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KinoVorschau 2014: 101 potentielle Filmhits Drucken E-Mail
Meine ganz persönliche Most Wanted-Liste Kategorie: DVD & Kino - Autor: Christian Siegel - Datum: Freitag, 21 Februar 2014
 
Beitragsinhalt
KinoVorschau 2014: 101 potentielle Filmhits
Seite 2

Kinovorschau 2014

Arbeitsbedingt hat die Fertigstellung der KinoVorschau für 2014 leider etwas länger gedauert. Ich hoffe, ihr seht es mir nach. Und auch wenn das "neue" Jahr mittlerweile auch schon wieder 1-1/2 Monate auf dem Buckel hat, so warten doch immer noch 10-1/2 Monate voller interessant klingender Filme auf uns, die es wert sind, einen Blick darauf zu werfen. Wie für den FilmRückblick so gilt auch für diese KinoVorschau: Sie ist rein subjektiv. Ich führe hier nicht alle größeren Veröffentlichungen auf, die uns 2014 erwarten, sondern nur jene, denen ich bestenfalls mit Vorfreude und schlechtestenfalls wenigstens mit zaghaft-vorsichtig-hoffnungsvollem Interesse entgegensehe. Natürlich werden im weiteren Verlauf des Jahres noch Filme ins Kino kommen, von denen ich zu diesem Zeitpunkt noch nichts wissen konnte, und auf die ich mich dann ebenfalls schon sehr freuen werde. Wenn in dieser Liste aber bereits angekündigte oder gar schon veröffentlichte (und von mir noch nicht gesehene) Filme wie z.B. "Anchorman 2" (hab den ersten bisher nicht gesehen und daher keinen Grund, mich auf die Fortsetzung zu freuen. Außerdem bin ich nicht unbedingt ein Fan von Will Ferrell), "Die Pute von Panem" (Friedberg & Seltzer. Genug gesagt!), "Diana" (die Kritiken waren ja überwiegend vernichtend), "Dumm und dümmehr" (fand schon den ersten nicht besonders, und der Titel allein ist abschreckende Warnung genug), "I, Frankenstein" (der "Van Helsing"-Vergleich meines geschätzten Kollegen Michael Spieler hat meine nach dem Trailer ohnehin schon niedrigen Erwartungen endgültig in den Keller sinken lassen), "Lone Survivor" (sieht nach typischer hurra-patriotistischer Militär- und Heldenverehrung Marke USA aus. Würg.), "Ninja Turtles" (ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass das was wird, sorry.), "Saving Mr. Banks" (Walt Disney Pictures machen einen Film über Walt Disney und seinen Kampf um die Rechte für Mary Poppins. Hat für mich den bitteren Geschmack von Geschichtsumschreibung bzw. ikonischer Heldenverehrung des Firmengründers), "Stromberg - Der Film" (die Serie hat mich nicht angesprochen, und der Trailer hat mir schon gereicht), "The Purge 2" (fand schon den ersten nicht besonders und erwarte mir gemäß der Horror-Sequel-Regel hiervor wenig bis gar nichts), "Winter's Tale" (Akiva Goldsman. Genug gesagt!) u.ä. hier fehlen, so könnt ihr davon ausgehen, dass dies Absicht ist (mit anderen Worten: Ich sehe diesen Filmen eher skeptisch bis sorgenvoll entgegen). Darüber hinaus gibt es ein paar Filme, die ich - entweder seit ihrem offiziellen Kinostart oder letztes Jahr auf der Viennale - bereits gesehen habe, weshalb ich sie vernünftigerweise nicht mehr in einer persönlichen KinoVorschau 2014 anführen kann. Diese fehlen daher nicht, da ich glauben würde, dass sie schlecht sind, sondern weil ich sie schon gesehen habe. Die betreffenden Filme sind, in alphabetischer Reihenfolge: "12 Years A Slave", "American Hustle", "I Used to Be Darker", "Journey of Love", "Le Passé - Das Vergangene", "Locke", "Nebraska", "Night Moves", "RoboCop", "The Wolf of Wall Street", und "Zwei vom alten Schlag".

Bitte beachtet, dass es sich bei den hier angegebenen Startterminen um die zum Zeitpunkt der Verfassung dieser Kinovorschau bekannten Veröffentlichungs-Termine (für Deutschland) handelt, die sich natürlich noch verändern können!



Platz 101: Transformers 4: Ära des Untergangs
Transformers 4: Ära des Untergangs Der erste war… nett. Der zweite eine Katastrophe. Und der dritte… nett. Ohne Shia und generell mit neuem Cast sieht das ganze ja nicht mal unbedingt so schlecht aus, allerdings wird das auch nichts daran ändern, dass sich in diesem Film wieder mal in erster Linie CGI-Blechbüchsen miteinander prügeln werden. Und das ist halt irgendwie nicht so mein Ding. Zudem habe ich den starken Verdacht, dass Michael Bay - der ja eigentlich nach "Dark of the Moon" aussteigen wollte - den vierten Teil nur deshalb gemacht hat, weil man ihm im Gegenzug erlaubt hat, "Pain & Gain" zu drehen. Der war wiederum meines Erachtens der schlechteste Film des letzten Jahres. Geschaut wird "Transformers: Age of Extinction" aber trotzdem. Wenn man sich schon solche hohlen Action-Spektakel anschaut, dann doch am besten noch auf einer so großen Leinwand wie möglich.
Kinostart: 17. Juli 2014



