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William Gibson zwischen Matrix und Quellcode Drucken E-Mail
Deutsch/englische Lesung im Rahmen der lit.COLOGNE 2008 in Köln Kategorie: Literatur - Autor: Roger Murmann - Datum: Donnerstag, 13 Dezember 2007
 
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Deutsch/englische Lesung im Rahmen der lit.COLOGNE 2008 in Köln.

Datum & Uhrzeit: Donnerstag 6. März 2008, 20 Uhr

Ort: Gloria, Apostelnstraße 11, Köln

Eintritt: VVK € 10 / AK € 13

Vor mehr als zwanzig Jahren schrieb William Gibson "Neuromancer" und schuf aus purer Panik, den Leser zu langweilen, seinen berühmten atemlosen Stil. Seither hat er den Cyberpunk begründet, die Forschung zur Simulation virtueller Realität inspiriert, für Kultserien wie Akte X geschrieben – nur seine Leser gelangweilt hat er nie. Sein neuer Roman "Quellcode" ist randvoll mit Dieben, Dealern und Piraten, zugleich Thriller und präzise Analyse des "American Zeitgeist".
Hollis, eine ehemalige Kultbandsängerin, Tito, der sich von Santería-Göttern leiten lässt, der undurchsichtige Brown und seine Geisel Milgrim, der autistische Technologiefreak Bobby, ein skrupelloser Werbemogul und der mysteriöse "Alte" als Strippenzieher im Hintergrund – jeder verfolgt jeden, jeder überwacht jeden. Doch alle wollen in Wirklichkeit nur eines: einen Frachtcontainer mit hundert Millionen Dollar, der mit unbekanntem Ziel über die Meere schippert. Es ist wie ein Spuk.

Moderation: Denis Scheck
Deutscher Text: Schauspiel Köln

William Gibson

William Gibson wurde 1948 in South Carolina, USA geboren. Mit 19 wanderte er nach Kanada aus, um der Einziehung zum Vietnam-Krieg zu entgehen. Er gilt seit seinem Debütroman "Neuromancer" (1984), der sich weltweit mehr als sechs Millionen Mal verkauft hat, als Miterfinder des Cyberspace. Mit seinem vorletzten Roman "Pattern recognition" ("Mustererkennung") legte Gibson seinen ersten zeitkritischen Gegenwartsroman vor.

Quelle / weiterführender Link: www.litcologne.de





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