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"Charlie Jade": Der Geheimtipp nun auch beim SCI FI CHANNEL Drucken E-Mail
Hintergünde zur Serie, 2. Staffel möglich? Kategorie: SciFi, Fantasy & Mystery - Autor: Robert Lissack - Datum: Freitag, 28 März 2008
 
Charlie JadeEine der faszinierendsten, düstersten und auch intelligentesten Science Fiction Serien der letzten Jahre feiert endlich auf dem amerikanischen SCI FI CHANNEL ihre Premiere: Die südafrikanisch-britische Independent-Serie „Charlie Jade“.

„Independent“, weil hinter der Serie kein großes Produktionsstudio steckt, wie z.B. NBC oder FOX.
Jedoch ist „Charlie Jade“ deswegen nicht billig produziert wie man jetzt vermuten könnte. Nein, es ist sogar sehr aufwendig und originell gemacht, weshalb einen die 21 Folgen auch schnell gefangen nehmen.

Worum drehen sich diese 21 Folgen? Es geht um eine bahnbrechende Entdeckung: Die Menschen haben 3 Parallel-Universen ("Verse" genannt) “entdeckt. 3 mal den Planeten Erde! Auf jedem verlief die Geschichte etwas anders.  Und auf allen Planeten macht sich ein gewaltiger, übler Konzern breit, der mit verbrecherischen Methoden die Macht an sich reißt und die wertvollste Resource überhaupt an sich in seinen Besitz bringen will – das Wasser! Dieses stellt auch eine wichtige Verbindung zwischen den Parallel-Universen dar.

Eine gewaltige Explosion wirft Charlie Jade in eine dieser anderen Welten. Jade ist ein Privatdetektiv, welcher sich nun in einer vertrauten und doch zugleich völlig fremden Welt zurecht finden muss.

Die Serie setzt auch politische Statements, indem sie sich beispielsweise mit Themen wie Umweltverschmutzung, Armut, Überwachungsstaat und Korruption auseinandersetzt.

Hauptdarsteller Jeffrey Pierce sagt, die Serie wolle politische Wirkung erzielen und das Wasser dafür zu verwenden, sei ein Weg dafür.
Er hofft, die USA anzugreifen, die Idee des Klassenkampfes und die Zerstörung der Umwelt, bringt die Menschen zum Nachdenken. Hier hat die Serie eine eindeutige Botschaft.

Der ausführende Produzent von „Charlie Jade“, Robert Wertheimer, sagt, wenn sie die Serie mit dem Geld eines großen Networks produziert hätten, dann wäre sie  komplett anders geworden. Sie hätten dann viel mehr Möglichkeiten gehabt, aber andererseits wäre die Serie nur unnötig ausgeufert. Er sagt, die großen Networks wollen so viele Zuschauer wie nur irgend möglich, doch das passt nicht zu den anspruchsvollen Drehbüchern von „Charlie Jade“, das würde höchstens bei einem Cable-Network funktionieren. Als einzig vorstellbare Heimat könne er sich „HBO“ vorstellen.

Über den Drehort, die afrikanische Stadt Kapstadt (Cape Town), verrät er folgendes: Sie bietet einzigartige Plätze zum Drehen, dazu das Licht der südlichen Hemisphäre und die einheimischen Darsteller. Das alles gäbe der Serie ihre einzigartige Atmosphäre. Es sei der irrsinnigste Ort, an dem er je gewesen sei.

Michael Filipowich, welcher den zwielichten, bizarren Bösewicht „01 Boxer“ (01 wird wie Owen ausgesprochen) spielt, sagt, es sei so wunderschön dort, doch es gäbe in Kapstadt große Probleme mit Gewalt, Drogen und Korruption. Es sei jeden Tag ein sehr intensives Gefühl gewesen, dort zu drehen.

Mit der Tatsache, aus nur einer Staffel zu bestehen, befindet sich Charlie Jade“ in guter Gesellschaft mit ähnlich originell gemachten Serien wie „American Gothic“ oder „Firefly“.

Doch könnte es sein, dass die Serie doch noch eine zweite Staffel bekommt?
Wertheimer sagt hierzu: Wenn er die Darsteller der Serie in Kapstadt nochmals versammeln kann, würde er sie sofort machen! Er hat die Pläne für eine zweite Staffel fertig. Es gibt jedoch so viele Faktoren, die hier funktionieren müssten, dass er es eher für unwahrscheinlich hält. Aber er habe einige Skripts für die zweite Staffel gelesen und diese seien wirklich verdammt gut. Und ja, er würde liebend gern sofort mit den Dreharbeiten beginnen.

Die Serie ist bereits in Ländern wie Frankreich, England, Italien, Korea, Kanada, Südafrika und vielen Ländern in Osteuropa und Südostasien gelaufen. Nun strahlt der amerikanische SCI FI CHANNEL "Charlie Jade“ aus. Und wer weiß, wenn die Leute darauf auch so ansprechen wie in den anderen Ländern, überlegen es sich die SCI FI-Verantworlichen vielleicht... Ja, und mit etwas Glück bekommen wir wirklich noch eine zweite Staffel.


Quellen: Sliceofscifi, SFX 162 (November 2007), Robert Lißack



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