Platz 100: Noah
Ich weiß ehrlich gesagt nicht so recht, was ich von "Noah" erwarten soll. Bislang kenne ich erst drei Filme von Darren Aronofsky: "The Fountain" (einschläfernder spiritueller Quatsch), "The Wrestler" (tolles Charakterdrama) und "Black Swan" (genialer psychologischer Thriller, und der zweitbeste Film des Jahres 2011). So gesehen eigentlich kein schlechter "track record". Nur kann ich halt überwiegend mit Bibelgeschichten so rein gar nichts anfangen. Generell fürchte ich, dass "Noah" eher wieder in die spirituelle "Fountain"-Richtung gehen wird. Ein gewisses Interesse meinerseits an diesem Film kann ich nicht verhehlen - aber ob es für einen Kinobesuch reicht, wird sich erst Anfang April entscheiden.
Kinostart: 03. April 2014



Platz 99: Mandela: Der lange Weg zur Freiheit
Wäre man zynisch könnte man sagen, dass dieses BioPic angesichts von Nelson Mandelas Tod wohl zu keinem "günstigeren" Zeitpunkt hätte kommen können. Allerdings bin ich - trotz Idris Elba in der Hauptrolle - etwas skeptisch, ob es "Mandela: Long Walk to Freedom" gelingen wird, aus der Masse an Mandela-Biopics der letzten Jahre (positiv) hervorzustechen. Wie ich auch generell gegenüber Biopics - nach der Übersättigung der letzten Jahre - zunehmend skeptisch werde. Für einen echten, dramatischen Spielfilm sind sie oftmals zu trocken, für eine Dokumentation nehmen sie sich aber meist zu viel künstlerische Freiheit. Ob "Mandela: Long Walk to Freedom" dieser schwere Spagat gelingt, lässt sich ja seit kurzem im Kino beurteilen.
Kinostart: 30. Januar 2014



Platz 98: Man of Tai Chi
Nach den nicht gerade wohlwollenden Kritiken hat es "47 Ronin" erst gar nicht auf diese Liste geschafft. "Man of Tai Chi" klingt genau genommen auch nicht sehr vielversprechend - aber irgendwie könnte ich mir vorstellen, dass uns hier eine unfreiwillige Trash-Granate erwartet. Keanu Reeves wird ja gerne wegen seines ausdruckslosen Schauspiels gescholten. Hier inszeniert er sich selbst, und zwar - sofern man der Inhaltsangabe auf IMDB glauben darf - als Kämpfer mit unvergleichlichen Tai Chi-Kampfkünsten. Beim Filmplakat musste ich zudem irgendwie sofort an Neo bzw. "Matrix" denken. Ich weiß nicht, aber irgendwie klingt das alles nach einem selbstverliebten filmischen Unglück. Könnte somit auf unfreiwillige, schadenfreudige Art und Weise lustig werden!
Kinostart: 13. März 2014



Platz 97: Labor Day
Die Kritiken aus Übersee überschlugen sich nicht unbedingt mit Lob, dennoch finde ich den Film vom Konzept (eine alleinerziehende Mutter und ihr Sohn nehmen einen Anhalter auf, der sie in ihr Haus begleitet, und sich aus flüchtiger Sträfling herausstellt) und den beteiligten Personen (in den Hauptrollen: Josh Brolin und Kate Winslet; Drehbuch und Regie: Jason Reitman) interessant genug, um mir mein eigenes Bild zu machen.
Kinostart: 08. Mai 2014



Jack Ryan: Shadow Recruit Platz 96: Jack Ryan: Shadow Recruit
Eigentlich sah ich "Jack Ryan" ja durchaus hoffnungsfroh entgegen. Ich halte Chris Pine, auch wenn ihn viele als "Schönling" abtun, für einen der charismatischeren und vielversprechenderen potentiellen "Leading Man"-Nachfolgern der letzten Jahre, und traue ihm durchaus zu, den Film zu tragen. Der Rest der Besetzung ist ebenfalls hochkarätig, und auch Kenneth Brannagh auf dem Regiestuhl steht vermeintlich für Qualität. Den Trailer fand ich aber ungemein generisch. Der schrie förmlich nach einem 08/15-Thriller nach "Malen nach Zahlen"-Muster, vorhersehbare Wendungen inklusive. Ich lasse mich allerdings gerne (voraussichtlich dann auf Leih-Blu Ray) eines Besseren belehren.
Kinostart: 27. Februar 2014



Platz 95: Divergent - Die Bestimmung
"Divergent" scheint gleich auf zwei Erfolgswellen schwimmen zu wollen: Nämlich den "Teenage Fiction"-Verfilmungen im Allgemeinen und den "Hunger Games" im Speziellen. Neil Burger ist für mich ja auch eher ein unbeschriebenes Blatt, von dem ich erst den durch und durch durchschnittlichen "Limitless" gesehen habe. Shailene Woodley in der Titelrolle und die eine oder andere positive Kritik könnten aber Anreiz genug sein, ihn mir im Kino anzusehen. Spätestens im Heimkino wird es dann aber soweit sein.
Kinostart: 10. April 2014



