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Picard - 1x05: Keine Gnade Drucken E-Mail
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Episodenbild (c) Amazon

Originaltitel: Stardust City Rag
Episodennummer: 1x05
Bewertung:
Erstausstahlung USA: 20. Februar 2020 (CBS)
Erstausstahlung D: 21. Februar 2020 (Amazon Prime)
Drehbuch: Kirsten Beyer
Regie: Jonathan Frakes
Hauptdarsteller: Patrick Stewart als Jean-Luc Picard, Isa Briones als Soji Asha, Michelle Hurd als Raffi Musiker, Alison Pill als Dr. Agnes Jurati, Evan Evagora als Elnor, Santiago Cabrera als Cristobal 'Chris' Rios, Harry Treadaway als Narek.
Gastdarsteller: Jeri Ryan als Seven of Nine, Dominic Burgess als Mr. Vup, Necar Zadegan als Bjayzl, John Ales als Dr. Bruce Maddox, Mason Gooding als Gabriel Hwang, Landry Allbright als Chop Doc, Kay Bess als La Sirena computer, Ayushi Chhabra als Pel, Casey Childs als Nightbox piano player, Casey King als Icheb, Sam Marra als Bartender u.a.


Kurzinhalt: Bruce Maddox fiel auf Freecloud der Gangsterin Bjayzl in die Hände. Diese steht kurz davor, ein Geschäft mit dem Tal Shiar abzuschließen, und Maddox an die auszuhändigen. Mit Seven of Nines Hilfe hofft Jean-Luc Picard, dem Geschäft zuvorkommen zu können. Während Raffi ihrem Sohn einen Besuch abstattet, bereitet sich der Rest der La Sirena-Crew auf ein gefinkeltes Täuschungsmanöver vor: Rios soll sich als Zwischenhändler ausgeben, und Bjayzl mit einem verkleideten Jean-Luc Picard bekannt machen – der ihr ein alternatives Geschäft vorschlägt: Maddox gegen Seven of Nine. Bjayzl ist nämlich auf der Jagd nach Borg-Implantaten – und Seven ist der Hauptgewinn. Was die Ex-Borg den anderen Crewmitgliedern verschwiegen hat: Sie hat einen sehr persönlichen Grund, um mit Bjayzl abzurechnen – ist diese doch für den Tod von Icheb verantwortlich. Als ihre verborgenen Absichten deutlich werden, droht Picards Plan zu scheitern…

Denkwürdige Zitate: "Ranging is my job. It's not saving the galaxy. It's helping people who have no one else to help them. It's hopeless and pointless and exhausting, and the only thing worse would be giving up."
(Autsch. Das saß.)

"You have had your humanity restored to you. Don't squander it now."
(Picard versucht zu Seven durchzudringen.)

"After they brought you back from your time in the Collective do you honestly feel that you regained your humanity?"
"Yes."
"All of it?"
"No. But we're both working on it. Aren't we?"
"Every damn day of my life."
(Ein wirklich starker Dialog zwischen Jean-Luc und Seven, und ganz klar eines der bisherigen Highlights der Serie!)

Review (Achtung, enthält Spoiler!): Episodenbild (c) Amazon Selbst mit einer Nacht drüber schlafen weiß ich immer noch nicht so recht, wie ich die Folge einschätzen soll. Bereits der Einstieg bescherte mir ein Wechselbad der Gefühle. Zuerst war ich doch ziemlich irritiert, als ich – bei einer "Star Trek"-Folge! – meinen Code zur Altersverifizierung eingeben musste. Es dauerte auch nicht lange, bis klar war, welcher Szene die Episode diese FSK 18-Einstufung verdankte: Auf dem Planeten "Vergessen" (Echt jetzt?!) gibt es nämlich eine an den Torture Porn-Film "Hostel" erinnernde Foltereinlage zu sehen, wo sich mir echt die Frage stellt, ob das bei "Star Trek" unbedingt sein muss. Klar kann man jetzt mit "Die Verschwörung" kontern – jene berühmt-berüchtigte TNG-Folge aus der ersten Staffel, die damals mit der ebenfalls nicht zimperlichen (und in einigen Ländern bei der TV-Ausstrahlung herausgeschnittenen) Einlage rund um einen explodierenden Kopf für Wirbel sorgte. Dort war es aber irgendwie so überzeichnet, dass ich die dortige Gewalt nicht als so störend empfand. Nun bin ich zwar mittlerweile aufgrund meines fleißigen Horror-Konsums insofern abgehärtet, als es mir bei der Szene jetzt nicht unbedingt alles zusammengezogen oder ich mich angeekelt abgewendet hätte. Aber notwendig fand ich's nun wirklich nicht.

