"The Last Airbender": Shyamalan über buddhistische Ideen im Film
Vergleiche mit Star Wars und The Matrix Kategorie: DVD & Kino - Autor: Luna Black - Datum: Donnerstag, 04 Februar 2010
In einem Interview mit der LA Times sprach Regisseur sprach M.Night Shyamalan über seine Kinofilm-Adaption der Fernsehserie "The Last Airbender".
Wie Shyamalan sagte, war es seine siebenjährige Tochter, die ihn zu einem Fan der Serie machte. "Ich dachte, das müsste ein toller Film werden. Und meine Frau, die bisher ziemlich neutral war, was meine Karriere betrifft, war wirklich verrückt danach. 'Das musst du machen. Das ist es.'", so der Regisseur.
Shyamalan erklärte weiter, dass es ihm die buddhistische Philosophie der Serie angetan habe - und verglich sie in dieser Hinsicht mit "Star Wars" und "The Matrix". "Aang muss sein Gleichgewicht finden, um der Avatar sein zu können und seine Aufgabe zu meistern. Wir sehen, wie jemand sich während dieser drei Staffeln selbst meistert und Frieden findet," sagte Shyamalan über die TV-Serie. Ähnlich bemerke man im ersten "Matrix"-Film, dass das, was man sieht, eine Illusion ist. "Dies sind wirklich uralte Ideen."
Bisher ist Shyamalan immer noch mit der Arbeit am Drehbuch beschäftigt. "The Last Airbender" basiert auf der gleichnamigen TV-Serie aus dem Jahr 2005. Sie handelt von einer magischen Welt, in der sich die Mächte der vier Elemente bekriegen, und einem Jungen, der diese Mächte vereinen muss. "The Last Airbender" soll am 5. August 2010 in die deutschen Kinos kommen.