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"Iron Sky": Interview mit dem deutschen Co-Produzent Oliver Damian Drucken E-Mail
"Wir wollten eine pechschwarze Komödie..." Kategorie: DVD & Kino - Autor: Christian Siegel - Datum: Donnerstag, 05 April 2012
 
Iron Sky - SPECiAL

Oliver Damian ist Geschäftsführer von 27 Films Production und kann auf mittlerweile 15 Jahre Erfahrung im Filmgeschäft verweisen. Er ist Absolvent der HFF Potsdam, die er im Jahr 1996 abschloss, und arbeitete mehrere Jahre bei Egoli Films als Produktions- und Herstellungsleiter, bevor er 2001 Mitgründer und Produzent der Egoli Tossell Film AG wurde. Seit Sommer 2005 entwickelt und produzert er in seiner eigenen Produktionsfirma 27 Films Production federführend Kinofilmprojekte für den europäischen und internationalen Markt und tritt nebenbei auch als Co-Produzent für internationale Produktionen auf. Zuletzt war er Produzent von "Der Vater meiner Kinder" ("Le père de mes Enfants", 2009) von Mia Hansen-Love. Außerdem war er u.a. an der Herstellung von "Dawn of the World" (2009), "The Rainbowmaker" (2008) und "Maria am Wasser" (2006) beteiligt. 2010 war er in Cannes einer der "Producers on the Move".

Nachfolgend ein Gespräch mit Oliver Damian, dass uns vom deutschen Filmverleih polyband anlässlich des deutschen Kinostarts von "Iron Sky" zur Verfügung gestellt wurde.


Oliver Damian
polyband: Wie wurden Sie auf IRON SKY aufmerksam?
Damian: Ich kenne den finnischen Produzenten Tero Kaukomaa schon seit vielen Jahren. Zuvor haben wir bereits eine Produktion gemeinsam realisiert, bei der ich Partner war, THE RAINBOWMAKER. Auf einer Party in Cannes erzählte Tero mir von einem Projekt über Nazis auf der dunklen Seite des Mondes, die die Weltherrschaft übernehmen wollen. Ich hielt das zunächst für einen Witz, aber Tero betonte, dass es ihm ernst mit diesem absurden Projekt sei und man den Film tatsächlich plane. Da war mein Interesse sofort geweckt, obwohl ich weder den Regisseur noch das Drehbuch kannte. Ich dachte mir, wenn so etwas von finnischer Seite geplant und umgesetzt wird, dann muss das Ergebnis zwangsläufig unheimlich schräg, skurril und lustig sein. Das traf schließlich auch zu.

polyband: Schon damals suchte Tero Kaukomaa nach einem deutschen Produktionspartner?
Damian: Aufgrund der Thematik lag es natürlich nahe, mit einem deutschen Partner zu arbeiten. Zu diesem Zeitpunkt war alles noch offen. Es gab noch keine Drehorte, keine Schauspieler. Aber idealerweise sollten die Nazis von deutschen Schauspielern gespielt werden. Fest stand, dass es ein großer Science-Fiction-Film für die große Leinwand werden sollte, der nicht ganz billig werden würde. Entsprechend weit musste man das Netz für Produktionspartner auswerfen, die jeweils mithelfen sollten, die Finanzierung zu stemmen.

polyband: Kannten Sie zu diesem Zeitpunkt bereits Timo Vuorensolas STAR WRECK-Film?
Damian: Nein. Ich habe ihn mir aber sofort angesehen, als Tero mir erzählte, dass er den Film inszenieren sollte. Ich war beeindruckt. Natürlich ist es eine Produktion, der man die Nähe zum Internet ansieht, ein mit anarchistischer Energie entstandener Film, der aus dem Nichts einfach so entworfen wurde, gegen alle Vorurteile und Hindernisse, der sich dann zu einem totalen Fanprojekt entwickelte. Timo drehte den Film letztendlich für 15.000 Dollar in seiner Küche, ausschließlich mit Laiendarstellern. Damals hat sicherlich keiner damit gerechnet, dass der Film acht Millionen Mal heruntergeladen und zu einem weltweiten Phänomen werden würde – einer der erfolgreichsten finnischen Filme aller Zeiten, obwohl er nie im Kino gezeigt wurde. Und nicht zuletzt wurde durch STAR WRECK der Grundstein gelegt für die gewaltige Fan Community, von der wir auch bei der Produktion von IRON SKY massiv profitieren konnten.

