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American Gods - 2x05: The Ways of the Dead Drucken E-Mail
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Episodenbild (c) Amazon

Originaltitel: The Ways of the Dead
Episodennummer: 2x05
Bewertung:
Weltweite Internet-VÖ: 07. April 2019 (Amazon)
Drehbuch: Rodney Barnes & Andres Fischer-Centeno
Regie: Salli Richardson-Whitfield
Hauptdarsteller: Ricky Whittle als Shadow Moon, Ian McShane als Mr. Wednesday, Emily Browning als Laura Moon, Pablo Schreiber als Mad Sweeney, Crispin Glover als Mr. World, Orlando Jones als Mr. Nancy, Yetide Badaki als Bilquis, Bruce Langley als Technical Boy, Mousa Kraish als The Jinn, Omid Abtahi als Salim, Demore Barnes als Mr. Ibis.
Gastdarsteller: Peter Stormare als Czernobog, Cloris Leachman als Zorya Vechernyaya, Kahyun Kim als New Media, Devery Jacobs als Samantha Black Crow, Sakina Jaffrey als Mama-ji, Dean Winters als Mr. Town, Mouna Traore als Ruby Goodchild, Glynn Turman als Reverend Hutchins, Warren Bell als Will James, Percy Anane-Dwumfour als Jamarr Goodchild, Mustafa Shakir als Baron Samedi, Hani Furstenberg als Maman Brigitte, Lee Arenberg als Alviss u.a.

Kurzinhalt: Mr. Wednesday bricht mit Salim und dem Jinn zum Zwerg Alviss auf, um den Gungnir-Speer von ihm reparieren zu lassen, den Wednesday im bevorstehenden Kampf gegen die neuen Götter einsetzen will. Währenddessen bleibt Shadow Moon im Leichenhaus zurück. Dort stößt er schließlich auf die Legende eines afroamerikanischen Mannes, der vor rund 100 Jahren in Cairo zu Unrecht des Mordes an einer jungen weißen Frau angeklagt und daraufhin erhängt wurde. Seither treibt sein Geist immer noch sein Unwesen, und manifestiert sich in Form eines abgetrennten, brennenden, aufgepfählten Kopfes. Laura ist indes in New Orleans angekommen, wo sie Mad Sweeney über den Weg läuft. Nachdem sie von Mr. Wednesday hintergangen wurde, ist sie nun doch bereit, Sweeneys Plan zu folgen, und sich mit dem Baron zu treffen. Dieser soll dank seines Voodoo-Zaubers die Macht haben, sie wieder vollständig unter die Lebenden zu bringen. Doch natürlich verlangt Baron Samedi dafür auch eine Gegenleistung…


Review: Episodenbild (c) Amazon "The Ways of the Dead" hat mir wieder besser gefallen als die letzten Folgen, und das liegt an erster Linie am Laura/Sweeney-Handlungsstrang. Der ist ja generell bislang mit das Beste an "American Gods" – insofern überrascht es weder, dass die letzten Folgen, wo man auf diese Paarung verzichten musste, nicht mehr ganz so gut ankam, und diese nun wieder besser abschneidet – was sich auch hier wieder bestätigt. Einerseits liegt das an der netten Dynamik zwischen Sweeney/Pablo Schreiber und Laura/Emily Browning, aber auch am Inhalt an sich. Mit dem Voodoo-Baron führt man eine weitere bekannte Mythologie in die Serie ein, und sowohl Samedi als auch seine Frau Maman Brigitte fand ich als Figuren an sich schon interessant. Nett auch, wie Samedi als Gegenleistung für seine Hilfe von Laura "die Wahrheit" erfahren will, und ihr in weiterer Folge klipp und klar sagt: "Du hast ihn von Anfang an betrogen, als du ihm sagtest, dass du ihn liebst." Zugleich ist der Zaubertrank eben noch nicht fertig, da sie dafür noch zwei Tropfen Blut, angereichert um Liebe, benötigt – was insofern gleich mein Interesse weckte, als ich sofort nachzudenken begann, was dies wohl genau bedeutet, bzw. welches Blut es sein wird. Weil vor allem auch nach "The Ways of the Dead" "schippe" ich Laura und Sweeney nun endgültig.

In diesem Handlungsstrang liefert man uns auch wieder mal nackte Tatsachen. Die standen bei der Serie eigentlich von Anfang an in regelmäßigen Abständen an der Tagesordnung, waren bislang in der zweiten Staffel aber Mangelware. Insofern habe ich mich auch über diese Entwicklung gefreut. Und generell war die gesamte Folge, insbesondere aber der Teil beim Baron, wieder mal visuell überaus ansprechend in Szene gesetzt. Die beiden anderen Handlungsstränge fallen da im direkten Vergleich unweigerlich ab, waren aber auch ok. Bei der Story rund um den kleinen Road Trip von Mr. Wednesday, Samir und dem Jinn fand ich vor allem die Parallelen zu "Infinity War" interessant (der gar nicht mal so kleine Zwerg, der eine Waffe schmieden bzw. reparieren soll), die wohl darauf zurückzuführen sind, dass beide auf der gleichen (nordischen) Mythologie basieren. Aber auch für sich genommen war das insofern nett, als dies eine neue, interessante Paarung war. Und auch wenn noch nicht wirklich klar ist, was Wednesday mit dem Speer genau vor hat, bekamen wir damit auch wieder ein weiteres Puzzlestück aus seinem Plan. Der Handlungsstrang rund um Shadow Moon war ebenfalls nicht schlecht; vor allem die Aufnahmen des brennenden Kopfes auf dem Pfahl hatten es mir angetan, und waren, als sich die Augen bewegten, auch ziemlich creepy. Allerdings leidet dieser Teil der Episode darunter, dass wir die Thematik erst in der letzten Folge hatten. Zudem führt das Ganze letztendlich ins Nichts, und sorgten die Überschneidungen Moon/Laura mit Will und der jungen Frau bei mir eher für Verwirrung. Jedenfalls: Was auch immer die Autoren mit diesen Szenen aussagen/bezwecken wollten, ich fürchte, bei mir sind sie damit gescheitert.

Fazit: Episodenbild (c) Amazon Ein Loblied auf Laura Moon und Mad Sweeney! Deren gemeinsamen Momente zählten für mich ja nun schon länger zu den Highlights von "American Gods" – und das war bei "The Ways of the Dead" nicht anders. Nicht zuletzt auch ihre Rückkehr war demnach ein wesentlicher Grund dafür, dass diese Folge bei mir wieder besser abgeschnitten hat. Wobei ich generell ihr "Abenteuer" bei Baron Samedi sehr interessant fand. Darüber hinaus war es zudem auch wieder überaus schön geschossen, und bot nach längerem auch wieder mal ein bisschen Sex und nackte Tatsachen. Auch noch ganz nett fand ich Wednesdays kleinen Roadtrip mit Samir und dem Jinn, wobei ich vor allem die Szene beim "Zwerg" (dargestellt von "Fluch der Karibik"-Veteran Lee Arenberg) interessant fand. Einzig die Handlung rund um Shadow fiel etwas ab. Optisch zwar ebenfalls mit ein paar eindrucksvollen Bildern geschmückt, ließ sie mich inhaltlich doch eher ratlos zurück.

Wertung: 3 von 5 Punkten
Christian Siegel
(Bilder © 2019 Amazon Studios)




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