Platz 94: The Canyons
Wie buchstabiert man "train wreck"? Richtig: "The Canyons"! Dies ist der einzige Film auf der Liste, auf den ich mich nicht deshalb freue, weil ich erwarte oder zumindest hoffe, dass er gut wird, sondern vielmehr, weil ich mir von ihm eine echte Trashgranate, einen möglichen würdigen Eintrag in die Liste der schlechtesten Filme aller Zeiten, erwarte. Ab Mitte März können wir uns auf DVD/Blu Ray davon überzeugen, ob "The Canyons" diesen "Vorschusslorbeeren" gerecht wird. Und dann heißts wohl: Euren bevorzugten hochprozentigen Schmerzstiller mitnehmen, lachen und leiden.
DTV-Release: 17. März 2014



Platz 93: Tammy
Joooooooooo… Melissa McCarthy. Eine Dame, die meines Erachtens in kleinen Dosen witziger ist als wenn der humoristische Schwerpunkt auf ihr liegt, und die mir zuletzt etwas zu sehr auf frech-derbe Schandmäuler abonniert war. "Tammy" wird ihr hoffentlich die Gelegenheit geben, aus diesem Schema wieder etwas auszubrechen - und mich hoffentlich zudem davon überzeugen, dass sie durchaus auch mal einen Film tragen kann.
Kinostart: 17. Juli 2014



Platz 92: Chef
Der neueste Film von Jon Favreau, der hier in Personalunion als Regisseur, Drehbuchautor und Hauptdarsteller agiert: Als ein Koch seinen Job in einem angesehenen Restaurant verliert, macht er einen Fast-Food-Wohnwagen auf. Neben seinen "Iron Man 2"-KollegInnen Robert Downey Jr. und Scarlett Johansson sind u.a. auch Sofia Vergara, Dustin Hoffman, John Leguizamo und Oliver Platt mit von der Chef-Partie. Klingt nach seichter Familien-Unterhaltung - aber das muss ja nichts schlechtes sein.
Kinostart: Noch nicht bekannt

Nymphomaniac

Platz 91: Nymphomaniac
Das wird entweder ein grandioses Charakterdrama, ein als Kunstfilm getarnter Porno in dem sich Lars von Trier endlich schamlos all seinen Gelüsten hingeben kann, oder aber vielmehr ein frauenverachtender Schandfleck. Oder auch irgendwie ein bisschen was von allem. Wie auch immer, ich muss gestehen… mein Interesse ist geweckt.
Kinostart: 20. Februar 2014



Platz 90: Das Schicksal ist ein mieser Verräter
Jugendromanze mit tragischem Einschlag. Die Gefahr bei so etwas ist immer, dass es entweder zu bitter oder zu süß wird, und der schwierige Spagat nicht so recht gelingt. Der Regisseur ist für mich noch ein eher unbeschriebenes Blatt, und der Drehbuchautor zeichnet sich neben dem wunderbaren "500 Days of Summer" auch für das grausliche Remake-Sequel "Der rosarote Panther 2" verantwortlich. Aber: Shailene Woodley! - die wohl 2014 (u.a. hier und im zuvor genannten "Divergent") endgültig beweisen muss, ob sie das Zeug dazu hat, vom vielversprechenden Nachwuchstalent zum großen Star aufzusteigen.
Kinostart: 14. August 2014



Platz 89: Stretch
Joe Carnahans letzter Film, "The Grey - Unter Wölfen", hat mir zwar nicht so gut gefallen wie manch anderen (woran die irreführende Werbekampagne nicht ganz unschuldig war), trotzdem sehe ich seinem neuesten Film - mit Chris Pine als Limofahrer, dessen neuester Chef (Patrick Wilson) ihm das Leben zur Hölle macht - durchaus schon mit Vorfreude entgegen.
Kinostart: Noch nicht bekannt



Platz 88: Camp X-Ray
Im Gegensatz zu einem Großteil der Kinobesucher abseits der "Twilight"-Fans zähle ich mich nicht zu den "Kirsten Stewart"-Hassern. Ich habe sie mittlerweile in genug verschiedenen Filmen bzw. Rollen - vor allem auch abseits der Blockbuster - gesehen, um mir sagen zu trauen, dass dieses Internet-Meme mit den "verschiedenen" Gesichtsausdrücken Quatsch ist. Heißt ja nicht gleich, dass ich sie unbedingt zu den absolut talentiertesten Akricen ihrer Generation halte, aber für mich ist halt im Vergleich zu einigen anderen ihr Auftritt in einem Film nicht von vornherein ein Abzugspunkt. "Camp X-Ray", über eine Gefängniswächterin in Guantanamo Bay die sich mit einem Häftling anfreundet, klingt zudem wirklich interessant. Ich habe mir diesen Film jedenfalls mal vorsichtig vorgemerkt.
Kinostart: Noch nicht bekannt



Platz 87: The Invisible Woman
"Shakespeare in Love" lässt grüßen: "The Invisible Woman" behandelt die Romanze von Charles Dickens mit einer deutlich jüngeren Frau. Ralph Fiennes schlüpft sowohl vor als auch hinter der Kamera in die Hauptrolle (sprich: Er spielt Dickens und ist auch der Regisseur), der Hauptgrund meiner Vorfreude auf diesen Film ist aber die bezaubernde Felicity Jones.
Kinostart: 24. April 2014



