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SpaceDays 2010: Bundesweites Treffen für SciFi & Fantasy-Modellbauer Drucken E-Mail
Am 04. und 05. September in Darmstadt Kategorie: Conventions / Fandom - Autor: Roger Murmann - Datum: Donnerstag, 22 April 2010
 
ImageKein phantastischer Film kann ohne sie auskommen. Sie stellen Dinge dar und gaukeln dem Kinobesucher eine Realität vor, die so (noch) nicht existiert. Bei näherem Hinsehen entpuppen sich viele dieser Dinge desillusionierend als Produkt aus einfachem Plastik oder Holz. Die Rede ist vom Modellbau, speziell dem, der in vielen Science Fiction- und Fantasy-Filmen all die Welten schafft, die noch nie ein Mensch zuvor gesehen hat.

Schon in der Stummfilm-Ära wurde in Streifen, wie Jules Vernes "Reise zum Mond" Miniaturen eingesetzt, um die in der literarischen Vorlage beschriebenen Raumfahrt-Vehikel zu simulieren. Unter Pionieren wie Ray Harryhausen ("King Kong") wurde die Modellbaukunst in den 30iger Jahren zu einer für damalige Verhältnisse ungeahnten Perfektion entwickelt. Für den Kinobesucher war nicht mehr erkennbar, dass es sich bei dem Riesenaffen um eine Figur aus Holz, Drähten und Wolle handelte. Ebenso konnten mit Hilfe der Modellbaukunst immer neue Variationen von Monstern, Raumschiffen oder Außerirdischen entwickelt werden, was dem Genre über die 50iger Jahre bis in unsere Zeit hinein zu einem ungeahnten Boom verhalf. Ohne Modelle undenkbare Produktionen wie "Star Wars“, "Herr der Ringe“ oder "Independence Day“ zählen zu den erfolgreichsten Kinofilmen unserer Zeit. Heute, im Zeitalter der Computeranimation, gewinnt der SF-Fan dieser Art Spezialeffekte meist nur noch ein nostalgisch verbrämtes Lächeln ab. Und das, obwohl Modelle im phantastischen Film nach wie vor eine nicht zu unterschätzende Rolle spielen. Kein Computerprogramm kann heute die Aufgabe eines Modells hundertprozentig übernehmen. Wohl aber werden Modellaufnahmen per Computer nachbearbeitet und perfektioniert. 

Unter dem Titel "Darmstadt SpaceDays 2010" veranstalten die Darmstädter Science Fiction Freunde in Kooperation mit dem seit 1955 bestehenden Science Fiction Club Deutschland e.V. am 4. und 5. September 2010 im zehnten Jahr die siebte und nach wie vor einzige reine Modellausstellung für Science Fiction, Fantasy und Raumfahrt in Deutschland. Bei dieser einzigartigen Mischung aus Convention und Ausstellung sind nicht Schauspieler die Stars, sondern die Modelle. Etwa 40 Aussteller aus ganz Deutschland und dem angrenzenden Ausland zeigen Raumschiffe, Fantasyfiguren, Dioramen und Nachbildungen verschiedener Ausrüstungsgegenstände aus vielen Serien und Filmen, sowie phantasievolle Eigen- und Umbauten. Ebenso wird es eine Reihe Originalrequisiten aus verschiedenen Phantastik-Filmen zu sehen geben. Mehrere Fangruppen zeigen sich in bunten Kostümen aus "Star Wars", "Stargate" und anderen Filmen und Serien und bieten für jeden Fotografen lohnende Motive.

Mit dabei ist auch die Europäische Raumfahrtagentur ESA, die unter anderem ein Großmodell des leider nie gebauten europäischen Raumgleiters "Hermes“ präsentieren wird.

Die Besucher sind aufgefordert, die besten Modellbauten in verschiedenen Kategorien zu bewerten. Der jeweils beste Aussteller jeder Kategorie erhält einen Pokal und eine Urkunde. Die feierliche Verleihung der Preise findet am Sonntag gegen Ende der Ausstellung statt. Besucher und Fans sind ebenso aufgerufen, sich Sonntags am Kostümwettbewerb zu beteiligen. 

An beiden Ausstellungstagen findet gleichzeitig eine umfangreiche Science Fiction Börse statt, bei der jeder bestehende Lücken in seiner Sammlung füllen kann. Im Rahmenprogramm gibt es unter anderem Filme, Lesungen und Vorträge aus der Welt des Phantastischen, aber auch zu wissenschaftlichen Themen.

Öffnungszeiten sind Samstags von 13 bis 19 Uhr, sowie Sonntags von 10 bis 18 Uhr. Ausstellungsort ist auch in diesem Jahr wieder das Bürgerhaus "Ernst-Ludwig-Saal" im Darmstädter Stadtteil Eberstadt (Schwanenstraße), welcher auf drei Ebenen über 300 Quadratmeter Fläche bietet.

Der Eintritt beträgt für Erwachsene 3 Euro, Jugendliche, sowie Mitglieder des Science Fiction Clubs Deutschland e.V. zahlen 1,50 Euro. Wochenendtickets werden für 5 Euro angeboten. Für passend kostümierte Besucher ist der Eintritt frei. 

Informationen zum Programm, Bilder vergangener Ausstellungen, sowie verschiedene Videoclips gibt es im Internet unter den Adressen:
http://www.spacedays.de
oder
http://www.facebook.com/SpaceDays

Die SpaceDays sind mit einem Infostand auch auf Europas größter Science Fiction Convention, der vom 30. April bis 2. Mai in Bonn stattfindenden FedCon, vertreten. Ebenso findet man die SpaceDays am 5. und 6. Juni auf den SF-Tagen in Herxheim an der Deutschen Weinstrasse.


Quelle / weiterführender Link: Darmstadt SpaceDays 2010




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