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"Terminator": Whedon hat angeblich Interesse an Halcyon Holding-Rechten |
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Die Produktionsrechte sollen versteigert werden
Kategorie:
Terminator -
Autor: L.Black / M.Wenzel - Datum:
Sonntag, 08 November 2009
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Das in finanziellen Schwierigkeiten steckende Filmstudio Halcyon Holding Group hat sich entschieden, die Rechte am "Terminator"-Franchise zu verkaufen, die vor zwei Jahren für 25 Millionen Dollar erworben wurden. Die Auktion soll noch in diesem Monat stattfinden. Bislang ist nicht bekannt, welchen Erlös sich das Unternehmen erhofft. Da die Rechte an "Teenage Mutant Ninja Turtles" vor kurzem für 60 Millionen Dollar verkauft wurden, ist davon auszugehen, dass das "Terminator"-Franchise bei Weitem mehr einbringen wird.
Von mehreren großen Filmstudios wurde bereits Interesse an dem Franchise bekundet. Als Hauptinteressent gilt derzeit Sony Pictures. Unter den anderen Interessenten sind z.B. Summit Entertainment - das Studio hinter der erfolgreichen "Twilight"-Reihe.
Auch der Schöpfer von "Buffy", "Firefly" und "Dollhouse", Joss Whedon, hat Interesse an den Rechten bekundet und bereits eine ansehnliche Liste Ideen genannt, wie es nach seinen Vorstellungen mit "Terminator" weiter gehen wird. Seine Vorschläge sind im untenstehenden Quellenlink bei Deadline.com nachzulesen.
Wie ernst man Whedons Angebot nehmen kann, ist derzeit allerdings fraglich. Es könnte sich dabei auch um einen Scherz des Kult-Produzenten handeln, der für seinen schrägen Humor bekannt ist. So schlägt er beispielsweise vor, einen Mix aus "Terminator" und "Herr der Ringe zu kreieren. Den Vorteil dieser Idee sieht Whedon vor allem darin, dass ein seelenloser Cyborg nicht von der dunklen Macht des Rings beeinflussbar sei und dadurch Frodo bei seinen Abenteuern hilfreich zur Seite stehen könnte. Auch ein "Terminator"-Musical ist in seiner Liste zu finden.
Hinzu kommt, dass Whedon lediglich den relativ geringen Betrag von 10.000 Dollar für die Rechte am Franchise anbietet. Das verstärkt den Eindruck, dass das Angebot von ihm nur scherzhaft gemeint war. Andererseits wäre auch möglich, dass er sich mit dieser öffentlichkeitswirksamen Aktion als potentieller Kandidat für die kreative Weiterentwicklung (und nicht für den Rechtekauf) der "Terminator"-Reihe ins Gespräch bringen wollte.
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