Platz 86: Godzilla
GodzillaEs tut mir ja wahnsinnig leid - aber mich verbindet mit Godzilla bzw. generell diesen ganzen Kaiju-Filmen einfach nichts (was auch ein Mitgrund dafür sein dürfte, dass mich "Pacific Rim" vergleichsweise kalt gelassen hat). Ich bin damit nicht aufgewachsen, und empfinde daher weder eine nostalgische noch eine sonst irgendwie geartete Faszination mit ihnen. Dementsprechend emfpand ich Roland Emmerichs Godzilla auch nicht als Schändung - sondern halt einfach nur als langweilig. Ob es diesem Remake gelingen wird, mir die Faszination von Godzilla endlich begreiflich zu machen? Neben der hochkarätigen Besetzung (U.a. Bryan Cranston, Elizabeth Olsen, Aaron Taylor-Johnson, Sally Hawkins, Ken Watanabe, Juliette Binoche und David Strathairn) macht mich in erster Linie "Monsters"-Regisseur Gareth Edwards hoffnungsfroh.
Kinostart: 15. Mai 2014



Platz 85: The One I Love
Hin und wieder darf es dann auch mal eine - gut gemachte - romantische Komödie sein. Ob das mit dem gut gemacht auch auf "The One I Love" zutrifft, muss sich natürlich erst weisen. Darin versuchen Elizabeth Moss und Mark Duplass, ihre Ehe zu retten, in dem sie für ein Wochenende dem tristen Alltag entfliehen - und daraufhin in alle möglichen absurden Situationen geraten. Klingt ein bisschen wie "Date Night" ("Date Weekend"?), wobei dieser mit Steve Carell und Tina Fey meiner bescheidenen Meinung nach hochkarätiger besetzt war. Trotzdem hoffe ich, dass uns hier eine nette, amüsante romantische Komödie ins Haus steht.
Kinostart: Noch nicht bekannt



Platz 84: Black Sea
Glücksritter suchen im schwarzen Meer nach einem versunkenen U-Boot, in dem sich ein Goldschatz befinden soll. Klingt von der Grundidee her mal ganz interessant, und für den neben Jude Law hier auftretenden Scoot McNairy habe ich seit "In Search of a Midnight Kiss" eine (rein männlich-kumpelhafte, versteht sich) Schwäche. Ohne Trailer der einen besseren Eindruck des Films vermittelt reicht es aber vorläufig mal nur für einen Rang im letzten Drittel.
Kinostart: Noch nicht bekannt



Platz 83: Adult World
Um sich ihr Literatur-Studium zu finanzieren, beginnt die Poetin Amy in einem Sex-Shop zu arbeiten. Das kann entweder sehr lustig oder doch nur bemüht-verkrampft-infantil-lustig werden. Neben Emma Roberts in der Hauptrolle besuchen auch noch John Cusack als ihr Mentor und Evan Peters als ihr Kollege diesen Sex-Shop. Wird aber glaub ich eher ein "Hol ich dann mal auf Blu-Ray nach" als ein "Da muss ich gleich am ersten Tag ins Kino stürmen"-Film werden.
Kinostart: Noch nicht bekannt



Platz 82: The LEGO Movie
Eigentlich hatte ich ja vor, "Der Lego-Film" unter jenen Filmen aufzuführen, die es ganz bewusst nicht auf diese Liste geschafft haben. Und dann kamen die überschwänglichen Kritiken aus Übersee, die sich förmlich mit Lob überschlugen, und ich beschloss, diesem Film trotz meiner Skepsis eine Chance zu geben. Ob dies im Kino sein wird, weiß ich zwar noch nicht - aber spätestens auf Leih-Blu Ray ist es dann soweit, und ich werde mal schauen, ob die Filmkritiker aus den USA alle spinnen, oder der Film wirklich so toll ist, wie sie behaupten.
Kinostart: 10. April 2014



300 - Rise of an Empire Platz 81: 300 - Rise of an Empire
Der erste Film war vor allem eins: stylisch. Der Fortsetzung würde ich - trotz meiner Enttäuschung ob der sehr gewöhnlichen Inszenierung von "Man of Steel" - mit mehr Vorfreude entgegensehen, wenn Zack Snyder nicht nur Produzent wäre, sondern auch wieder auf dem Regiestuhl Platz nehmen würde. Der Trailer macht jedoch den Eindruck, als wäre es Noam Murro erfolgreich gelungen, dessen Bildästhetik des ersten Teils in die Fortsetzung zu retten. Ein weiterer Pluspunkt ist TGKAEG ("The Goddess known as Eva Green") - während Leonidas-Ersatz Sullivan Stapleton zumindest mal in Trailer einen eher blassen Eindruck hinterlässt und deutlich hinter Gerard Butler zurückbleibt. Schon allein aufgrund der Optik werde ich aber wohl Anfang März ins IMAX pilgern, um mich davon zu überzeugen, ob die filmische Mission von Noam Murro in Ruhm oder in Schande endet.
Kinostart: 06. März 2014



