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A. I. - Künstliche Intelligenz |
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A.I.: Künstliche Intelligenz
(A.I. Artificial Intelligence, USA 2001) |
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| Studio/Verleih: |
Warner Bros. Home |
| Regie: |
Steven Spielberg |
| Produzenten: |
Bonnie Curtis, Kathleen Kennedy, Steven Spielberg |
| Drehbuch: |
Ian Watson, Brian Aldiss, Steven Spielberg |
| Musik: |
John Williams |
| Kamera: |
Janusz Kaminski |
| Schnitt: |
Michael Kahn |
| Genre: |
Science Fiction, Fantasy |
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Inhaltsbeschreibung: Vor langer, langer
Zeit lebte einst ein Junge namens Pinocchio. Er hatte ein klitzekleines Problemchen:
Er war aus Holz, und hölzerne Jungs haben's nicht einfach. Und doch hatte er das
Glück auf die blaue Fee zu treffen, welche ihn in ein richtiger Junge verwandelte.
Warum ich das Märchen hier summiere? Ganz einfach: Ich vermute Pinocchio wurde
wiedergeboren...
Irgendeinmal in der Zukunft (na ja, wohl immer noch das 21. Jahrhundert, aber
egal) hat der Treibhauseffekt die polaren Eiskappen geschmolzen, das Klima wurde
chaotisch und andere wüste Dinge passierten. Das bedurfte natürlich gewisse Anpassungen
im täglichen (Menschen) Leben. Frauen brauchen eine Lizenz zur Schwangerschaft
und Roboter - beinahe menschlicher als die Menschen - haben eine wichtige Rolle
im täglichen Leben erhalten.
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Doch Professor Hobby (William Hurt) will mehr: Roboter sollen nicht nur die Freunde
und Helfer der Menschheit sein. Hobby möchte Gott spielen, indem er einen liebenden
Roboter schafft. Und was gibt es reiner und ehrlicher als die Liebe eines Kindes
zu seiner Mutter?
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David °1 (Haley Joel "I see dead people" Osment) wird er-/ge-schaffen: Mutter
soll Monica (Frances O'Connor) und Vater Henry Swinton (Sam Robards) werden. Die
beiden wollen mit dem Cybersohn über die Trauer um ihren im Koma liegenden Sohn
Martin (Jake Thomas) hinwegkommen. Alles läuft gut, und wirklich scheint Davids
Liebe für Monica unendlich zu sein. Tragisch wirds jedoch, als Real-Sohn Martin
unverhofft - kommt oft - aus dem Koma erwacht und sogleich David unmissverständlich
klar macht, dass Elektronik und Fleisch & Blut halt doch ganz was anderes sei.
Und hier beginnt das eigentliche Märchen: Zusammen mit dem Androiden, sexy Giggolo
Joe (Jude Law) und Talking Teddy, The SuperToy&tm; (mit der Stimme von Jacke Angel)
macht sich David auf die lange Suche nach der legendären Blauen Fee....
Sascha Reichmann
Review:
Sascha Reichmann
Darsteller: Haley Joel Osment (David), Frances
O'Connor (Monica Swinton), Jake Thomas (Martin Swinton), Sam Robards (Henry Swinton),
Jude Law (Gigolo Joe), William Hurt (Prof. Hobby, Ken Leung (Syatyoo-Sama), Brendan
Gleeson (Lord Johnson-Johnson), Ashley Scott (Gigolo Jane)
| Kino-Start (Deutschland): |
13.09.2001 |
Webseite: |
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| Kino-Start (USA): |
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Trailer: |
Zum Trailer |
| Laufzeit: |
145 Minuten |
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| Altersfreigabe: |
ab 12 Jahren |
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