersten Blick erschließen. Für alle, die noch tiefer in das faszinierende Cyber-Universum eintauchen möchten, haben wir hier ein informatives TRON-ABC zusammengestellt:

  • A wie Arcade und damit Spielhalle. Als Sam Flynn (Garrett Hedlund) einem merkwürdigen Signal aus der alten Spielhalle seines Vaters nachgeht, erkennt er, dass es nur von seinem Vater Kevin Flynn stammen kann, der vor 20 Jahren spurlos verschwand. Und genau hier beginnt das Abenteuer...
  • B wie Bruce Boxleitner. Bruce Boxleitner ist erneut in der Rolle von Alan Bradley zu sehen, den er bereits 1982 in TRON verkörperte. Alan war in der Blütezeit der Firma Kevin Flynns Partner, ist jetzt aber ein entmachteter Angestellter, der sich seit Kevin Flynns Verschwinden als Vormund um Sam gekümmert hat.
  • C wie Clu. Clu ist ein Master-Programm, das in TRON von Kevin Flynn erschaffen wurde und auch so aussieht wie sein Schöpfer. In TRON: LEGACY genügt es dem neuen und verbesserten Programm Clu 2.0 nicht mehr, Flynn zu unterstützen. Clu will Flynn vernichten und alleiniger Herrscher dieser neuen Welt werden. Jeff Bridges, dessen Gesichtszüge Clu exakt übernommen hat, sieht auf wundersame Weise genauso aus wie vor 30 Jahren. Wie das möglich wurde, wird unter Punkt H erklärt.
  • D wie Daft Punk. Das mit dem Grammy® ausgezeichnete französische Duo, dank Hits wie „Da Funk“, „Round The World“ oder „One More Time“ als Innovatoren der elektronischen Musik gefeiert, komponierte für den Soundtrack von TRON: LEGACY insgesamt 24 Titel. Darüber hinaus sind Daft Punk in einer Szene im Nachtclub „End of Line“ als zwei MP3-Programme (also DJs) zu sehen.
  • E wie Encom. Encom ist die Firma, die Kevin Flynn und Geschäftspartner Alan Bradley 1982 in TRON gründeten. Die Company entwickelt und produziert populäre Computerspiele.
  • F wie Flynn. Die Beziehung zwischen Vater und Sohn, zwischen Kevin und Sam Flynn, ist das Herz der Geschichte von TRON: LEGACY, die von der Suche eines Sohnes nach seinem Vater erzählt. Als Sam erkennt, dass sein Vater noch am Leben ist, bricht er auf, um ihn zu finden und zu retten.
  • G wie Grid. Grid steht für den Raster, für die alternative Cyberwelt, in der Kevin Flynn seit 20 Jahren gefangen ist. Alles im Raster ist durch Licht verbunden - eine ganze Welt mit Wolkenkratzern und Nachtclubs, die in den Himmel ragen.
  • H wie Helmkamera (Helmet Mounted Camera oder HMC). TRON: LEGACY ist der erste Live-Action-Film, bei dem eine Helmet Mounted Camera – eine am Helm angebrachte Kamera – verwendet wurde. Sie ermöglichte es Jeff Bridges in der Rolle von Clu, mit anderen Darstellern in einer Szene zu interagieren. Zunächst wurde ein dreidimensionaler Scan von Jeff Bridges erstellt, dann ein Gesichtsabguss des Schauspielers angefertigt, der schließlich Basis für eine Maske mit 52 Löchern wurde. Sie wiederum wurde zur Vorlage für Markierungspunkte auf Bridges’ Gesicht, auf die sich dann vier am Helm befestigte Kameras ausrichteten. Mit Hilfe von Fotos, die Bridges in seinen frühen 30er Jahren zeigten, erstellten Mitarbeiter von Digital Domain eine dreidimensionale Digitalversion von Bridges. Deren Bewegungen wurden dann mit den Gesichtsmarkierungspunkten auf der Maske in Übereinstimmung gebracht. Wenn also Bridges die Helmet Mounted Camera trug, wurden die Daten seiner Gesichtsbewegungen in den Computer eingelesen und schließlich dazu benutzt, Mimik und Bewegung des digitalen Kopfes zu kontrollieren. Auf diese Weise wurde die digitale Darstellung des „verjüngten“ Jeff Bridges vom Schauspieler selbst mit seiner Darstellung kontrolliert. Im Grunde genommen sieht Jeff Bridges also wie Anfang 30 aus. Und er ist digital. Dreht sich Ihnen schon alles im Kopf?
  • I wie ikonische Bilder. Mit großer Sorgfalt und mit Weitblick wurde darauf geachtet, dass in das Produktionsdesign ikonische Bilder und Requisiten aus der im Original entwickelten Mythologie von TRON integriert wurden. Dazu gehören zum Beispiel das Schreibtischutensilienset des Master Control Program, Karten des Rasters und eine verdichtete Version des Shiva-Lasers.