Platz 80: 22 Jump Street
Der erste war ja schon ein kleiner Überraschungserfolg, wobei ich auch gestehen muss, dass mir bis auf den coolen Cameo-Auftritt nicht viel in Erinnerung geblieben ist. Auch der zweite Teil machte bislang in erster Linie mit der genialen JVCD-Split-Parodie von Channing Tatum auf sich aufmerksam. Den Titel finde ich jedenfalls schon mal eher dämlich - aber das allein muss ja noch nichts heißen. Abwarten und Tee trinken.
Kinostart: 31. Juli 2014



Platz 79: Alexander and the Terrible, Horrible, No Good, Very Bad Day
Bei diesem Projekt handelt es sich um die Verfilmung eines in den USA beliebten Kinderbuches. Darin durchlebt der elfjährige Alexander den titelspendenden schrecklichen, grauenvollen, unguten, sehr schlechten Tag - und seiner Familie ergeht es nicht viel besser. Ich kenne die Vorlage nicht, und ohne Trailer ist es immer etwas schwer, einen Film einzuschätzen. Dennoch werde ich mir diese Familienkomödie mal vormerken.
Kinostart: Noch nicht bekannt



Platz 78: Das erstaunliche Leben des Walter Mitty
Aufgrund des stressigen Starts ins neue Jahr habe ich Ben Stillers jüngste Regiearbeit im Kino leider verpasst - werde sie aber dann auf Leih-Blu Ray nachholen. Die bisherigen Trailer, die Inhaltsangabe sowie die Kritiken die ich bislang gelesen habe vermittelten mir jedenfalls den Eindruck eines lebensbejahenden, aufmunternden und zwar harmlosen, aber auch netten und charmanten kleinen Filmchens. Mal sehen, ob "Das erstaunliche Leben des Walter Mitty" diesen (jetzt nicht übertrieben hohen) Erwartungen gerecht werden kann.
Kinostart: 01. Januar 2014



Platz 77: Herkules
Die Besetzung klingt ja gut. Dwayne Johnson als Herkules? In weiteren Rollen u.a. Ian McShane, John Hurt, Joseph Fiennes und Rufus Sewell? Gern. Aber: Regie Brett Ratner? Da wird bei mir gleich mal Alarmstufe Gelb ausgelöst. Der hat nämlich in meinen Augen mittlerweile einiges wieder gut zu machen. Wird "Herkules" ein erster Schritt in die richtige Richtung, oder wird er meinen eher bescheidenen Eindruck seiner inszenatorischen Fähigkeiten vielmehr einzementieren?
Kinostart: 04. September 2014


Pompeii
Platz 76: Pompeii
Ich bin zwar nicht unbedingt der größte Fan von Paul W.S. Anderson, finde aber, dass er sich - mit Ausnahme von "Resident Evil: Retribution" (der war nämlich wirklich mies) - im Laufe seiner Filmographie gesteigert hat. Pompeii sieht nach oberflächlicher und gehaltloser, aber dafür um so bombastischerer Unterhaltung aus. Der Trailer machte mir jedenfalls durchaus Laune auf dem Film; zudem wird das Wiedersehen mit Kit Harrington über die Wartezeit bis zur 4. "Game of Thrones-"Staffel hinweghelfen. Und Emily Browning sehe ich sowieso immer gern.
Kinostart: 27. Februar 2014



Platz 75: The F Word
Daniel Radcliffe steht nach wie vor ein bisschem im Schatten von Harry Potter. Mit "The F Word" unternimmt er einen weiteren Versuch, daraus hervorzutreten. Der Grund warum ich auf diesen Film schon gespannt bin ist allerdings eher seine Kollegin Zoe Kazan, die mich in "Ruby Sparks" so begeistert hat. Ein ähnliches Genre-Highlight erwarte ich mir von "The F Word", schon allein aufgrund des gewöhnlicheren und typischeren Konzepts, dass zudem recht vorhersehbar erscheint (ein junger Mann verliebt sich in eine Frau, die jedoch in einer Beziehung lebt - und wird ihr engster Freund), zwar nicht, aber gute Unterhaltung über dem Genre-Durchschnitt sollte drin sein.
Kinostart: Noch nicht bekannt



Platz 74: Drei sind zwei zu viel
Also wenn ich die Inhaltsangabe auf IMDB richtig verstanden habe, dann findet bei diesem Film eine Frau die mit einem verheirateten Mann ein Verhältnis hat heraus, dass er neben ihr auch noch andere Frauen am Start hat - und ist deswegen so angepisst, dass sie sich mit seiner Ehefrau zusammentut, um sich zu rächen. So dies stimmt, fände ich das Konzept ja durchaus schon mal vielversprechend - eine gute Idee allein macht aber natürlich noch keinen guten Film. Mit dieser Grundidee und der Besetzung (u.a. Cameron Diaz, Leslie Mann und "Jamie Lannister" Nicolaj Coster-Waldau) ist aber zumindest mal das Potential für eine amüsante Komödie gegeben.
Kinostart: 01. Mai 2014



Platz 73: Die Bücherdiebin
Der Trailer konnte mich leider nicht wirklich überzeugen, und insgesamt macht "Die Bücherdiebin" auf mich den Eindruck eines eher zweitklassigen Holocaust-Dramas. Aber allein die Filmmusik von John Williams ist Grund genug, dass ich ihn mir ansehen werde.
Kinostart: 13. März 2014



