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"Terminator 3000": Die Fortsetzung steckt in der rechtlichen Schrottpresse Drucken E-Mail
Ist der Film endgültig vom Tisch? Kategorie: DVD & Kino - Autor: Björn Flügel - Datum: Samstag, 21 August 2010
 
Kaum war vor wenigen Tagen bekannt gegeben worden, dass die Firma 'Hannover House' an einer Neuauflage des "Terminator"-Franchise arbeitet, wurde das Projekt kurz darauf wieder auf Eis gelegt. In der ersten Pressemitteilung dazu hieß es, die Reihe solle als computer-animierter 3D-Film unter dem Titel "Terminator 3000" mit einem Budget von 70 Mio. Dollar fortgesetzt werden. Drehbeginn wäre demnach im Januar 2011 gewesen.

Dass der Film nun vielleicht doch nicht zustande kommt, liegt an der komplizierten Rechtssituation. Vor kurzer Zeit gingen die "Terminator"-Rechte an die Firma 'Pacificor' über. Und kaum hatte man dort Wind von "Terminator 3000" bekommen, erhielt 'Hannover House' einen Brief der Anwälte von 'Pacificor', in welchem die Verwunderung über ein solches Filmprojekt zum Ausdruck kam, aber zugleich auch die Eigentumsrechte an sämtlichen (möglichen) Sequels, Remakes und Merchandise nochmals verdeutlicht wurden. Das Schreiben forderte 'Hannover House' auf, umgehend derartige Ankündigungen zu unterlassen.

Aus Sicht von Eric Parkinson, dem Vorstand von 'Hannover House', sei seine Firma eigentlich im Recht, da alles rund um Animationen beim Verkauf der "Terminator"-Rechte ausdrücklich ausgeklammert wurde. Jedoch sei es zu gewagt, den Film ohne die Zustimmung von 'Pacificor' zu machen. Die beiden Firmen seien aufeinander angewiesen, um den "Terminator 3000"-Animationsfilm zu realisieren. Deshalb wolle man nun zügig miteinander verhandeln.


Quellen: Blastr.com (1) / Blastr.com (2)     



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