polyband: Wie haben Sie Vuorensola als Regisseur erlebt – er hatte ja noch nie an einem Film von derartiger Größe gearbeitet?
Damian: Er hatte als Filmerfahrung nur STAR WRECK vorzuweisen. Natürlich war ich anfangs skeptisch – da war zunächst ein großer Vertrauensvorschuss dabei. Er hat eine Leidenschaft an den Tag gelegt, die vorbildlich war. Schon bei der Drehbucharbeit hatte ich mitbekommen, dass er einen ganz klaren eigenen Blick hat und seine Meinung vertritt, aber auch immer dankbar ist für jede Art von externer Anregung, Kritik, Feedback, Unterstützung. Er ist ein sehr offener Mensch, der seine Arbeit als Filmemacher sehr ernst nimmt. Ich habe kaum einen Regisseur erlebt, der so viel Einsatz zeigt wie er, der so gut vorbereitet war. Auch die Schauspieler waren begeistert von ihm. Und er macht wirklich alles mit.

polyband: Wie gestaltete sich die Entwicklung?
Damian: Es gab eine erste Drehbuchfassung, die bereits sehr gut war. Dennoch haben wir noch lange am Skript gearbeitet und gefeilt. Es gab unzählige Fassungen. Die Maßgabe war immer, die bestmögliche Geschichte aus unserer Prämisse herauszukitzeln. Sie sollte spannend sein, lustig, traurig, überraschend, aber auch sehr dunkel und vor allem immer komisch. Mit dem Budget sind wir immer hinterher gestolpert, weil sich das Buch laufend veränderte und verfeinert wurde. Entsprechend lagen wir mit unseren ersten Vorstellungen völlig falsch, als wir dachten, wir könnten das Projekt für maximal 4,5 Millionen Euro stemmen. Am Ende sind wir bei 7,5 Millionen Euro gelandet. Ich muss nicht betonen, dass die Finanzierung ein Kraftakt war, weil wir auch unentwegt nachfinanzieren mussten.

Concept Art zu den fliegenden Untertassen

polyband: Rennt man bei den deutschen Förderern mit einem Stoff wie IRON SKY offene Türen ein?
Damian: Leider nicht. Wir profitierten vom DFFF und haben Hessen Invest Film an Bord, die sehr angetan waren, weil wir auch mit dem Pfund wuchern konnten, in Frankfurt drehen zu wollen. Ansonsten stießen wir von Förder- und Verleihseite zunächst überwiegend auf Skepsis. Die Geschichte war einfach zu wild und vielen zu heikel.

polyband: Schließlich mussten australische Produzenten aushelfen.
Damian: Das war eine Phase, als wir das Budget wieder einmal der Realität anpassen mussten und realisierten, dass wir es nach oben korrigieren müssen. Von der Idee, komplett in Deutschland zu drehen, hatten wir uns aufgrund der Fördersituation bereits verabschiedet. Die Rettung nahte in Gestalt von San Fu Maltha, ein befreundeter Produzent aus den Niederlanden, der uns von Australien als gelobtes Land vorschwärmte, in dem ausländische Produktionen von wahnsinnig hohen Steuervorteilen profitieren würden. Dort fanden wir Partner in New Holland Pictures, die von Cathy und Mark Overett geführt werden. Beide waren völlig begeistert von dem Projekt und der Vorstellung, dass wir die Studioaufnahmen in Australien abwickeln würden. Über Nacht wurde IRON SKY also eine finnisch-deutsch-australische Koproduktion.