Platz 72: The Giver
Mir sagt die Romanvorlage gar nichts, aber die Mini-Inhaltsangabe auf IMDB finde ich vielversprechend. Ist zwar sehr vage gehalten, aber ich finde, das was dort zu lesen ist, hat irgendwie was, und konnte somit auch mein Interesse wecken. Eine interessant klingende Grundidee allein macht natürlich noch keine gute Geschichte, geschweige denn einen guten Film. Aber ich werde "The Giver" auf jeden Fall mal im Auge behalten.
Kinostart: Noch nicht bekannt



Monuments Men Platz 71: Monuments Men
Der Trailer machte auf mich den Eindruck, dass sich George Clooney hier nicht ganz entscheiden konnte, welche Art Film er machen will. Komödie oder Drama? Jedenfalls wirkte der Trailer auf mich wie eine recht unfokussierte Mischung aus "Oceans Eleven", "Inglorious Basterds", "Band of Brothers" und "Schindlers Liste", mit Schwerpunkt auf den amüsanteren Aspekten. Die Besetzung ist aber hochkarätig, und bislang hat mich noch keine Regiearbeit von George Clooney enttäuscht, weshalb ich ihm mal einen Vertrauensvorschuss geben will.
Kinostart: 20. Februar 2014



Platz 70: Laggies
Keira Knightley als Ende 20erin, die noch nicht erwachsen geworden ist und vielmehr immer noch in der unreifen Jugend feststeckt. Als ihr Freund ihr einen Heiratsantrag macht, begibt sie sich mit Chloe Grace Moretz auf einen wilden Road Trip. Wird in erster Linie aufgrund des zentralen Zweiergespanns geschaut. Ob die Handlung selbst etwas taugt und die üblichen Fallen solcher Filme umgehen kann, wird sich hingegen erst weisen.
Kinostart: Noch nicht bekannt



Platz 69: In Secret
Elizabeth Olsen, Oscar Isaac, Jessica Lange und Tom Felton spielen die Hauptrollen in diesem im Paris des 19. Jahrhunderts angesiedeltem Liebesdrama - das für mich auch in erster Linie wegen der Besetzung (allen voran Elizabeth Olsen, die bereits seit ihrem ersten großen Auftritt in "Martha Marcy May Marlene" zu jenen SchauspielerInnen gehört, deren Teilnahme an einem Projekt alleine schon ausreicht, um mein Interesse zu wecken) vielversprechend erscheint. Ob auch die Handlung etwas taugt, oder man doch eher bekannte, klischeehafte Pfade betritt, muss sich natürlich erst weisen.
Kinostart: Noch nicht bekannt



Platz 68: Young Ones
SF-Western, der in einer dystopischen Zukunft spielt, in der Wasser knapp ist, und ein Vater mit seinen beiden Kindern im Teenager-Alter ums Überleben kämpft. Mit Michael Shannon, Kodi Smit-McPhee und Elle Fanning in den Hauptrollen superb besetzt, verhindert lediglich die Tatsache dass ich bislang keine Filme von Drehbuchautor und Regisseur Jake Paltrow kenne, eine höhere Platzierung.
Kinostart: Noch nicht bekannt



Platz 67: Die Muppets 2 - Muppets Most Wanted
Die Rückkehr der Muppets auf die große Leinwand war ja eine sehr vergnügliche Angelegenheit. Da für die Fortsetzung - mit Ausnahme von Jason Segel - wieder das gleiche künstlerische Team hinter den Kulissen versammelt werden konnte, hoffe ich, dass es der Fortsetzung gelingen wird, ähnlich gut zu unterhalten wie der Vorgänger. Ein bisschen Restskepsis ob es gelingen wird, den gleichen Zauber und Charme ein weiteres Mal einzufangen, bleibt aber.
Kinostart: 01. Mai 2014



A Million Ways to Die in the West Platz 66: A Million Ways to Die in the West
Ich bin jetzt weder der größte "Family Guy" noch der größte "Ted"-Fan, finde bzw. fand aber beides durchaus witzig. Eine Western-Parodie bzw. -Komödie von Seth MacFarlane, da weiß ich aber offen gestanden nicht wirklich, was ich mir davon erwarten soll. Die Besetzung ist phantastisch (neben MacFarlane selbst sind u.a. noch Liam Neeson, Charlize Theron, Amanda Seyfried, Neil Patrick Harris, Giovanni Ribisi und Sarah Silverman mit von der Partie), und optisch sieht der Film großartig aus. Aber im Trailer - von dem man sich ja eigentlich erwartet, dass er einige der besten Gags des Films beinhaltet - fand ich vom Mila Kunis-Witz abgesehen nicht viel, dass mich amüsiert hätte. Mal schauen…
Kinostart: 29. Mai 2014



Platz 65: Cooties
Zombies sind in. Und so überrascht es auch nicht, dass auch 2014 der eine oder andere Film rund um die untoten Gehirngourmets auf dem Plan steht. In der Horrorkomödie "Cooties" muss sich eine Gruppe von Volksschullehrern (u.a. Elijah Wood, Alison Pill, Rainn Wilson, Leigh Whannell, Jack McBrayer und Jorge "Hurley" Garcia) gegen ihre zombifizierten SchülerInnen verteidigen. Klingt nach einem herrlich politisch unkorrekten Mordsspaß!
Kinostart: Noch nicht bekannt