Auf diese anfängliche Irritation folgte kurz Freude: Icheb ist zurück! Ok, zugegeben, ich war nie der größte Fan der Figur, aber als jemand, der Kontinuität schon immer geschätzt hat fand ich diesen Rückgriff auf "Voyager" schon sehr schön. Umso mehr, als man sogar auf das kleine Detail rund um seinen Kortikalknoten – den er in "Unvollkommenheit" an Seven of Nine spendete – dachte. Andererseits ist es halt schon schade, dass man die Figur hier recasten musste (was übrigens nicht als Vorwurf gegen Manu Intiraymi gemeint ist, wird einem doch nur wenige Sekunden später klar, warum er es abgelehnt hat, für so eine Mini-Cameo zurückzukehren) – wie übrigens den wenig später in einer zweiten der Folge vorausgehenden Rückblende auftretenden Maddox. Andererseits hat sowohl die Neubesetzung von Figuren als auch die Besetzung der gleichen Darsteller in mehreren Rollen (hier nicht der Fall) bei "Star Trek" durchaus Tradition, insofern würde ich "Keine Gnade" daraus jetzt keinen Strick drehen. Dann betrat Seven of Nine die Bühne, und ich freute mich über die Wiedervereinigung zwischen ihr und Icheb, die bei "Voyager" doch einiges verbunden hat. Und dann folgt eine der strittigsten Szenen von "Picard" bisher, wo ich zugeben muss, dass ich immer noch nicht weiß, was ich davon halten soll. Auf der einen Seite wäre diese Szene mit einer uns unbekannten Figur längst nicht so effektiv gewesen, um den Zuschauer Sevens Gefühle und damit auch ihre Rachegelüste nachvollziehen zu lassen. Andererseits ist der Vorwurf des fridgens nicht von der Hand zu weisen (wenn auch unter umgekehrten Geschlechtervorzeichen, als dies sonst üblich ist), und die Tatsache, wie man sich hier auf äußerst unzeremonielle Art und Weise von einer bekannten und in Teilen des Fandoms durchaus beliebten Figur verabschiedet, dieser höchst unwürdig. Letztendlich ist Icheb eigentlich nur dazu da, um eine Funktion innerhalb der Geschichte zu erfüllen (wie übrigens auch Maddox, den man auf ganz ähnliche Art und Weise dann am Ende verabschiedet; schon irgendwie interessant, wie sich diese Szenen zu Beginn und am Ende der Folge sowohl inhaltlich als auch funktional ähneln). Das kann man durchaus kritisch sehen.

Episodenbild (c) Amazon An dieser Stelle sei auch gleich mein größter Kritikpunkt an "Keine Gnade" hervorgehoben: Neuerlich ist das Drehbuch sehr faul geschrieben und voller bequemer, typisch kurtzmanscher Zufälle. Der größte davon ist zweifellos, dass Seven und Picard in dieser großen, weiten Galaxis genau nach der gleichen Person suchen: Bjayzl. Picard, um Maddox von ihr zu befreien, und Seven, um sich für Ichebs Tod zu rächen. Doch das ist nicht der einzige Zufall! Denn um dem Ganzen die Krone aufzusetzen, befinden sich Bjayzl und jene Person, die Raffi unbedingt besuchen will, auf dem gleichen Planeten. Ich sag's euch, die Milchstraße des Jahres 2399 ist echt ein Dorf! Auch hier fällt wieder die Funktionalität des Drehbuchs auf, der alles untergeordnet wird, und die dem Ganzen eine gewisse Künstlichkeit verleiht – und auch Vorhersehbarkeit. Weil in dem Moment, wo Raffi ihrem Sohn entgegentritt, weiß man schon genau, wie das Gespräch jetzt ablaufen muss – damit Raffi, praktischerweise, eben gleich wieder auf die La Sirena zurückkehren kann. Besagten Dialog fand ich generell nicht wirklich gut geschrieben, und die gesamte Szene vor allem auch sehr klischeehaft. Nett war aber immerhin, dass die Frau ihres Sohnes Romulanerin ist und möglicherweise von den damaligen Bemühungen von JL und Raffi gerettet wurde. Das gibt dem Ganzen eine gewisse Ironie, da Raffi ja eben dafür ihre Familie verließ und vernachlässigte, und Gabriel ihr genau dies nun vorwirft.