polyband: Nicht minder unkonventionell ist Ihr Vorgehen, eine Internet-Community intensiv in alle Aspekte der Herstellung einzubinden.
Damian: Dazu gibt es eine lange Vorgeschichte, die bei STAR WRECK beginnt. Bei diesem Film hat sich eine riesige Online-Community gefunden, die das Projekt kultisch verehrt. Die Leute haben auf eigene Faust angefangen, den Film weiter zu bearbeiten. Sprachversionen und eigene Untertitel wurden erstellt, es gibt eigene Schnittfassungen, weil der Film als Open-Source-Projekt im Netz stand. Man konnte mit dem Film spielen. Das war unbedingt erwünscht. Das Projekt verbreitete sich nach dem Schneeballprinzip. Immer mehr Leute wurden darauf aufmerksam und registrierten sich auf der Homepage. Schnell kristallisierte sich heraus, dass diese Community auch großes Interesse an einem möglichen neuen Filmprojekt des Regisseurs hätte. Weil es relativ einfach war, diese Leute direkt anzusprechen, entstand die Idee, einen Film zu machen, in den die Community auf allen Ebenen involviert werden sollte. Ich möchte behaupten, das war ein voller Erfolg. Von Anfang an wurde die Community auch in die kreativen Entscheidungen eingebunden. Timo stellte auf der Homepage für die Handlung relevante Detailfragen: Wie konnten sich die Nazis am Ende des Zweiten Weltkriegs auf den Mond retten? Welche Maschinen haben sie dort entwickelt? Wie würden die aussehen? Wie könnte ein Ufo ausgesehen haben? Wir erhielten verblüffende Antworten. Teilweise wurden uns perfekt detaillierte Skizzen von Ufos geschickt, mit der Bitte um Verwendung. Gleichzeitig stellten wir die Produktion immer transparent da. Wir stellten Filme von den Dreharbeiten ins Netz, veranstalteten Q&A’s mit den Schauspielern, der Regisseur sprach die Fans regelmäßig direkt an. Und schließlich haben wir die Community auch ans Set eingeladen, bei einer Massenszene in Frankfurt als Statisten mitzumachen. Es kamen mehrere hundert Fans. Wir spielten auf allen erdenklichen Marketing-Klaviaturen, um den Fans exklusive Informationen zuzuspielen.

polyband: Schließlich haben Sie den Faden noch weiter gesponnen und konnten mit Hilfe von Crowd Investment auch noch Finanzierungslücken schließen.
Damian: Es war ein logischer Schritt, mit dem es uns gelungen ist, einen erheblichen Geldbetrag für IRON SKY einzusammeln. Wichtig war uns dabei immer Transparenz und Fairness: Weil uns bewusst war, dass noch Geld für die Produktion fehlte, sind wir die Fans direkt auf der Webseite angegangen und baten sie darum, verfügbares Geld in unseren Film zu investieren. Im Gegenzug boten wir eine gleichberechtigte Beteiligung an den Erlösen des Films an. Dabei kamen schließlich über eine halbe Million Euro zusammen, was uns wirklich gerettet hat.

polyband: War das eine gute Erfahrung für Sie?
Damian: Es war eine überwältigend gute Erfahrung. Ich glaube nicht, dass man das bei jedem Film so machen könnte. Aber bei einem entsprechenden Projekt – und IRON SKY war ein "entsprechendes Projekt" – kommt enorm viel zusammen. Wir haben so viel Feedback bekommen und Ermutigung, und das während jeder Phase des Projekts, dass es wirklich viel Spaß gemacht hat, den Film zu machen.

Die Besetzung von 'Iron Sky'

polyband: Wie haben Sie die deutschen Schauspieler für das Projekt ausgewählt? Wie konnten Sie sie gewinnen?
Damian: Wir haben sehr früh unseren Casting-Agenten Uwe Bünker mit an Bord geholt, der über exzellente Kontakte verfügt. Er hat uns Julia Dietze ans Herz gelegt, die, wie sich schnell gezeigt hat, auch total heiß darauf war, bei diesem Film mitzuspielen. Sie hat sofort Feuer dafür gefangen, genau wie Götz Otto. Udo Kier war wie prädestiniert, bei IRON SKY mitzumachen, und war auch sofort begeistert mit dabei. Nach dem richtigen Schauspieler für die Rolle des Doktor Richter mussten wir ein bisschen suchen, aber als wir dann an Tilo Prückner dachten, fiel der Groschen. Für mich war er eine echte Offenbarung. Dass er ein herausragender Schauspieler ist, wussten wir natürlich alle schon. Aber ich hätte mir nie träumen lassen, wie lustig er sein kann. Bei den ausländischen Darstellern haben wir mit Hilfe lokaler Agenturen ein Casting in Australien veranstaltet, wo wir Christopher Kirby entdeckten, der ausgezeichnet mit Julia Dietze harmonierte. Der Funke sprang sofort über. Das internationale Casting war insgesamt aber deutlich aufwändiger.

polyband: Wie schwer ist es, bei solch einem Film den richtigen Ton zu finden?
Damian: Wir haben lange diskutiert. Zu dramatisch sollte er nicht werden, aber eine reine Schenkelklopferkomödie wollten wir auch nicht machen. Schließlich haben wir uns auf eine sehr gute Linie mit der Regie verständigt. Die Mischung stimmt, eine nicht ganz einfache Balance zwischen Dramatik und Humor. Eine pechschwarze, bitterböse Komödie wollten wir haben, ohne dabei zu brutal zu werden oder auf der anderen Seite zu albern. Ein bisschen besteht die Kunst darin, sich als europäische Produktion auch von den Amerikanern abzugrenzen, einen eigenen Weg zu gehen und einen eigenen unverkennbaren Ton zu finden.