Platz 64: Serena
Jennifer Lawrence und Bradley Cooper gemeinsam in einem Film, der nicht von David O. Russell Inszeniert wurde? Das ist ja schon fast ein Skandal! Scherz beiseite: Ich finde es ja schon interessant, wie die beiden seit ihrem Erfolg mit "Silver Linings" vor der Kamera in verschiedensten Filmprojekten immer wieder zueinanderzufinden scheinen. Diesmal verschlägt es sie allerdings in die Zeiten der Depression, wo sie ein Ehepaar spielen, dass eine schwere Krise durchlebt - erfährt Serena doch, dass sie keine Kinder bekommen kann. Falls das Zusammenspiel zwischen Cooper und Lawrence wieder so gut gelingt wie bei "Silver Linings", sollte allein damit jedenfalls schon mal die Grundlage für einen guten, berührenden Film gegeben sein.
Kinostart: 04. September 2014



Platz 63: Non-Stop
"Taken" im Flieger - ich glaube, mit diesem Eindruck nach dem Trailer bin ich nicht allein. Schön langsam wird es mir ehrlich gesagt mit diesen harten, wortkargen Kerlen die der spätgeborene Actionstar Liam Neeson zum Besten gibt, etwas zu viel. Zudem weckt der Film auf mich unangenehme Erinnerungen an den strunzdummen "Flightplan". Zumindest den wird "Non-Stop" ja wohl hoffentlich hinter sich lassen können…
Kinostart: 13. März 2014



Platz 62: Auge um Auge
"Crazy Heart"-Regisseur Scott Cooper knöpft sich als nächstes ein Selbstjustiz-Thrillerdrama mit Christian Bale und Woody Harrelson in den Hauptrollen vor. Als sein Bruder entführt wird und die Polizei keine Spur findet, macht sich Rodney Baze selbst auf die Suche nach ihm - und geht dabei nicht gerade zimperlich vor.
Kinostart: 03. April 2014



Platz 61: The Raid 2: Berandal
The Raid 2: Berandal Ich weiß, als Cineast muss man den ersten ja schon fast kultig finden, wenn man seine Lizenz nicht abgeben will. Aber sorry, ich fand den zwar von der Action her gelungen, aber mit der Zeit wurde es mir mit den ewig gleichen (oder zumindest ähnlichen) Kämpfen etwas zu viel. Und auch die Handlung hätte ruhig etwas mehr hergeben dürfen. Insofern weiß ich auch nicht so recht, was ich mit den Lobeshymnen gegenüber der Fortsetzung anfangen soll - wurde doch der erste, der mich eben nicht so recht begeistern konnte, auch schon in höchsten Tönen gelobt. Anschauen werde ich mir "The Raid 2" aber - sofern ich dazu denn überhaupt Gelegenheit bekomme - schon.
Kinostart: Noch nicht bekannt



Platz 60: The Spectacular Now
Die Meinungen zu diesem Teenieromanzendrama sind bislang etwas gespalten. Von manchen verrissen, von anderen wiederum als Meisterwerk gefeiert. Die Inhaltsangabe klingt erst mal recht klischeehaft, aber ich vermute mal, dass der Film einige Überraschungen bereit hält. In erster Linie dank der Besetzung (Miles Teller und - wieder mal - Shailene Woodley) sowie dem Regisseur (der sich für den letztjährigen "Smashed" verantwortlich zeichnete) plane ich doch, "The Spectacular Now" bei Gelegenheit eine Chance zu geben.
Kinostart: Noch nicht bekannt



Platz 59: St. Vincent de Van Nuys
Inhaltlich klingt der Film ja jetzt nicht sonderlich herausragend, sondern nach einer eher typischen, auch ein wenig klischeehaften Geschichte eines grantelnden alten Mannes, der in seiner Freundschaft zu einem kleinen Jungen auch mal seine herzlichere Seite offenbaren darf. Aber… ist halt Bill Murray. Ergo: Wird geschaut.
Kinostart: Noch nicht bekannt



Platz 58: Die Schöne und das Biest
Schlimmer als die grausam-peinliche Teenie-Romanzen-Version "Beastly" von vor ein paar Jahren kann diese neue Variante der altbekannten Geschichte ja wohl hoffentlich nicht werden, oder? Die Besetzung - mit Léa Seydoux als Schöne und Vincent Cassell als Biest - klingt ebenso vielversprechend wie die Auswahl des Regisseurs (Christophe Gans, "Der Pakt der Wölfe", "Silent Hill"). Zwar ist das alles noch kein Garant für einen guten Film, aber ich bin ja der "Glas halb voll"-Typ und hoffe demnach mal das Beste.
Kinostart: 01. Mai 2014



Platz 57: Happy Christmas
Als seine jüngere Schwester Jenny bei ihm einzieht, bringt sie das Leben von Jeff, seiner Frau und ihrem gemeinsamen Sohn gehörig durcheinander. Geschrieben und inszeniert von Joe Swanberg, sind neben ihm u.a. noch Anna Kendrick, Melanie Lynskey und Lena Dunham vor der Kamera zu sehen. Ein starkes Line-Up an witzigen Frauen mit Comedy-Erfahrung, das letztendlich auch dafür hauptverantwortlich ist, dass es "Happy Christmas" in diese Kinovorschau geschafft hat. Denn von diesem Cast erwarte ich mir doch einiges.
Kinostart: Noch nicht bekannt


