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"Jekyll": Nesbitts Doppelrolle Drucken E-Mail
Der Schauspieler über seine Verwandlung Kategorie: SciFi, Fantasy & Mystery - Autor: Christian Spließ - Datum: Mittwoch, 18 Juli 2007
 

Am vierten August wird die Serie "Jekyll" auch in den USA auf BBC-Amerika zu sehen sein. Grund genug für den SCIFI-Wire sich mit James Nesbitt, dem Hauptdarsteller der Serie, während der Pressetour zu unterhalten.

Nesbitt erzählte, die Verwandlung vom Wissenschaftler Thomas Jackman in das Alter Ego Hyde sei vor allem durch die modernere, subtilere Sichtweise des Drehbuchschreibers Steven Moffat inspiriert worden.
"Eine dieser Sichtweisen war, dass dieser moderne Hyde verführerisch und cool und, wenn ich das sagen darf, sexy sein sollte. Deswegen musste der Unterschied deutlich gemacht werden," sagte Nesbitt im Interview. "Die Unterschiede sind subtil, weil ich glaube dass wir wollten, dass die Leute - nicht nur die Charaktere sondern auch unsere Zuschauer - sich fragen sollten 'Was ist hier der Unterschied?' 'Was ist anders?' 'Woran liegt es?'"

Die Serie ist eine zeitgenössische Geschichte, die lose auf Robert Louis Stevensons Roman "Der seltsame Fall des Dr. Jekyll und Mr. Hyde" basiert. Nesbitt spielt beide Rollen, den sanften Jackman und sein sinisteres Alter Ego, den Jackman Hyde nennt. Nesbitt trug unterschiedliche Perücken für jeden Charakter und schwarze Kontaktlinsen sowie prosthetische Hilfsmittel an der Nase und am Kinn wenn er Hyde spielte. Abgesehen davon kam der Unterschied der Charaktere von seiner Darstellung.

"Man muss oft sehr kleine Dinge tun um einen großen Eindruck zu hinterlassen," sagte Nesbitt. "Wenn Jackmans Seelenzustand Depression, Schmerz und Verlust war so glaube ich dass die Physis dies natürlicherweise wiederspiegelt. Wohingegen Hyde einfach dieses naseweiße, gerade geborene Tier war: Ihm ist so ziemlich alles egal. Deswegen ging er meiner Meinung nach aufrechter. Auf eine Art war es ein besserer Ansatz als sich hinter dem Sofa zu verkriechen und mit einem haarigen Arm wieder aufzutauchen. Es hatte viel mehr mit - Projektion zu tun. Dinge wie das leichte Verstärken des Kinns und da gab es noch ein wenig Arbeit mit der Nase."

Nesbitt sagte, er sähe Hyde nicht unbedingt als ein Monster, so wie er in anderen Versionen der Geschichte dargestellt wird. "Auf eine Art und Weise war es das Hineinschlüpfen in die Kindheit: Das, was wir alle als Kinder besitzen, diese Fähigkeiten und das Verlangen und diesen natürlichen Instinkt alles irgendwie zu zeigen. Und das war großartig. Es war aufregend, machte Spaß und der Charakter war von den Beiden der einfachste, definitiv."

Er ergänzte, dass er den Charakter nicht so ganz hinter sich lassen wollte nachdem die Dreharbeiten abgeschlossen waren. "Das Deprimierende dabei ist es nicht nur am Ende des Tages die Perücken wieder zurückzugeben, sondern deine Nase und dein Kinn", sagte er.

Quelle: SCIFI-Wire



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