polyband: Gab es Referenzfilme, an denen Sie sich orientierten?
Damian: Ich kann Ihnen nur offensichtliche Beispiele nennen, von MARS ATTACKS! über DR. SELTSAM, ODER WIE ICH LERNTE, DIE BOMBE ZU LIEBEN hin zu INDEPENDENCE DAY. Letztlich trifft aber keiner von ihnen das, was wir machen wollten und was wir schließlich gemacht haben. Ich denke schon, dass uns etwas ganz Eigenes gelungen ist. Anders hätte es gar nicht sein können. Wenn man zu sehr auf Komödie bestanden hätte, würde die Wirkung mit der Zeit verpuffen, dann wäre der Film albern.

polyband: Ein Film über Nazis auf der dunklen Seite des Mondes steht und fällt sicherlich mit den Designs und Effekten?
Damian: Das war uns immer bewusst. Wir hatten Energija mit an Bord, das finnische Effekthaus unseres Mitproduzenten Samuli Torssonen, der auch die Idee zu der STAR WRECK-Reihe hatte. Im Grunde ist das ein Verband von Computeranimations-Nerds, der seinerzeit genauso angefangen hat, wie man sich das vorstellt, mit verqualmten Wohnzimmern und heillos miteinander verkabelten Computern. Aus diesem Schuppen hat sich in den letzten Jahren eines der profiliertesten Postproduktionshäuser Finnlands entwickelt, das absolut auf internationalem Niveau arbeitet. Ihr Knowhow, ihre Begeisterung und Leidenschaft ist beachtlich. Sie haben viel Zeit reingesteckt und haben auf eine feste Bezahlung verzichtet, weil sie unbedingt dabei sein und sich beweisen wollten. Das war unser Glück. Andernfalls hätte sich das Budget mühelos verdreifacht.

Concept Art des Angriffs der All-Nazis

polyband: Wie groß war das Ausmaß an Green-Screen-Arbeit?
Damian: Beträchtlich. Bei den Innensets in Australien war es immer so, dass die Kulissen ein paar Meter um die Schauspieler tatsächlich gebaut waren, der Rest wurde später in der Postproduktion digital hinzugefügt. Das wirkte regelrecht gespenstisch, wenn man in der riesigen Studiohalle war, in deren Mitte dann ein Tisch stand und rundherum war alles nur grün. Da muss man als Produzent dann echtes Gottvertrauen in die CGI-Künstler haben, dass die im fertigen Film alles wirklich gut und imposant aussehen lassen. Aber ich muss auch sagen, dass wir mit Ulrika von Vegesack eine Szenenbildnerin hatten, die im Vorfeld mit ihrem Team vorzügliche Arbeit geleistet hatte. Von ihr stammten brillante Moodboards und Zeichnungen, die so einzigartig waren, dass man gleich eine Vorstellung hatte, wie der Look des fertigen Films sein würde.

polyband: Der Höhepunkt ist dann gewiss die Götterdämmerung.
Damian: So sollte es sein. Es ist die entscheidende Waffe der Nazis, die die große Zerstörung bringen soll. Die sollte natürlich entsprechend imposant und gewaltig aussehen. Das war unsere Absicht. Wenn man sie dann aber wirklich auf der großen Leinwand sieht, verschlägt es einem den Atem, auch wenn man weiß, was einen erwartet.

polyband: Wie definieren Sie Erfolg für einen Film wie IRON SKY?
Damian: Ein Erfolg ist es, dass es uns gelungen ist, den Film tatsächlich zu stemmen – und dass er so imposant geworden ist. Jetzt hätten wir nichts dagegen, wenn er auch sein Publikum fände. Ich finde, er hat es verdient. Alles Weitere wird sich zeigen.



Bilder, Kurzbiographie & Interview © 2012 polyband Medien GmbH.

Weitere Infos zum Film findet ihr auf der offiziellen Homepage ironsky-derfilm.de!

Weiterführende Links:
"Iron Sky" - SPECiAL
Review zu "Iron Sky"
Review zu "Star Wreck - In the Pirkinning"






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