  • J wie Jarvis. Jarvis (James Frain) ist Clus rechte Hand und versteht sich darauf, im Raster, wo Wissen Macht bedeutet, geheime Informationen zu sammeln.
  • K wie Kevin. Kevin Flynn (Jeff Bridges) ist ein brillanter Game-Designer, der mit Teleportation zu experimentieren begann, als er von seinem Geheimlabor aus die Welt des Rasters besuchte und absolutes Neuland betrat, als er die digitale Welt kreierte. Seit 1989 ist er in der Welt, die er selbst erschaffen hat, gefangen, ist mit Quorra (von ihr später mehr) befreundet und wartet darauf, von seinem Sohn Sam gerettet zu werden.
  • L wie Lichtrenner. Der Lichtrenner ist ein wichtiger und wesentlicher Bestandteil der Mythologie von TRON. Er ist das beliebteste Fahrzeug im Raster, dessen Design von Daniel Simon, der früher für Bugatti Autos entworfen hat, entwickelt wurde. „Ein Lichtrenner bildet mit seinem Fahrer eine visuelle Einheit“, erklärt Simon. „Sein Helm und Körper werden Bestandteile des Motorraddesigns, trotzdem muss man dem Fahrer noch genügend Bewegungsfreiheit lassen.“
  • M wie Motorrad. Sam, der rebellische Sohn von Kevin Flynn, hat sich seit dem Verschwinden seines Vaters vom Encom-Imperium abgewendet und ist zu einem zornigen Einzelgänger geworden, der die Grenzen seines Motorrads austesten will. Garrett Hedlund, Sams Darsteller, unterzog sich für diese Rolle einem speziellen Motorrad-Training, das auch für die Lichtrenner-Sequenzen eine gute Vorbereitung war.
  • N wie National Academy of Sciences. Mitglieder dieser Akademie berieten die Filmemacher, damit die Ideen und Konzepte des Films auch von den naturwissenschaftlichen Gesetzen getragen wurden. Es mag vielleicht noch nicht möglich sein, diese Ideen zu verwirklichen, aber sie sind, von einem wissenschaftlichen Standpunkt aus betrachtet, solide konzipiert. Und eines Tages könnten sie tatsächlich Wirklichkeit werden...
  • O wie Outlands. Jenseits des Rasters verschwindet alles Licht, warten nur Dunkelheit und gefährliches Terrain. Hier lebt Kevin Flynn in seinem sicheren Haus und hier verwandelt sich das Lichtmobil, wenn es in die Outlands vordringt, in ein extrem belastbares Geländefahrzeug.
  • P wie Parkour. Parkour ist eine in Frankreich entwickelte Sportart. Wer sie betreibt, läuft eine bestimmte Strecke ab und versucht, auftauchende Hindernisse auf die effizienteste Art nur mit Körpereinsatz zu überwinden. Dafür werden bestimmte Fähigkeiten benötigt, wie Springen, Klettern, frontales oder seitliches Springen mit abgestützten Händen (Vaulting), Abrollen nach dem Sprung (Rolling) und Swinging. Für seine Rolle als Extremsportler Sam Flynn trainierte Garrett Hedlund intensiv diesen Sport, daneben auch die Arbeit mit Stützdrähten, Nahkampf und die Kampfkunst Capoeira.
  • Q wie Quorra. Quorra (Olivia Wilde) ist eine furchtlose Kriegerin und Kevin Flynns Vertraute. Sie ist ein Programm, das Sam dabei hilft, seinen Vater zu finden, und beide auf ihrer Reise durch die digitale Cyberwelt des Rasters, bei der es um Leben und Tod geht, unterstützt. Quorra ist eine meisterliche Martial-Arts-Fighterin – selbst auf 10 Zentimeter hohen Absätzen.
  • R wie Rinzler. Rinzler, gespielt vom weltberühmten Martial-Arts-Champion Anis Cheurfa, ist Clus Gefolgsmann und der härteste Fighter. Ein mysteriöser, aber furchtloser Superkrieger, der Clu beschützt und in den Gladiatorenspielen im Raster der Beste ist. Sein Gesicht wird stets von einem Helm bedeckt.
  • S wie Sirenen. Die digitalen Sirenen sind so schön wie jene aus der griechischen Mythologie und bereiten andere Programme, die im Raster zu den Gladiatorenspielen antreten, vor, geben ihnen Schutzanzüge und Waffen. Die Programmierung der nicht viele Worte verlierenden Sirenen ist identisch. Gem (Beau Garrett) ist das wichtigste Sirenenprogramm. Bei ihr und den anderen Sirenen weiß man nie, ob sie etwas zu verbergen haben.
