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Technik Museum Speyer: NASA-Astronaut Scott D. Altman zu Gast Drucken E-Mail
Missionspräsentation am 17.04. Kategorie: Conventions / Fandom - Autor: Roger Murmann - Datum: Mittwoch, 07 April 2010
 
ImageIm Mai 2009 wurde die letzte Wartungsmission STS-125 zum Hubble Weltraumteleskop von der NASA durchgeführt. Die bei fünf Außenbordeinsätzen durchgeführten Wartungsarbeiten verlängerten die Betriebszeit des Teleskops um mindestens fünf Jahre. Kommandant dieses fünften und letzten Wartungsflugs war der NASA Astronaut Scott Altman. 

Im Rahmen der Filmpremiere zum neuen IMAX 3D Film "Hubble 3D – das Auge ins Universum!" im IMAX 3D Filmtheater Sinsheim besucht Astronaut Scott Altman das Technik Museum Speyer. Am Samstag, 17. April 2010,  findet im FORUM des Technik Museums ab 13.00 Uhr eine exklusive Videovorführung mit live Kommentaren von Scott Altman statt. Gezeigt wird das Crewvideo der STS-125 Mission des letzten Wartungsfluges zum Hubble Weltraumteleskop im Mai 2009. Anschließend steht Scott Altman für eine kurze Fragerunde zur Verfügung. Danach geht es weiter in die Raumfahrthalle. Hier gibt der Astronaut von 13.30 Uhr bis 14.00 Uhr eine exklusive Autogrammstunde. Die Videovorführung im FORUM und die Autogrammstunde sind im regulären Eintrittspreis enthalten. 

Scott Altman wurde am 15. August 1959 in Lincoln im Bundesstaat Illionis geboren. Er besuchte bis zum Jahr 1977 die Pekin Community Hochschule in Pekin, Illinois. Danach studierte er vier Jahre Luft- und Raumfahrttechnik an der Universität von Illinois und schloss dieses mit dem Bachelor-Diplom ab. Von 1981 bis 1983 absolvierte er seine Ausbildung zum Piloten bei der US-Marine. Im August 1987 wurde er für die Marine Testpilotenschule ausgewählt und schloss im Juni 1990 die Ausbildung erfolgreich ab. Als Testpilot arbeitete er einige Jahre an F-14 Projekten und hat bis heute mehr als 5.000 Flugstunden in 40 verschiedenen Fluggeräten absolviert. Nach seiner erfolgreichen Bewerbung im Jahr 1994 begann er im März 1995 mit der Grundausbildung als Astronautenanwärter. Nach seinem erfolgreichen Abschluss war er für zukünftige Shuttle Missionen als Pilot qualifiziert. Im Astronautenbüro der Abteilung Fahrzeugsysteme (Astronaut Office Vehicle System Branch) waren seine ersten Aufgaben die Mitarbeit der technischen Abläufe der Landung der Raumfähre sowie aufkommende Fragen während des Rollouts des Space Shuttle zur Startrampe. 

Seine erste Mission flog Scott Altman als Pilot der Mission STS-90 "Neurolab" vom 17. April bis 3. Mai 1998. Bei diesem Flug der Raumfähre Columbia kam das europäische Weltraumlabor Spacelab zu seinem 22. und letzten Einsatz. Bei der "Neurolab" Mission wurden Untersuchungen an Menschen und Tieren im Bezug auf die Gehirnfunktionen durchgeführt.
Als Pilot der Mission STS-106 an Bord der Raumfähre Atlantis flog er vom 8. bis 20. September 2000 seine zweite Mission. Die Hauptaufgabe der Mission war es, die Internationale Raumstation mit diversen Gebrauchsgegenständen und Versorgungsgütern auf die Ankunft der 1. Stammbesatzung (Expedition 1) vorzubereiten, sowie Montagearbeiten außerhalb der Station durchzuführen.
Bei seiner dritten Mission, STS-109, war Scott Altman Kommandant der vierten Wartungsmission zum Hubble Weltraumteleskop. Bei den durchgeführten fünf Außenbordeinsätzen wurden beispielsweise die beiden Sonnensegel und das Kühlsystem ausgetauscht.
Bei seiner vierten und bisher letzten Mission STS-125 im Mai 2009 war Scott Altman ebenfalls der Kommandant. Diese Mission war der fünfte und letzte Wartungsflug zum Hubble Weltraumteleskop. Es wurden fünf Außenbordeinsätze durchgeführt bei denen die Crew unter anderem die sechs Gyroskope zur Lageregelung des Teleskops und die sechs Batterien ausgewechselten. Durch diese Wartungsmission konnte der Betrieb des Hubble Teleskops um mindestens fünf Jahre verlängert werden.


Quelle / weiterführender Link: Technik Museum Speyer




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