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30.12.2009 00:28
 
Nachdem ich von Ron Moores BSG masslos enttäuscht wurde, freue ich mich auf eine Neuauflage und es freut mich noch sehrviel mehr, dass sie dieses mal auf der Originalserie (hoffentlich ohne das grauenvolle Galactica 80) basieren soll. 
 
Kampfstern Galactica (die erste Staffel) ist für mich der einzig wahre Kampfsten Galactica. Galactica 80 (die 2. Staffel von Kampfstern Galactica) war mir zu viel Kinderserie und zuwenig Weltraum. Und BSG mag ich gar nicht, obwohl das auch nur die Halbe Wahrheit ist. Tatsächlich finde ich die Serie sehr gut und spannend gemacht. Auch die Geschichten sind wirklich klasse. Es geht mir nicht darum, wer nun den Adama spielt oder ob Starbuck nun männlich oder weiblich ist. Das sind Details über die ich gerne hinwegsehen kann. ABER: BSG ist beim besten Willen kein Galactica. Dafür wurden mir die bekannten Charaktere zu sehr verändert. Figuren die in gewisser Weise Helden meiner Kindheit waren, sind nun menschliche Wracks.  
und was mich noch weitaus mehr stört, ist die unglaublich billige Ausstattung. Sie wirkt auf mich nicht realistisch, sondern nur billig und reisst dabei unzählige Logik-Löcher auf. Mein Problem mit der Serie ist Folgendes: 
Galactica erzählt die Geschichte der Menschheit, die ihren Heimatplaneten Kobol verlassen und 13 Kolonien besiedelt hat. Die 13. Kolonie, die vor mehreren 1000 Jahren irgendwie verloren gegangen ist, ist die Erde.  
Wir haben nun also folgende Situation: Die Kolonien werden von einer hochtechnisierten Menschenrasse besiedelt, die die Raumfahrt beherrscht. Aber von dieser Reise bleiben keine weiteren Aufzeichnungen als ein Buch in der Art der Bibel. Keine Logbücher, keine Videos, keine Reiseberichte. NICHTS!  
Und jetzt wirds richtig doll: Die Menschen erschaffen die Zylonen und verlieren die Kontrolle darüber. Daraufhin bauen sie Kampfsterne mit denen sie ihre Roboter zum Rückzug zwingen konnten. Gleichzeitig ist jedoch die Medizin der Menschen auf dem Stand der erde des Jahres 2002. D. H. Die Menschen benötigen Brillen um Sehfehler zu korigieren und Krebs ist genau so tödlich wie in unserer Wirklichkeit. Überhaupt ist das ganze Kultur-Design in BSG eine nahezu identische Kopie unserer Gegenwart. Auf Caprica z. B. verwendet Starbuck einen ganz normalen Toster um sich ihr Frühstück zu machen und irgendwo steht ein alter Peugeot (Modell aus den 70er Jahren dem man 2 billige zusätzliche Scheinwerfen angeschraubt hat). Auf neu Caprica fahren dann auch noch alte Army-LKWs rum. Und das sind nur einige Dinge. 
Was ich damit sagen will ist:  
1. Die Zivilisation der 12 Kolonien müsste weitaus weiter entwickelt sein, um mit der eigentlichen Handlung (Flucht vor den Zylonen) überhaupt Sinn zu machen. Und 
2. Wenn die 12 Kolonien seit mehreren 1000 Jahren keinen Kontakt mit der Erde hatten, dann ist eine so identische Kultur (der 12 Kolonien) nicht logisch. Grundsätzliche Ähnlichkeiten kann ich akzeptieren aber eine solche Kopie nicht. 
 
Aber wie gesagt, ich stehe BSG durchaus schitzophren gegenüber. Denn die Geschichten, und wie sie erzählt werden gefallen mir sehr. Auch die Figuren sind realistisch.  
NUR ES IST EBEN KEIN GALACTICA! 
Ich fände diese Serie ganz hervorragend, wenn Ron Moore nicht die Galactica-Geschichte verwendet hätte, sondern eher in die Richtung Wing Commander, Starship Troopers oder Space 2063 gegangen wäre: Die Erde und ihre Kolonien werden, in näherer Zukunft, von Ausserirdischen (oder von mir aus auch selbst erschaffenen Robotern) angegriffen und müssen fliehen. Da hätte wirklich alles gepasst und ich hätte die Serie wohl auch geliebt.
 
Yoda_FDS/Alexander Lutz

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