Maleficent - Die dunkle Fee
Platz 56: Maleficent - Die dunkle Fee
Realverfilmungen von Märchen, im Dunstkreis der Zeichentrick-Verfilmungen von Disney, sind in. Nach "Spieglein Spieglein", "Snow White and the Huntsman", "Die fantastische Welt von Oz" und "Alice im Wunderland" ist nun Dornröschen an der Reihe. "Maleficent" nimmt sich dabei, wie der Titel schon andeutet, deren großen Bösewichtin an, die hier von Angelina Jolie dargestellt wird. Neben ihr ist es vor allem auch Elle Fanning, die mich hoffnungsfroh auf den Film blicken lässt. Und auch der erste Teaser sah durchaus schon mal vielversprechend aus. Ich bleibe jedenfalls mal vorsichtig optimistisch.
Kinostart: 29. Mai 2014



Platz 55: Sex Tape
Wenn "Sex Tape" wie ursprünglich angekündigt in der inszenatorischen Hand von Nicholas Stoller wäre, dessen Komödien ich sehr schätze, würde ich mich doch noch eine ganze Ecke mehr auf diesen Film freuen. Stattdessen ist - da Stoller aus Terminkollisionsgründen verhindert war - Jake Kasdan eingesprungen, dessen "Bad Teacher" zwar nett war, mehr aber auch nicht. Immerhin dürfte die Zusammenarbeit mit ihm für Cameron Diaz und Jason Segel eine angenehme gewesen sein, ist es ihm doch gelungen, die beiden für "Sex Tape" wieder vor die Linse zu bekommen. Darin sucht ein Ehepaar verzweifelt nach dem in der Nacht zuvor aufgenommenen titelspendenden kompromittiertenden Video. Wie bei vielen anderen Komödien die 2014 auf uns warten gilt: Die Ausgangssituation klingt vielversprechend; ob daraus aber ein die gesamte Laufzeit hinweg unterhaltsamer Film wird, wird sich aber natürlich erst zeigen.
Kinostart: 11. September 2014



Platz 54: The Equalizer
Ich bin nicht der größte Fan von Antoine Fuqua, und zähle mich z.B. auch zu jenen, die "Olympus Has Fallen" deutlich schwächer einschätzen als Roland Emmerichs Konkurrenzangebot "White House Down". Zudem lassen mich die Inhaltsangabe sowie Denzel Washington in der Hauptrolle unweigerlich an "Man on Fire" denken. Und trotzdem spricht mich "The Equalizer" irgendwie auf unerklärliche Art und Weise an - weshalb ich vor habe, ihn im Gegensatz zu Fuquas letzten Filmen im Kino eine Chance zu geben.
Kinostart: 30. Oktober 2014



Platz 53: Die zwei Gesichter des Januars
In diesem Thriller werden ein Betrüger (Viggo Mortensen), seine Frau (Kirsten Dunst) und ein zufällig ihre Bekanntschaft machender Kleinkrimineller (Oscar Isaacs) 1962 in Athen in einem Mordfall rund um den Tod eines Polizisten verstrickt. Zuletzt hatte ich ja mit Thrillern, da ich diese oftmals etwas gar durchsichtig fand, nicht immer ein Glück. Ich hoffe, "Die zwei Gesichter des Januars" wird es wieder gelingen, mich zu überraschen - und auch davon abgesehen halt auch einfach gut zu unterhalten.
Kinostart: 29. Mai 2014



Platz 52: Grand Budapest Hotel
Ach ja, ich und Wes Anderson. Wie sagt man so schön: Es ist kompliziert. Oftmals sind mir seine Filme etwas zu schräg, zugleich weiß ich halt auch Filme abseits des Mainstreams und des Hollywood-Einheitsbreis ja durchaus zu schätzen. Und "Moonrise Kingdom" hat mir in der Tat endlich mal ziemlich gut gefallen. Auch der Trailer zu "Grand Budapest Hotel" sah nicht schlecht aus - wenn ich auch überlege, aufs Heimkino zu warten, u.a. aufbrung des 4:3-Bildformats, dass meines Erachtens einen Kinobesuch nicht unbedingt erforderlich macht.
Kinostart: 06. März 2014



Platz 51: Edge of Tomorrow
Edge of Tomorrow Ja, ne, ich weiß nicht recht. Tom Cruise wieder mal in einem SF-Actionthriller, in einem Konzept dass von verschiedensten Filmen, angefangen von "Und täglich grüßt das Murmeltier" über "Der ewige Krieg" bis hin zu "Source Code" zusammengeklautinspiriert klingt. Doug Liman ist für mich zudem ein bisschen ein "hit and miss"-Regisseur. "Die Bourne Identität" fand ich gerade auch wegen des europäischen Charmes klasse, "Mr. und Mrs. Smith" war dann nur mehr ok (was jedoch mehr am Drehbuch als an seiner Regie lag), und über "Jumper" hüllen wir besser den Mantel des Schweigens. Könnte demnach so oder so ausgehen - in einem an (meines Erachtens deutlich vielversprechender klingenden) SF-Filmen nicht gerade armen Jahr wäre "Edge of Tomorrow" aber sicherlich nicht meine erste Wahl.
Kinostart: 29. Mai 2014






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