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Ein Alien ist auch nur ein Mensch Drucken E-Mail
Astronom referiert über mögliches Leben im All Kategorie: SciFi, Fantasy & Mystery - Autor: Reiner Krauss - Datum: Donnerstag, 29 März 2007
 

Harald Lesch
Physiker Harald Lesch
„Der Außerirdische ist auch nur ein Mensch und er kocht mit Wasser.“ Dieseverblüffende Aussage machte Professor Harald Lesch zu Beginn seines Vortrages im bis auf den letzten Platz besetzten Audimax der FH. Über 400 Besucher waren gekommen, um der Frage nachzugehen: Sind wir
allein im Universum? Zuerst einmal sollte man sich im Klaren sein, was Leben überhaupt ist. „Es kann sein, dass es für einen Außerirdischen keinen Unterschied zwischen mir und einer Kiefer gibt“ sagte Lesch.Aber man könne drei Grundvoraussetzungen für die Entstehung von Leben benennen: Energie, Kohlenstoff und Wasser. Bei uns auf der Erde gibt die Sonne Energie und wir sitzen in ihrem Energiefluß wie Forellen. „Dabei ist unsere Sonne einer von den guten Sternen“, so Lesch, „sie ist nicht zu heiß und nicht zu kalt und sie hat eine mittlere Lebensdauer.“ Auch der Mond hilft dem Leben auf unserem Planeten, denn er stabilisiert die Erde und verhindert so extreme Wetterphänomene.

Sind wir jetzt aber allein im Universum? Wissenschaftler können von fremden Planeten nichts wissen, sie können lediglich deren Strahlung messen. „ Ob da jetzt Dackel leben oder Galeerensklaven, das weiß man nur, wenn man dort hin reist“ scherzte der Professor. Er ergänzte: „Wir können nur  kommunikationsbereite Zivilisationen kennen lernen. Da die Entfernungen im Universum riesig sind, dauert eine Pizza-Bestellung 100 000 Jahre.“ Als eine der größten Entdeckungen der Menschheit bezeichnete Lesch das Periodensystem der Elemente. Begeistert sagte er: „Das erzählt man in fünf Millionen Jahren noch seinen Kindern. Und es ist so vollständig wie die Briefmarkensammlung der DDR.“

Den Forscher fasziniert, dass es im Weltall die gleichen Wasserstoffmoleküle gibt, die man auch im Labor herstellen kann. Auch Wasser sei ein einzigartiger Stoff, setze er sich doch aus zwei Gasen zusammen: Wasserstoff und Sauerstoff. Vor etwa sechs Milliarden Jahren brachten die Einschläge großer Himmelskörper das Wasser auf die Erde. Überhaupt seien die Anfänge des Universums „die größte Geschichte aller Zeiten.““ Wir könnten allerdings nicht wissen, was vor der Entstehung des Universums passierte, auch nicht was außerhalb ablaufe. „Das ganze Gerede von Paralleluniversen halte ich für wissenschaftlichen Blödsinn.

Quelle: Saarbrücker Zeitung / Pfälzischer Merkur (S. Wilms)





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