Doch bleiben wir noch bei den Kritikpunkten, und hier bei der Vorhersehbarkeit. Gibt es tatsächlich einen Menschen auf dem Planeten, der die Offenbarung, dass Jurati für Commander Oh (aka Laurel "Blues Sister" Takashima) arbeitet, nicht kommen sah? Eh nicht, oder? Gut. Auch, dass sie hier am Ende Maddox umbringt, war sonnenklar. In dem Moment wo sie da ganz allein mit ihm in der Krankenstation ist, und zu flennen beginnt, wusste ich einfach, was jetzt gleich passieren wird (zumal sich Maddox Nützlichkeit für die Story zu dem Zeitpunkt, wo er Picard alles sagte was er weiß, erledigt hatte – womit wir neuerlich bei der Funktionalität wären). Falls man den Zuschauer damit überraschen oder gar schockieren wollte, ist man somit zumindest in meinem Fall völlig gescheitert. Erschwerend kommt nun noch hinzu, dass die Szene mit einem ordentlichen potentiellen Logikloch daherkommt. Denn ja, als KI-Expertin wird es für "Aggi" natürlich ein leichtes sein, den entsprechenden Moment aus dem Gedächtnis des MHNs zu löschen. Aber: Warum zur Hölle schlägt dieses nicht gleich Alarm, und berichtet seinem Captain, was in der Krankenstation vor sich geht? Auch hier sind wir wieder beim Stichwort "lazy scriptwriting". Kein Freund war ich leider auch vom Humor, der für wieder einmal größtenteils nicht funktionieren wollte. Angefangen von der Faschingseinlage rund um ihre Verkleidungen (da fragte ich mich übrigens – so wie damals bei "Game of Thrones", wo Tyrion seinen Vater just am Vatertag umbrachte – ob dieses Timing Zufall oder Absicht war), über Elnors späte Erkenntnis "Everybody is behaving as if they were somebody else!", bis hin zu den Szenen im Club. Dort störte ich mich auch am "Mexican Standoff", der nicht einfach nur keinerlei Spannung verströmte, sondern aufgrund seiner Dauer fast schon unfreiwillig komisch war (wie die dort stehen und sich minutenlang unterhalten, weckte unliebsame Erinnerung an so manche "Discovery"-Szene, wo man trotz angeblich großer Dringlichkeit immer wieder mal Zeit für ein gemütliches Pläuschchen hatte). Auffällig auch, dass man hier wieder mal durch das ständige Hin- und Herschwenken in den Zeitebenen auf Teufel komm raus versucht, Dynamik zu erzeugen. Sehr verkrampft wirkt auf mich auch das mit dem rekonstruierten Weingut im Holodeck (was für mich nur deshalb da zu sein scheint, um das Set finanziell rentabler zu machen). Die Inszenierung von Jonathan Frakes hatte zudem diesmal leider überhaupt nichts Klassisches mehr; vielmehr schien er sich mit den ganzen ständigen Lense Flares bei J.J. Abrams einschleimen zu wollen. Und last but not least hatte dieser komplette Vergnügungsplanet für mich mehr von "Star Wars" als von "Star Trek".

Episodenbild (c) AmazonNun klingt das alles sehr negativ. Das perfide an "Keine Gnade" ist aber eben, dass es zugleich auch einige Aspekte gegeben hat, die für mich großartig funktioniert haben (eben das macht es mir nun mal auch so schwer, die Episode zu bewerten). Hier ist insbesondere alles rund um Seven of Nine zu nennen. Ich gebe zwar zu, dass ich mir mit ihrer Charakterentwicklung leider getan hätte, wenn Jean-Luc Picard nicht die einzige moralische Instanz in der ganzen Serie wäre – und damit auch die letzte Bastion, die Gene Roddenberrys Utopie hochhält (an dieser Stelle bitte das gerade erst veröffentlichte Plakat, wo Burnham eine zerfetzte Föderationsflagge hisst, denken – nur halt mit JL statt Michael). So hingegen wirkt es einfach wie ein weiteres entsprechendes Element, dass letztendlich nur Picards moralische Hoheit aufzeigen/verstärken soll. Aber losgelöst vom ganzen, düsteren Drumherum der Serie muss ich sagen, dass mir diese – durchaus tragische – Entwicklung schon sehr gut gefällt.