  • T wie Technologie. TRON: LEGACY leistet in mehrerer Hinsicht filmgeschichtliche Pionierarbeit. Es ist der erste 3D-Film, bei dem ein komplett digital erstellter Kopf und Körper mit einem realen Darsteller verschmolzen wurde, um eine jüngere Ausgabe von Jeff Bridges’ Figur (siehe oben) zu erschaffen. Es ist der erste Film, der in großem Stil selbstleuchtende Kostüme verwendet, der erste, für den ausschließlich nach digitalen Vorlagen thermisch geformte Kostüme direkt aus den Computerdaten heraus angefertigt wurden. Und schließlich ist es der erste Film, der digital mit 35-mm-Objektiven und 35-mm-Chip-Kameras gedreht wurde. Allgemeinverständlich ausgedrückt verbindet TRON: LEGACY die modernste, nach „Avatar – Aufbruch nach Pandora“ entwickelte Technologie mit verblüffenden visuellen Effekten und innovativem Design, um Bilder und dreidimensionale Actionszenen kreieren zu können, die den Zuschauer zum Staunen bringen.
  • U wie Utopia. Ursprünglich kreierte Kevin Flynn das Clu-Programm 2.0, um mit seiner Hilfe ein alternatives Utopia zu erschaffen, das die wichtigsten Werte der menschlichen und digitalen Welt, also das Beste beider Welten, verband.
  • V wie Vehikel. Im Raster gibt es eine Fülle cooler Fahrzeuge, so etwa den schnellen und schnittigen Lichtrenner, das Lichtmobil, den Deaktivierer, ein riesiges U-förmiges Fluggerät, das auf der Suche nach eigensinigen Programmen die Straßen durchstreift, außerdem gibt es Solarsegler, die fliegende Transportschiffe sind, und den Regulierer, Clus fliegendes Schlachtschiff, das dreimal größer ist als jeder Flugzeugträger in der Realwelt und Clus gesamte Armee beherbergt.
  • W wie Waffen. Für die Bewohner des Rasters ist der Stab einerseits Waffe, aber auch ein großer Speicher für Daten und Programme. Darüber hinaus kann man mit ihm durch das Eingeben eines Codes einen Lichtrenner formen. „Der Stab ist das Schweizer Messer dieser Welt“, fasst Regisseur Joseph Kosinski die Vielseitigkeit dieses Instruments zusammen.
  • X wie Xtremsport. Für Sam Flynn ist keine Sportart zu extrem - sei es nun Base-Jumping, Motorradfahren auf einer Ducati, Motocross-Rennen oder Fallschirmspringen, um nur einige zu nennen. Alan Bradley glaubt, dass Extremsport zu betreiben für Sam ein Ventil ist, seine Gefühle herauszulassen, ein Mittel, mit dem Schmerz fertig zu werden, den Vater verloren zu haben.
  • Y wie Yellow, also Gelb. Die lebhaften Farben von TRON: LEGACY geben genau Aufschluss über die Loyalitäten der Figuren, die sie verwenden. Die Bewohner des Rasters tragen beleuchtete Kleidung in kühlen Weiß-, Blau- und Silbertönen. Gelb ist als Leuchtfarbe einzig Clu vorbehalten – ein Zeichen für seine Vormachtstellung im Raster. Clus Wachen und Gefolgsleute tragen Rot und Orange, vor ihnen muss man sich also in Acht nehmen...
  • Z wie Ziggy Stardust. Castor (Michael Sheen) ist ein extravagantes Programm und Besitzer des Nachtclubs „End of Line“. Castor prahlt gerne, kennt keine Scham und ist mehr als ein bisschen zwielichtig. Ist er Freund oder Feind? Auf jeden Fall ist er ein vollendeter Entertainer und inspiriert von einer Reihe berühmter Entertainer, darunter, Sie ahnen es schon, von Ziggy Stardust.

Mehr über die Welt von "TRON: LEGACY" erfahren Sie ab dem 27. Januar 2011 in einem Kino Ihrer Wahl.


<< ZUM TRON LEGACY - SPECIAL


Quelle: Pressemeldung Disney.de         



Kommentare (2)
RSS Kommentare
1. 27.01.2011 00:51
 
super! :)
 
annorax
2. 02.02.2011 11:47
 
Schönes ABC aber mit leider einen Mengen fehlern, Bsp. ENCOM wurde nicht von Alan Bradley und Kevin Flynn gegründet sondern von Walter Dumont (In dessen Garage, welche Sam Flynn im 2ten Teil bewohnt). 
Kevin übernahm die Firma 1982 nachdem er mit Alans Hilfe und dessen Programm TRON die Machenschaften von Edward Dillinger (dessen Sohn bei Legacy für die Programmnierung von OS12 verabtwortlich war) aufdeckte. 
nur mal so am Rande. 
Trotzdem schön zusammengetragen
 

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