Wie Seven zuvor im Gespräch mit Jean-Luc meint, dass es ein täglicher Kampf ist, sich ihre Menschlichkeit zu bewahren – und wie sie diesen am Ende zumindest an diesem Tag verliert – ist schon tragisch. (Symbolisch dafür steht wohl auch, dass sie immer noch, oder wieder, unter dem Namen Seven operiert; während die Verwendung von Annika durch Bjayzl eine gewisse Vertrautheit zeigt, die potentiell auch eine engere Beziehung andeuten könnte). Überhaupt zählten die Gespräche zwischen Seven und Jean-Luc für mich zu den bisherigen Highlights der Serie. Einerseits aufgrund des gelungenen Zusammenspiels zwischen Patrick Stewart und Jeri Ryan (Happy Birthday, btw!), und andererseits, als da einige wirklich gelungene Dialogzeilen darunter waren (was das betrifft verweise ich auf die oben angeführten Zitate). Sehr schön fand ich zudem den kurzen Rückgriff auf das "Voyager"-Thema. Ja, ich weiß, es ist ein billiger Trick, aber gerade auch angesichts der Tatsache, dass ich nun mal extrem Soundtrack-affin bin, kam ich da nun mal einfach nicht umhin, zu Schmunzeln. Was allerdings für mich nach wie vor überhaupt nicht funktioniert, ist die im Mittelpunkt stehende Verschwörung. Mich interessiert einfach Nüsse, welches Geheimnis die Romulaner genau zu verbergen versuchen (und wenn sich am Ende herausstellt, dass es darum geht, dass sie einst die Borg erschaffen haben, wäre das die größte Nicht-Überraschung in der Geschichte von "Star Trek") – so sehr man uns auch, nicht zuletzt durch Agnes Tat am Ende, zu überzeugen versucht, dass das ungemein groß und wichtig sein muss. Immerhin war ich dankbar, dass die Borgkubus-Geschichte diesmal Pause hatte; sprich, weder eine wohl von vornherein zum Scheitern verurteilte Romanze (der Teil war wohl diesmal durch Agnes und Bruce abgedeckt) noch irgendwelche peinlichen Sockenrutsch-Szenen. Wie heißt es so schön: Man soll ja auch für kleine Gaben dankbar sein.

Fazit: Episodenbild (c) Amazon Mittlerweile haben wir Halbzeit bei der ersten "Picard"-Staffel – und "Keine Gnade" ist hier insofern ganz passend, als der durchwachsene Eindruck zur Episode meinen ebenso durchwachsenen Eindruck zur Serie widerspiegelt. Und das bezieht sich nicht einmal nur auf die Folge an sich, sondern teilweise auch einzelne Szenen. Nehmt nur den Einstieg. Auf der einen Seite eine effektive Art und Weise, uns als Zuschauer Sevens Rachegelüste nachempfinden zu lassen; mit einer unbekannten Figur hätte das nicht einmal ansatzweise so gut funktioniert. Andererseits aber halt auch eine ziemliche, fast schon unwürdige, Verschwendung eines bekannten und beliebten Charakters. In dieser Tonart geht es dann in den nächsten knapp 40 Minuten weiter: Die positiven und die negativen Aspekte geben sich abwechselnd die Klinke in die Hand. Positiv: Sevens Charakterentwicklung, ihr Kampf für die eigene Menschlichkeit, und das Dilemma, vor dem sie am Ende steht. Ihre gemeinsamen Szenen mit Jean-Luc Picard, der sie aufgrund seiner Erfahrungen zumindest ansatzweise verstehen kann. Das kurze Aufflackern des alten "Voyager"-Themas. Und die netten kleinen Verweise auf die Kontinuität. Negativ: Der Humor hat für mich überwiegend nicht gezündet. Das Drehbuch leistet sich wieder so manch überaus bequemen, die Grenzen der Glaubwürdigkeit sprengenden Zufall, und ist insgesamt sehr funktional. Vieles – nicht zuletzt die finale Szene – fand ich enorm vorhersehbar. Der Humor hat für mich wieder einmal überhaupt nicht gezündet. Und mit der von Gene Roddenberry erträumten Utopie hat "Picard" von Folge zu Folge weniger zu tun. Die Serie präsentiert Picard als dessen letzte und einzige Hoffnung, und droht es dabei teilweise mit seiner fast schon Heiligsprechung doch ein wenig zu übertreiben (tatsächlich droht dies langsam Burnhamsche Ausmaße anzunehmen). Was bleibt, ist eine Serie, die bislang in einzelnen (oftmals auch nostalgischen) Momenten weitaus besser funktioniert, als im Gesamtpaket. Und das galt eben auch für "Keine Gnade" wieder.

Wertung: 2.5 von 5 Punkten
Christian Siegel
(Bilder © 2020 Amazon Prime)




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